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  >> Interactive Story >> Young Adult >> ID #1377084  |   Show DetailsPrinter Friendly PageTell A Friend
 Von Rabentöchtern und der neuen Welt... Rated:
18+
 Drei (hoffentlich ;) ) spannende Geschichten. Wirkt mit oder lest sie einfach :D
by: yarrek View yarrek's Portfolio.  [Offline / Private]Email User: yarrek [Offline / Private] This item has no ratings. 



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  This choice: "Die neue Welt"

  Chapter 2: Willkommen in der Neuen Welt!   (ID #534443)
    an addition by: yarrek View yarrek's Portfolio.  [Offline / Private]Email User: yarrek [Offline / Private]  [ More by this author ]

Die Karacke legte an, und die Passagiere gingen eilig von Bord auf den Pier. Schnell zerteilten sie sich und verschwanden im Getummel der Massen am Hafen. Doch ein junger Spanier mit prall gefülltem Rucksack und schulterlangen schwarzen Haaren stand noch am Pier und betrachtete bewundern die Umgebung um sich. Seine bernsteinfarbenen Augen leuchteten vor Begeisterung und Erwartung. Er ließ sich nicht von den Matrosen stören, die im Hintergrund damit begangen die Karacke zu entladen...

Jan konnte es immer noch nicht fassen, er war in der neuen Welt! Fremde Wälder, Tiere, Kulturen und Schätze warteten auf ihn, Jan Karréz, stolzer Spanier und Sohn eines armen nicht geachteten Gelehrten! Doch er würde hier sicher irgendetwas entdecken, dass der gesamten Christenheit den Atem verschlagen würde! Jan fuhr mit seiner Hand durch den gut gepflegten Spitzbart, eine Angewohnheit die er immer machte wenn er sehr aufgeregt war. Er dachte schon daran wie alle Könige von Europa ihn einluden an ihrer Tafel zu speisen und ihn dazu anhielten ihre wunderschönen Töchter zu heiraten...

Der junge Spanier wurde durch einen harten Stoß an der Schulter wieder in die harte Realität zurück geholt.
"Nich' 'rumstehen, weitergehen! Haben hier nich' viel Platz Junge!" fuhr ihn ein vernarbter Matrose an und schubste ihn dann einfach aus dem Weg.
Jan konnte nur mit Mühe sein Gleichgewicht halten. Er sah den Matrosen noch einmal wütend an, dann verließ auch Jan den Pier. Im Moment war er noch in San Juan de Ulúa, der Landungshafen für Hernan Cortéz Armee, und hier war eindeutig zu viel los um sich Träumereien hinzugeben.

Zuerst einmal musste Jan eine Unterkunft finden. Es gab noch viel zu erledigen bevor er sich in den Dschungel wagen konnte! Er quetschte sich durch die Menschenmassen, vorbei an den Steinhäusern und versuchte seine Ausrüstung vor Taschendieben zu schützen. Fluchend musste er feststellen das einer seiner Geldbeutel schon verschwunden war. Naja, in dem war eh nicht mehr viel drin gewesen. Jan irrte von Taverne zu Taverne, aber alle waren überfüllt mit Soldaten, Matrosen oder sonstigen militärischen Helferleinen.

Wenn das so weiter geht muss ich jetzt meine restliche Ausrüstung kaufen und in den Dschungel gehen, weiter nach einem freien Zimmer suchen oder im freien Übernachten.
Er entschloss sich...
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1.   ...weiter nach einem freien Zimmer zu suchen.

2.   ...die Ausrüstung zu kaufen und in den Dschungel zu ziehen. *

3.   ...im freien zu Übernachten. *

     
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