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Wednesday
February 15, 2012
12:53pm EST


  >> Interactive Story >> Young Adult >> ID #1377084  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Rated:
18+
Von Rabentöchtern und der neuen Welt...
Drei spannende, fesselnde Geschichten! Wirkt mit oder lest sie einfach :D
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Content Rating Notice:  Recommended for Readers 18 Years and Older Only
This choice: ...die Feder durch einen Ärmel zu verstecken. | Go Back

  Chapter 13: Wie schön kann W-Lan sein   (ID #764920)
    an addition by: yarrek  More by this author

(ein kapitel von terralux, mit leichter bearbeitung meinerseits ;) )

Nach einer kurzen Pause zog Susan einmal Testweise an der Feder. Sie saß ziemlich fest und ließ sich bestimmt nicht so leicht entfernen, zumindest nicht ohne größeres Blutvergießen. Susan ließ die Feder erst einmal sitzen und überlegte sich, ob sie sie stutzen sollte. Bei genauerem Hinsehen fiel ihr auf, dass durch den Kiel etwas Blut floss. Sie einfach ab zu schneiden würde einen Kanal öffnen, die sicher nicht leicht zu schließen war. Susan könnte also höchstens die Granen abschneiden, die vom Kiel abzweigten, aber auch das würde wohl auch nicht viel bringen. Vielleicht sollte sie den Abend auch einfach absagen…
In ihren Überlegungen vielen ihr auch wieder die Vögel ein, die sie hegen und pflegen sollte. Im Moment war ihr eigentlich überhaupt nicht danach, aber etwas Sinnvolleres konnte sie im Moment wohl auch nicht machen.

Susan räumte die restlichen Eier weg und brachte die unbenutzte Pfanne wieder zurück. Dann ging sie wieder zu den Volieren und schloss vorsichtig auf. Drinnen waren die Vögel erstaunlich ruhig. Es gab keinen Vogel, der ihr mehr Beachtung schenkte, als einen anderen Vogel. Ein paar ließen sich erstaunlich zutraulich in ihrer Nähe nieder. Susan stellte neues Futter hinein und beobachtete anschließend in einen kleineren Käfig einen kranken Vogel, der noch gesund gepflegt werden musste. Seien Verletzungen schienen sich langsam zu bessern und der sonst eher apathisch herumsitzende Vogel machte ein paar erfreute Sprünge und ließ ein erfreutes „Tschilp“ hören.

„Vielleicht hat die Veränderung dann ja doch etwas Gutes… vielleicht kann ich dann eine Vogelzucht aufmachen…“, dachte sie sich selbst tröstend. „Wenn meine Eltern mich so akzeptieren…“
Susan tauschte auch bei diesem Vogel Futter und Wasser und überlegte sich, was sie nun tun sollte. Bis zum Abend wäre noch etwas Zeit. Draußen war schönes Wetter, aber ob sie das so einfach genießen konnte?
Nein, sie veränderte sich, was ihr nicht behagte. Sie konnte nicht sagen, dass sie unglaubliche Angst hätte, die Veränderungen taten nicht weh, solange sie nicht dagegen anging. Teilweiße genoss Susan es ja sogar irgendwie ein wenig. Es gab so viel neues zu entdecken und ihr war zum ersten mal seit langem nicht mehr langweilig. Es war auf eine ganz eigene Art aufregend. Sie entschloss sich ein wenig zu informieren, vielleicht bekam sie ja heraus in was sie sich verwandelte.

Sie holte ihren Laptop aus ihrem Zimmer und ging nach draußen. „Gesegnet sei das W-Lan!“, dachte sie und setzte sich draußen auf eine Bank.
Die Sonne schien glänzend auf sie herab und wärmte sie. Fasziniert betrachtete sie das Farbenspiel auf ihrer Feder, während der Laptop hochfuhr. Sie strich ein paar mal herüber und genoss das Gefühl ihre Feder zu spüren. Mit einem leisen Sound signalisierte der Laptop, dass er bereit ist.

Seufzend nahm sie den Laptop auf den Schoß und surfte auf verschiedenen Seiten nach Vögeln mit möglichst dunklen, glänzenden Federn. Sie verglich die Federn mit ihrer Armfeder und auch mit denen auf ihrer Brust, die, wie sie feststellte, wieder etwas zahlreicher geworden waren.
Sie fand verschiedene Vogelarten, auf die diese Federn passen konnten, es war wohl noch etwas zu früh, um eine endgültige Aussage zu machen. Als sie gerade den Laptop ausmachen wollte viel ihr auf, dass ihr Messenger Programm blinkte. Anscheinend wollte da jemand mit ihr reden. Vorsichtshalber sah sie vorher nach, wer es war.
Sie erschrak etwas, als sie bemerkte, dass es Nain war.
Hatte er den Tee etwa schon getrunken? So schnell? Er wohnte nicht unbedingt weit weg, er könnte es durchaus geschafft haben.
Zeigte der Tee jetzt schon Wirkung? Oder wollte er einfach nur Chatten?
Sie entschied sich...
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