Sign up now for a
Free Email Account &
your own Online
Writing Portfolio!
Username:
Password:  
Interactive Map
How you reached this chapter:
Share: |


Tell a Friend
Know someone who'd
like this page?

Email Address:

Optional Comment:

Who's Online?
Members: 485    
Guests: 598    

   
Total Online Now: 1083    
Writing.Com Time

Wednesday
February 15, 2012
4:11pm EST


  >> Interactive Story >> Young Adult >> ID #1377084  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Rated:
18+
Von Rabentöchtern und der neuen Welt...
Drei spannende, fesselnde Geschichten! Wirkt mit oder lest sie einfach :D
by
This item has no ratings.
Content Rating Notice:  Recommended for Readers 18 Years and Older Only
This choice: Also entschuldigte er sich, er wollte nicht gefeuert werden aufgrund Scherereien | Go Back

  Chapter 8: Die Feuertaufe   (ID #626500)
    an addition by: yarrek  More by this author

Steffen wollte nicht in Schwierigkeiten solchen Ausmaßes geraten, vor allem nicht an seinen ersten Arbeitstag. Wer weis wie ein paar der Gäste reagieren würden wenn er sie die ganze Zeit beobachtete?
Steffen räusperte sich und sagte dann etwas verlegen „Es tut mir Leid, aber ich will keinen übermäßigen Ärger einhandeln in dem ich die Leute da drin ausfrage oder so etwas ähnliches mache.“

Der kleine Mann klang etwas enttäuscht als er sagte „Hm, Schade, ich hab mich wohl in dich etwas getäuscht... Sag trotzdem bescheid wenn dir irgendetwas auffällt.“
„Hätte ich so oder so gemacht, keine Angst.“
Der Fremde winkte ab „Ach das sagen sie alle...“
„Sie glauben doch nicht etwa das ich was vertuschen würde, oder?“
„Nein nein, noch nicht. Schade das du mir nicht helfen willst, ich hab ein paar Hinweise die...“
Der Mann hielt inne, als hätte er bemerkt dass er fast etwas ausgeplappert hätte und grinste dann schief. „Aber das geht dich ja nichts an... Genies deine Pause!“ Damit drehte er sich um, eilte davon und lies Steffen vor der Kneipe stehen.

Der Anthrowolf wusste nicht was er von all dem halten sollte. Er konnte sich nicht vorstellen das in der Kneipe mit Drogen gehandelt oder sonst etwas kriminelles getan wurde. Ein plötzlicher frischer Wind trug den Duft von gegrilltem Fleisch in seine Schnauze und Steffen lief das Wasser im Mund zusammen. Sein grollender Magen verdrängte die Gedanken um den Polizisten und möglichen Drogenhandel und erinnerte ihn daran, dass er heute Abend noch nichts richtiges zwischen die Zähne bekommen hatte. Hungrig folgte er dem Geruch und genoss dabei die (für ihn) angenehme Kälte der Abendluft.

Nach zwei Steaksemmeln und etwas nicht alkoholischem zu trinken, entschloss sich Steffen so langsam wieder zur Kneipe zurück zu gehen. Auf dem Weg zurück grübelte er über diesen Polizisten und die Menschen, denen er bisher in seinem neuen Arbeitsplatz kennengelernt hatte. Steffen konnte sich wirklich nicht vorstellen das Chris, Pjört oder sein Chef irgendetwas mit Drogenhandel zu tun hatten, ganz zu schweigen von Lena.
Andererseits konnte sie alle auch nichts damit zu tun haben und trotzdem könnte mit Drogen oder sonstigem Zeug in der Kneipe gehandelt werden...
Steffen schüttelte den Kopf, nein, er sollte jetzt wirklich nicht darüber nachdenken sonst würde er noch anfangen überall Gespenster zu sehen.

In der Kneipe war es um einiges voller, aber auch wärmer geworden, so dass Steffen sein Sweatshirt ausziehen musste um nicht vor Hitze einzugehen. Wieder hinter der Theke und füllte er weiter Biergläser oder unterhielt sich mit den Gästen. Insgesamt schienen sie ihn zu mögen und sich keine Sorgen um Haare im Bier zu machen („Wenn du haaren würdest, hätt ichs sicher schon bemerkt, Wolfgang...“ – „Ich heiße Steffen“ – „Natürlich... krieg ich noch ein Bier Wolfgang?“)

Plötzlich tippte ihn Erik an der Schulter und sagte dann „Lena hat ein paar Probleme mit den Leuten dahinten.“ Steffen sah in die gewiesene Richtung, und sah wie Lena heftig mit einer Gruppe Männer heftig zu debattieren schien.
„Die haben Bier, Schnaps und so weiter selber mitgebracht, was ja nicht so schlimm wär, wenn sie es nicht hier trinken würden. Und ich bin mir sicher dass sie bald unserer Lena an die Wäsche gehen werden... Sie hat sie freundlich darauf hingewiesen das sie etwas bestellen sollen oder draußen ihr Zeug trinken sollen, aber wie du siehst hörten sie nicht wirklich auf sie. Deine Feuertaufe Steffen, schaff die Kerle einfach raus aber ohne viel Krawall oder Gewalt, klar?“
Steffen nickte. „Klar“
Während sein Chef sich wieder der Kundschaft zu wand, eilte Steffen angespant und etwas nervös Lena zur Hilfe. Ein spitzer Schrei von ihr, gefolgt von ihrer knallenden Ohrfeige gegen einer der Männer der ihr an den Hintern gelangt hatte beschleunigten seine Schritte weiter.

Wie sollte er vorgehen? Sollte er zu nächst freundlich erscheinen und mit den Kerlen reden und sie so raus schaffen oder eher aggressiv auftreten? Aufgrund seiner wölfischen Erscheinung könnte sie das einschüchtern... oder provozieren, und dann konnte alles mögliche passieren.

Aber wenn man ihnen einfach nicht richtig reden konnte? Wenn sie ihn trotzt oder gerade wegen seines wölfischen Aussehens ignorierten?
Steffen entschloss sich...
Where will this story go next? Your choices are below...


Party Prompts, the App!
Get it for the iPhone/iPod/iPad.
Creative fun in the palm of your hand.

*Star*   You have the following choices:  *Star*  


1.   erst einmal freundlich auf zu treten.

2.   aggressiv auf zu treten *

      * indicates the next chapter is blank and needs to be created.
© Copyright yarrek (UN: yarrek at Writing.Com). All rights reserved.
yarrek has granted Writing.Com, its affiliates and syndicates non-exclusive rights to display this work within this interactive story.
Poster accepts all responsibility, legal and otherwise, for the content uploaded, submitted to and posted on Writing.Com.
Members who added to this interactive
story also contributed to these:
"Giant Anthro Egyptian Gods!
    82 chapters

<<-- Previous Chapter | Story Outline | List Recent Additions