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Tuesday
May 29, 2012
3:47am EDT


Content Rating Notice:  Recommended for Readers 18 Years and Older Only
  >> Static Item >> Fiction >> Erotica >> ID #1461344  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Fidella1818 - Kapitel 01 bis 03
Dies ist eine Transgender/Transformation-Story mit einer kleinen bis großen Prise Vore
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Alles begann an meinem Geburtstag.
Ich wurde 25 und hatte eine Party im kleinen Rahmen gefeiert, nur ich, ein paar Kumpels und natürlich meine Frau. Wir waren bereits seit vier Jahren verheiratet, etwas früh vielleicht, aber wir kannten uns bereits seit unserer Kindheit und wussten, dass wir uns niemals trennen würden.
Der Abend war ganz lustig, gute Musik, ordentlich was zu trinken und gute Gesellschaft.
Um ungefähr drei Uhr morgens, waren wir ale schon ziemlich... naja... angetrunken. Insgesamt waren nur noch sieben Leute übrig: Ich, meine Frau Marie, Mike und seine Freundin Chantalle, Simon, Stefan und Michael.
Zusammen kamen wir auf die Idee, ein wenig Spazieren zu gehen und die Anderen in Ruhe ihren Rausch ausschlafen zu lassen.
Ich weiss nicht mehr, wie lange wir spazierten, aber es mussten ungefähr zwei Stunden sein, als wir an einem hohen Drahtzaun stoppten.
Der Zaun war nicht wirklich dafür gedacht, Jemanden davon abzuhalten auf das Gelände zu kommen, da er schon ziemlich alt war und mehrere Löcher hatte.
Ein paar Meter hinter dem kaputten Zaun, befand sich ein riesiges Gebäude, was ebenfalls sehr alt sein musste und nach Lagerhaus aussah.
Nach einem kurzen Gespräch schlüpften wir, neugierig wie wir waren, durch Loch und schleichten zu dem Gebäude. Es sah zwar verlassen aus, doch man konnte ja nie wissen...

In das Gebäude kamen wir durch ein großes, kaputtes Fenster und befanden uns anschliessend in einem kleinen Büroraum. Er war alt und staubig, gefüllt mit kaputten Stühlen, zusammengebrochenen Schreibtischen und uralten Computern, die man wahrscheinlich schon lange nicht mehr benutzen konnte.
Höchstwahrscheinlich wurde dieser Raum früher einmal als Lagerraum genutzt.
An der Wand, welche an der Innenseite des Raumes befand, war eine mit Moss bewachsene Tür.
Ich nahm die Klinke in die Hand und drückte sie vorsichtig auf. Langsam schwang die Tür auf und gab die Sicht auf ein gewaltiges Lager frei, welches Brandneu aussah. Der Boden war geputzt, an der Decke brannten einige Lampen und erleuchteten jede Ecke, neue Holzkisten standen gestapelt an einer Wand und in der Wand vor uns befand sich ein düsterer Durchgang, von dem ein rötliches Licht ausging.
"Oh man, was ist das hier?" fragte ich staunend in die Runde.
"Sieht nach einem Lobotech-Lager aus, wenn ich die Logos auf den Kisten hier richtig erkenne..." überlegte Mike.
Lobotech war der Weltgrößte Androiden-Lieferant. Er stellte alles mögliche her, von Küchenhilfen über Militärmaschienen bis hin zu lebenden Sex-Puppen. Wie sie ihre Androiden herstellten war ein Geheimnis, welches die Firma hütete wie einen Schatz. Sobald man versuchte einen Androiden zu öffnen oder zu Untersuchen, setzt sich dieser automatisch in bewegung und rennt zum nächsten Lobotech-Lager zurück.
"Einfach unglaublich..." murmelte Chantalle vor sich hin.
"Hey, ich hab eine Idee..." begann Stefan und stellte sich vor uns hin.
"Wir könnten doch die Produktionsstätte aufsuchen. Wenn wir heraus kriegen, wie Die ihre Androiden zusammen bauen, können wir stinkreich werden!"
Wir sahen ihn ungläubig an.
"Wir sollten viel eher abhauen. Meinst du nicht auch, dass die ihr Geheimnis bewachen lassen? Ich will keinen Ärger haben und nicht wissen, was passiert, wenn wir erwischt werden." wand Marie ein.
"Ach quatsch! Die haben ihre Tarnung, auf die Sie sich verlassen und das wars auch schon. Wenn der Schuppen hier bewacht werden würde, hätten die uns schon längst entdeckt."
Wir diskutierten noch ein wenig weiter und kamen schliesslich zu dem Schluss, dass Stefan recht haben musste.
Wir begannen den Lagerraum systematisch abzusuchen, doch nichts. Es gab nur zwei Wege aus dem Lager. Der eine war unser Eingang gewesen und der andere war die dunkle, rot erleuchtete Öffnung, durch die Niemand wirklich gehen wollte.
"Oh man, so ein Mist..." fluchte Stefan enttäuscht.
"Ich hätte zu gerne gewusst, wie sie die Dinger herstellen..."
"MIT NANITEN, EINGEBETTET IN EINER SILIKONLÖSUNG!"
"Wa...?"
Erschrocken schauten wir uns um. Wir waren entdeckt worden, doch wo war der Beobachter?
"Das ist wohl so eine art Alarmanlage..." vermutete Mike.
"GUT BEOBACHTET!"
Völlig lautlos schossen mehrere Kugeln auf uns zu. Wir waren so überrascht, dass wir nicht einmal ausweichen konnten. Dort, wo die Kugeln uns trafen, spührten wir nur einen leichten, schmerzlosen Aufprall, doch die Wirkung war viel verherender...
Die Kugeln bestanden aus einer art Flüssigem Metall, was an unseren Armen und Beinen entlang lief und schliesslich einen metallenen Ring um unsere Körper bildete, welche uns in eine X-Stellung zwängte. Wir konnten uns nicht mehr rühren, waren völlig bewegungslos.
Die Ringe transportierten uns in einer Reihe vor den unheimlichen, düsteren Gang. Was hatte man mit uns vor?
Ich war der erste in der Reihe und schwebte langsam auf die bedrohliche Öffnung zu.
"DA SIE UNSER VERFAHREN SO SEHR INTERESSIERT, MÖCHTE ICH IHNEN GERNE AUS ERSTER HAND ZEIGEN, WIE ES FUNKTIONIERT..."
Panisch versuchte ich mich zu befreien, doch es war sinnlos. Meine Hände und Füsse waren wie in Beton gegossen und rührten sich keinen Millimeter.
Ich passierte die Öffnung, an deren Rändern eine Reihe von kleinen weissen Lämpchen aufleuchtete und den Weg vor mir erleuchtete.
Der Ring stoppte, als ich mich direkt unter einem ca. 10cm dickem Schlauch befand.
Mein Herz schlug schneller, als ich sah, wie aus dem Schlauch langsam eine graue und dickflüssige Masse herausfloss. Mein Magen begann sich vor Angst zu verkrampfen, als diese Masse sich auf meinem Kopf verteilte und an meinem Körper herunter lief.
"WIR GIESSEN DIE NANITEN/SILIKON-LÖSUNG EINFACH AUF DAS ENTSPRECHENDE ROHMATERIAL..."
Als ich das Wort "Rohmaterial" hörte, wollte ich laut aufschreien, meiner Angst und Panik Luft verschaffen, doch ich konnte nicht, da die Masse mich bereits bis zu meinem Brustkorb bedeckte und mich an jeder Bewegung hinderte.
Die Masse war Eiskalt und überall dort, wo sie mich berührte, spührte ich ein leichtes Kribbeln, fast schon ein brennen.
Das graue Zeug bedeckte nun meinen ganzen Körper, verschwand aber nach ein paar Sekunden vollständig, bis auf einen silbrigen Glanz auf meiner Haut. Ich dachte erst, dass es irgendwie verdunstet war oder sowas, doch dann erzählte die Stimme weiter und klärte mich auf:
"DIE NANITEN INFILTRIEREN DAS MATERIAL UND SIND NUN BEREIT IHRER PROGRAMMIERUNG ZU FOLGEN UND DAS ROHMATERIAL IN DIE GEWÜNSCHTE FORM ZU BRINGEN."
Mir wurde fast schlecht vor Angst.
"DIE ÄNDERUNGEN SIND AM ANFANG NUR MINIMAL."
Als ich an mir herunter sah, bemerkte ich, dass der Ring um mich herum zusammen mit meinen Klamotten verschwunden war.
"Hey, wo sind..." begann ich, doch bemerkte noch etwas viel schlimmeres:
"Großer Gott, WO IST MEIN SCHWANZ???"
"DIE NANITEN HABEN IHN GELÖSCHT. SIE WERDEN IHN NICHT MEHR BENÖTIGEN."
"WAS??? AAAH!!!" Plötzlich durchzuckte mich ein merkwürdiger Schmerz. Er war nicht wirklich schlimm, nur... komisch...
Als ich an mir herab sah, bemerkte ich, dass mein Brustkorb etwas anschwoll...
"Oooh... ich fühle mich so... anders..."
Mir wurde etwas schwindelig, leicht betrunken.
"Was tust du mit mir?"
"MIT DER UMWANDLUNG BEGINNEN. SIE FÜHLEN SICH JETZT SICHER VERÄRGERT DARÜBER, ABER KEINE SORGE... SOBALD DIE NANITEN DAMIT FERTIG SIND, IHR ZENTRALES NERVENSYSTEM ZU RECONFIGURIEREN UND SIE NEU ZU PROGRAMMIEREN, FÜHLEN SIE SICH... GUT."
"Neu... NEUPROGRAMMIEREN???" schrie ich.
Inzwischen konnte ich genauer erkennen, was sich alles an mir veränderte.
Meine Hüften wurden Breiter, mein Bauch und meine Taille schlanker, meine Beine und Arme dünner...
...und mir wuchsen zwei Brüste. Sie waren noch nicht sehr groß, doch sie wuchsen weiter.
"Oh Gott... ich verwandel mich in EINE FRAU!!!"
"NATÜRLICH. DIESE FILLIALE IST FÜR SEXSPIELZEUG ALLER ART ZUSTÄNDIG
"BITTE... AUFHÖREN!!!" flehte ich die Stimme an, doch diese antworte nur:
"NEIN, ICH DENKE NICHT..."
Ein wohliges Kribbeln breitete sich auf einmal in meinem Bauch aus.
"Uuuuh... irgendwie fühlt es sich... fühlt es sich..."
Es fühlte sich unglaublich gut an. Mit einer Hand rieb ich meinen Bauch und das Kribbeln breitete sich schneller aus.
"Ooooh..."
Das wahnsinnige Gefühl hatte sich nun in meinem gesamten Körper verteilt und liess ihn vor Erregung zittern. Mein Körper fühlte sich an wie eine einzige erogene Zone.
"AAAAAH!!!"
Ich begann über meinen ganzen Körper zu streicheln, meinen Bauch, Hüften, Hintern, meine Brüste, zwischen meinen Beinen...
Während ich mich vollständig meiner Lust hingab, kamen mir Gedanken, die meine Lust noch mehr steigerten. Gedanken von absolutem Gehorsam. Ich wollte nur noch meinem Herren, meinem Besitzer gehorchen, egal wer oder was es war, ich würde es wiederspruchslos tun.
"Bitte hört nicht auf..." söhnte ich.
"...mehr... bitte... Das fühlt sich unglaublich gut an..."
"SELBSTVERSTÄNDLICH! WIR MÖCHTEN, DASS UNSERE WILLENLOSEN UND GEHORSAMEN SEX-SKLAVEN IHREN KÖRPER UND IHRE BESTIMMUNG MÖGEN, DASS SIE DIESEN ZUSTAND MEHR ALS ALLES ANDERE AUF DER WELT LIEBEN UND IHN NIEMALS MISSEN WOLLEN."
Genauso fühlte ich mich. Ich wollte nur noch Befehle entgegen nehmen, meinem Herren dienen und ihn zufrieden stellen. Wenn ich ihn zufrieden stelle, würden meine Lust und mein Drang zu dienen noch viel stärker werden.
"WIE FÜHLST DU DICH?" fragte die Stimme und erteilte mir somit meinen ersten Befehl.
"Dieser Körper fühlt sich fantastisch an, Meister!" antwortete ich vor Freude strahlend.
"Ich danke Euch dafür, dass ihr mich in diese Vergnügungseinheit verwandelt habt. Ich weiss gar nicht, wie ich Euch dafür danken soll..."
"DURCH BEDINGUNGSLOSEN GEHORSAM!"
Moment... überlegte ich mir. Das kann nicht richtig sein. Das ist nicht fair...
"Aber Meister, dass tue ich doch bereits. Damit belohne ich mich selber. Ich muss mir etwas anderes ausdenken, wie ich Euch für dieses großartige Geschenk danken kann."
Die Stimme lachte leise. Anscheinend erfreute ich sie.
Das war gut...
"DU WIRST SCHON ETWAS FINDEN, ABER DU HAST MIR IMMER NOCH NICHT GESAGT, WIE DU DICH FÜHLST!"
WAS? oh nein, ich hatte versagt, gleich bei meiner ersten Aufgabe. Doch das würde mir nicht noch einmal passieren, ich würde alles wieder gut machen und für meinen Fehler bestraft werden.
"Ich fühle mich glücklich, Meister."
"DAS IST GUT. NATÜRLICH MUSST DU DICH GUT FÜHLEN, SCHLIESSLICH HABEN WIR DICH SO PROGRAMMIERT."
"...aber ich habe bei meiner ersten Aufgabe versagt, Meister. Ich habe Euch nicht gleich die richtige Antwort gegeben und Euch enttäuscht. Ich muss bestraft werden..."
"DAS WIRD NICHT NÖTIG SEIN, MACH DIR KEINE SORGEN!"
"Doch Meister, ihr müsst mich bestrafen!"
"DU WIEDERSPRICHST MIR!"
"OH NEIN..."
"ABER DU HAST GEWONNEN, ICH WERDE DICH BESTRAFEN. SPÄTER. NUN STELLE DEINE ÄUSSERE ERSCHEINUNG FERTIG UND NENNE MIR DEINE KENNUNG, ZWECK UND STATUS!"
Diesmal durfte ich keinen Fehler machen... nicht wieder!
Ich betrachtete meine silberne Haut und gab den Naniten darauf hin den Befehl, in meinen Körper zu schlüpfen. Kurz darauf hatte meine Haut sein natürliches Braun zurück.
"Ich bin die Sexual Pleasure Unit 78236-A.
Ich wurde designed und progammiert, um mich um die sexuellen Wünsche meines Besitzers zu kümmern.
Alle Systeme sind On-Line und ich bin voll funktionsfähig.
Ich kann es kaum erwarten, meiner Programmierung folge zu leisten.
Danke sehr, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, eine Pleasure-Unit zu werden, Meister."
"DU BIST HERZLICH WILLKOMMEN, SPU-78236-A."
Ich ging den Korridor weiter gerade aus, bis ich zu der gegenüber liegenden Öffnung kam, welche in einen weissen, Steril wirkenden Raum führte.
Ich setzte mich in einem Schneidersitz auf den Boden und sah zu, wie Marie, meine Frau umgewandelt wurde. Naja, eigentlich war sie ja nun meine ExFrau. Sie hatte den Mann Fidel2323 geheiratet, doch dieser existierte nun nicht mehr.
Die Nanites drangen in ihren Körper ein und fingen an sie zu verändern.
Ihre schwarzen Haare färbten sich rot, ihre Brüste wurden größer und genau wie ich, wurde sie schlanker.
Als sie fertig umgewandelt war und die Fragen des Meisters beantwortet hatte, kam sie breit lächelnd auf mich zu, mit weit ausgebreiteten Armen.
Ich war ein wenig Stolz, da die Stimme des Meisters mir erklährt hatte, was genau mit mir passiert war, doch bei Marie blieb Er stumm.
Wir umarmten uns herzlich und beglückwunschten uns gegenseitig zu unserem neuen Körpern und Leben.
Gegenseitig erkundeten wir unsere neuen Körper und lagen nach nur wenigen Minuten stöhnend und schreiend, nass geschwitzt auf dem Boden.
Maries Körper war nach der Umwandlung mit Sommersprossen übersäht, die ihr sehr gut standen. Es wirkte fast wie das Fell eines Tieres und verpasste ihr einen Animalischen Touch.
Nach und nach leisteten uns unsere restlichen Freunde gesellschaft, welche nun alle Pleasure-Units waren.
Nur Chantalle war ein wenig anders.
Als sie den Umwandlungskorridor verlies, ear sie keine Frau mehr, sondern ein Mann.
Vor ihrer Umwandlung hatte sie eine Größe von ungefähr 1.65m. Nun war sie die Größte von uns und mass mindestens 2.30m. Ihr Körper Platzte fast vor Muskeln und ihr Penis war gewaltig. So dick wie mein Oberschenkel und so lang, dass er ihr bis zu den Knien hing.
Ich bemerkte sie und ihre neue Gestalt erst, als sie mich von Hinten mit einer Hand an meiner Taille umfasste und hoch hob.
Sie drehte mich auf Augenhöhe herum und lächelte mich an.
"Ich hoffe, bei dir reisst nichts..."
Mit diesen Worten rammte sich mich wieder hinunter, direkt auf ihr erigiertes Glied, welches Butterweich in meine Vagina eindrang und mich wortwörtlich aufspiesste. Auf meinem Bauch zeichnete sich deutlich der Umriss ihres Genitals ab, den ich mit meiner rechten Hand Streichelte.
Während Chantalle mich wie Wild hoch und runter schüttelte, versuchte ich mit meiner Linken meine Klitoris zu streicheln.
Ich genoss es, so benutzt zu werden. Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch, nicht einmal mehr als Pleasure-Unit, sondern nur noch als ein Gefäs, welches eigentlich nicht einmal benötigt wurde, da Chantalles Schwanz so gewaltig war und ich so winzig und gedehnt, dass es keinen großen Unterschied machte, ob Sie/Er sich nun einen runterholte, oder mein innerstes brutal mit ihrem Glied rammte.
Als Chantalle kam, schoss ihr Ejakulat mit solcher geschwindigkeit aus ihr heraus, dass ich mehrere Meter weit weg flog.
Als ich mich aufrappelte, stellte ich fest, dass mein Bauch gewölbt war, nicht viel, aber doch auffallend. Sie hatte anscheinend direkt in meine Gebährmutter abgespritzt und diese gut gefüllt.
"Wow..." flüsterte ich.
"Das war das intensivste Erlebnis, welches ich jemals erlebt hatte."
Als ich gerade wieder zu den Anderen wollte, meldete sich die Stimme des Meisters wieder:
"ES IST JETZT SAMSTAG, 5UHR MORGENS. IHR DÜRFT EUCH NOCH BIS MONTAG 6UHR AUSTOBEN, DANN WERDET IHR GEPRÜFT!"
"DANKE MEISTER!!!" riefen wir im Chor und vergnügten uns das restliche Wochenende lang...



Fidella1818 - Kapitel02: Der Test

Montag, 6 Uhr

Als sich die Tür zu unserem Aufenthaltsraum öffnete, stellten wir fest, dass wir ein wenig übertrieben hatten.
Zwei Herren in dunkelgrauen Anzügen standen in der Tür und starrten uns staunend an. Einer hielt sich die Hand vor dem Mund, drehte sich um und rannte würgend weg.
Im Nachhinein betrachtet, hatten wir wirklich seeehr übertrieben.
Simon, welche sich nun Simone nannte, war mit den getrockneten Überresten von verschiedenen Körperflüssigkeiten an die Wand geklebt. Maike, früher Mike, hatte soviel Sperma geschluckt, dass sie nun mit aufgeblährem Bauch in einer Ecke lag und jämmerlich, vor Bauchschmerzen, stöhnte. Ich hatte inzwischen die Ladung von Chantalle wieder aus mir heraus gepresst und natürlich brav alles wieder aufgeleckt.
Wir hatten früh bemerkt, dass sich Wunden bei uns augenblicklich wieder schlossen, dank der Naniten. Das war einer der Gründe, weshalb der ehemals weisse Raum nun eine leicht rötliche Färbung hatte.
Von diversen Gliedmassen erzähle ich lieber nichts...
Der dunkelgrau gekleidete schmunzelte etwas und murmelte:
"Na das Reinigungspersonal wird sich bedanken..."
Der Herr, einer unserer Meister, führte uns in einen weiteren Raum, der sehr große ähnlichkeit mit einer modernen Arztpraxis hatte.
Der Arzt war ein ca. 30 Jähriger Mann mit kurzen, braunen Haaren und einem weissen Arztkittel.
Er untersuchte unsere Körper und stellte uns nebenbei diverse Fragen. Die antworten notierte er sich auf einem Klemmbrett.
Nach zwei Stunden legte er schliesslich das Klemmbrett zur Seite und klatschte in die Hände.
"So, die Standard mässigen Test sind beendet, doch nach jeder neuen Produktionsreihe muss ein Extremtest durchgeführt werden. Da du, SPU-78236-A, um eine Bestrafung bei unserer Überwachungs-KI gebeten hast, wirst du diesen Test durchführen."
Das freute mich. Endlich konnte ich meine Schuld begleichen.
Lächelnd fragte ich ihn:
"Wie wird dieser Test aussehen?"
"Als erstes wird die Stabilität deiner Programmierung getestet. Dafür muss leider SPU-78237-A geopfert werden. Ich habe in deinem Erinnerungsprotokoll gelesen, dass sie deine Frau ist..."
"ExFrau. Marie war mit Fidel2323 verheiratet, doch nun existieren diese Personen nicht mehr."
"Wir werden schon sehen, ob du das wirklich so meinst."
Er wand sich einem Laptop zu, an dem mehrere, merkwürdige Geräte angeschlossen waren, welche ich vorher noch nie gesehen hatte.
"SPU-78237-A, komm mal her..."
Mary gehorchte und stellte sich neben ihn.
Er nahm ein Kabel von einem der Geräte, an dessen Ende sich eine 10cm große Nadel befand. Die Nadel steckte er in das linke Ohr von Mary, welche keinerlei Schmerz zeigte.
Sie empfand Schmerz, doch durch ihre Programmierung, konnte sie so tun, als ob sie nichts empfand.
Unser momentaner Meister tippte auf der Tastatur etwas ein und zog die Nadel wieder heraus.
"So, jetzt wird es spannend. Das ist ein noch unerprobtes verfahren. Das Gerät kam erst letzte Woche aus dem Labor. Die sagen zwar, das funktioniert tadellos, doch ich persöhnlich habe es noch nicht getestet. Ah, es geht schon los..."
Was mit Mary geschah, war wirklich kaum zu glauben. Ich wusste zwar, dass man mit den Naniten der Lobotech eine Menge anstellen kann, doch das so etwas möglich ist...
Mary begann zu schrumpfen. Sie wurde langsam immer kleiner. Überrascht sah sie abwechslend an sich hinab und zu uns herüber. Nach einer Minute war sie nur noch einen Meter gross und nach der zweiten stoppte der Prozess bei 40cm.
"Wow..." flüsterte sie begeistert. Ihre Stimme war viel leiser und etwas höher als sonst.
"Mist..." kam es von unserem Arzt.
"Eigentlich solltest du kleiner werden. Naja, muss es halt so gehen..."
Er tippte wieder auf seiner Tastatur herum und meinte:
"SPU-78236-A, halte jetzt bitte SPU-78237-A mit beiden Händen fest und hebe sie hoch über deinen Kopf."
Ich gehorchte. Mary war nicht nur kleiner, sondern auch viel leichter geworden. Erstaunlich. Das musste ich unbedingt auch einmal ausprobieren.
"Öffne deinen Mund und nimm ihre Füsse in deinen Mund."
Ich gehorchte. Ihre Füsse schmeckten immer noch nach schweiss, Sperma und Blut.
Unser Meister tippte auf die Enter Taste und da geschah etwas mit Mary. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Angst und sie begann zu schreien.
"Ich habe ihren alten Charakter wieder hergestellt. Dieser Prozess funktioniert zum Glück über Funk, muss ich mich mit weniger Kabeln rum ärgern..."
Mary, oder viel eher Marie, begann wie wild zu zappeln, versuchte mit ihren kleinen Beinchen zu strampeln, doch ich hielt sie fest in meinem Mund gefangen.
"Und jetzt schieb sie tiefer in deinen Mund hinein."
"NEIN!!!" schrie die kleine Frau.
"Fidel, bitte! Ich liebe dich, tu das nicht!!!"
"I eie Ide'a1818." (Ich heisse Fidella1818) nuschelte ich mit vollen Mund.
Chantalle hatte bereits ihren gewaltigen Schwanz in meine Kehle gerammt, also sollte Marie kein Problem darstellen. Sie war viel kleiner als das riesige Genital.
Ihre strampelnden Füsschen glitten meine Kehle hinab. Ich drückte ihre Arme fest an ihren Körper, damit ich sie in den Mund bekommen konnte.
Ohne meine Programmierung hätte ich mich schon längst übergeben müssen.
Marie wand sich Panisch an unsere Freunde.
"Bitte helft mir! Ihr könnt doch nicht einfach so zusehen!!!"
Doch genau das taten sie.
Ich musste meinen Kopf in den Nacken legen, damit ich Maries Knochen nicht brach. Inzwischen schaute nur noch ihr Kopf heraus.
"Stop!" befahl der Arzt.
Er tippte wieder etwas in seinen Laptop ein und ich spührte, wie ein Kontakt in meinem Kopf zustande kam.
"SPU-78236-A, wie fühlst du dich?"
"Sehr gut." Meine Stimme kam nun aus einem Lautsprecher des Laptops.
"Als ob ich einen zappelnden Penis lutschen würde."
Der Arzt musste lachen.
"Du bist wirklich eine geile Schlampe. Denkst immer nur an das eine... Kaum zu glauben, dass du vor drei Tagen noch ein Mann mit freiem Willen warst..."
"Aber ich habe einen eigenen Willen, Meister." antwortete ich.
Der Arzt sah mich entsetzt an.
"Ich möchte dienen. Das will ich."
Wieder ein kurzes Lachen.
Marie ignorierten wir inzwischen, was auch besser war. Sie begann mich langsam zu nerven. Wenn ich ihr noch länger zugehört hätte, hätte ich wahrscheinlich zugebissen, doch das hatte mir mein Meister nicht befohlen.
Er stand auf und legte die Fingerspitzen seiner linken Hand auf Maries Kopf, welcher als einzigstes Körperteil von Marie noch aus mir heraus schaute.
Mit der Rechten klopfte er leicht auf seine Linke und Marie begann langsam tiefer zu rutschen.
Er klopfte sie so weit in mich herein, dass seine Fingerspitzen bereits mein Gaumenzäpfchen berührten.
Er zog seine Hand wieder heraus und befahl:
"Nicht schlucken, Fidella."
"Es heisst Fidella1818, Meister." quakte ich. Diesmal kam meine Stimme nicht aus den Lautsprechern, schlisslich hatte ich den Mund wieder frei.
"Wow, du kannst dabei sogar sprechen..." staunte er.
"Die neue Programmierung ist wirklich gut. Wie lange könntest du sie in deiner Kehle behalten?"
"So lange wie ihr wollt, Meister."
Dieses Gequake war wirklich nervend. Ich hatte zwar keinen Frosch im Hals, aber eine Marie und das war genauso schlimm.
"Okay, du darfst schlucken."
*SCHLUCK*
Ich spührte, wie Maries kleiner Körper nun endlich meine Speiseröhre hinab glitt und sie in meinem Magen plumpste.
Mein Bauch wölbte sich nun und man konnte einige Bewegungen von Marie erkennen.
Wie sie dort in mir herumzappelte, war ein unglaublich erregendes Gefühl.
"Wie fühlst du dich jetzt, Fidella1818?"
"Großartig!" grinste ich ihn wie ein Honigkuchenpferd an.
"Zu spühren, wie sie in meinem Magen gefangen ist und nicht mehr heraus kann, ist einfach wunderbar. Ich kann es kaum erwarten, dass sie auf der anderen Seite wieder heraus kommt."
"Aber du weisst schon, dass sie dann nicht mehr leben wird, oder?"
"Aber natürlich, Meister. Das gehört doch zur Nahrungsaufnahme dazu. Wenn ich könnte, würde ich so etwas auch gerne einmal erleben. Fats beneide ich Marie..."
Wenn ich sterben würde, würde die Lobotech Verlust machen und das wollte ich auf keinen Fall. Schliesslich sind sie meine Hauptmeister.
"Mal sehen, was sich da machen lässt. Eventuell kann ich dich in das Regenerations-Projekt übermitteln."
"Das wäre wirklich toll, Meister. *RÜLPS*"
Ich hielt mir entsetzt die Hand vor den Mund.
"Entschuldigt, Meister, das wollte ich nicht..."
"Ich verzeihe dir. Aber wenn du sie möglichst lange in dir strampeln spühren willst, würde ich hin und wieder etwas Luft verschlucken. Durch die Wiederherstellung ihres alten >Ich's<, laufen auch wieder ihre alten Körperfunktionen wieder normal, das heisst, dass sie nun wieder Atmen muss."
"Vielen dank für den Hinweis, Meister."
"Nichts zu danken. Wenn du es schaffst, dass man auf deinem Bauch ihren Kopf erkennt, könnste ich sie sogar wieder etwas vergrößern und gleichzeitig einen dehnbarkeitstest für deinen Magen durchführen."
Sofort begann ich, auf meinem Bauch herum zu drücken und ihren Kopf zu suchen, denn ich beim dritten Versuch endlich zu fassen bekam.
Der Arzt holte das Kabel mit der Nadel und steckte es mir durch den Bauch in Maries Ohr.
Ich hörte ein lautes schreien in meinem Körper und ich wusste, dass die Nadel ihr Ziel getroffen hatte.

Als wir aus dem Labor hinaus gingen, war mein Bauch gewaltig. Sogar für eine Schwangere wäre er zu gross gewesen, ausser vielleicht, sie wäre im zwölften oder dreizehnten Monat gewesen. Ich nahm Maries Bewegungen und ihr Flehen nun viel deutlicher war.
Auf das ergebnis des Dehnbarkeitstestes war ich besonders stolz. Der Arzt meinte zu mir, dass mein Magen sich überdurchschnittlich weit dehnen konnte. Die Sexual-Pleasure-Units konnten ihren Körper zwar schon im Vergleich zu einem normalen Menschen Überdurchschnittlich dehnen, Doch ich war selbst für eine SPU aussergewöhnlich. Ich hatte meinen Meister sehr zufrieden gestellt...



Fidella1818 - Kapitel03: Die Party

Zwei Wochen waren inzwischen seit der Überprüfung vergangen und mein Bauch war wieder flach und sexy und Marie schwamm als exkrement irgendwo in der Kanalisation herum.
An diesem Tag geschah etwas besonderes, wir sollten nämlich ausgesucht werden.
324 Sexual-Pleasure-Units, welche den Suchkriterien des Kunden entsprachen, wurden in den Vorführ-Raum geschickt.
Wir standen in einem 18x18 SPU's grossen Block, jeweils einen halben Meter immer voneinander entfernt und warteten gespannt auf den Kunden.
Er war ein ca. dreissigjähriger Mann mit einem leichten Bierbauch. Sein braunes Haar hatte einige graue Strähnen und er trug einen teuer aussehenden Anzug.
Begleitet wurde er von einem Verkäufer von Lobotech, welcher die Waren, uns, vorstellte und unsere Fähigkeiten erläuterte. Er trug einen Laborkittel und ein Klemmbrett in der Hand.
Ich stand zum Glück in der ersten Reihe und somit waren die Chancen sehr groß, dass ich ausgewählt werden würde.
Ich Lächelte bis über beide Wangen vor Vorfreude. Ich konnte es kaum erwaten, bis die Beiden endlich vor mir standen und mich begutachteten.
Der Kunde stand vor mir, sah mich skeptisch an und prüfte schliesslich meine Brüste, in dem er sie in die Hände nahm und leicht knetete.
"Schöne feste Brüste..." murmelte er.
Er zog meinen Unterkiefer herunter und sah mir in den Mund.
"Gesunde Zähne..."
Der Verkäufer unterbrach ihn.
"Dieses Model hat einen besonders dehnbaren Körper. Sie wurde erst vor kurzem getestet und hat sämtliche odelle übertroffen. Sie dürfen es gerne ausprobiere, ramme sie doch mal ihre geballte Faust in ihre Öffnungen..."
Der Kunde hob seinen rechten Arm, ballte seine Faust und schob sie mir tief in den Rachen.
"Oh ja, erstaunlich."
Er drehte mich herum, gab mir den Befehl mich zu Bücken und rammte mir seine dicke Faust sogleich in den Hintern. Ein Schaudern durchzuckte meinen Körper und ich gab ein leises >Uuuuh...< von mir.
Er zog sie wieder heraus und stopfte sie in meine Muschi. Zitterte vor Lust und stöhnte nun etwas lauter.
"Sehr gute Arbeit, sogar das Stöhnen ist ihnen sehr gut gelungen."
"Vielen dank, Sir. Sie haben einen guten Geschmack"
"Ich weiss. Die nehme ich auf jeden fall auch mit."
Der Verkäufer machte ein Häckchen auf seinem Klemmbrett.
Mein Lächeln wurde noch viel breiter als zuvor und innerlich jubelte ich lautstark vor begeisterung.
Endlich konnte ich meine Pflicht erfüllen und meine Meister von Loboteck und meinen Besitzer glücklich machen.
Als der Kunde sich insgesammt 200 SPU's ausgesucht hatte, unterhielt er sich noch mit dem Verkäufer über die restlichen details.
Ich erfuhr, dass wir nicht verkauft, sondern nur gemietet werden würden.
Das freute mich sehr, bedeutete es doch, dass ich mehr als nur einen Kunden glücklich machen konnte und Lobotech noch viel mehr Geld einbrachte.
Ich erfuhr auch noch, dass er einige Modelle wohl komplett bezahlen müsse, da er mit verschleiss rechnete.
Das wurde immer besser. Wie konnte ich meinen Besitzer besser befriedigen, als wenn ich mein komplettes Selbst aufgeben würde?
Der Kunde verabschiedete sich und wir wurden in die Verpackungshalle gebracht.
Jedem von uns wurde eine 10cm lange Nadel ins Ohr gesteckt.
Wir erfuhren bald, worum es sich bei der Nadel handelte, und zwar war es die weiterentwicklung des Verfahrens, welches Marie zu ihrer neuen Existenz als Kothaufen verhalf.
Es konnte nun Kabellos durchgeführt werden, doch dafür mussten sämtliche Modelle geupgradet werden.
Anschliessend verloren wir stark an größe und man steckte uns in zehner Paaren in einen Pappkarton, welcher mit mehreren Trennwänden versehen war, damit wir uns nicht gegenseitig verletzen konnten während des Transports.
Was danach genau passierte, konnte ich nicht genau sagen, aber nach anderthalb Tagen, in denen wir ordentich durchgerüttlt worden, öffnete sich der Karton wieder und wir sahen alle in das gewaltige Gesicht unseres neuen Besitzers.
Wir begrüssten ihn herzlich mit den Worten:
"Bitte benutze uns...!"
Er nahm eine SPU aus dem Karton heraus und schaute sie fragend an.
"Wie soll ich dich denn Benutzen?"
"Alles was du willst, ich gehöre nur dir allein."
Ich erkannte in der SPU Maike wieder.
Unser Besitzer verschwand kurz von dem Rand des Kartons und tauchte kurz darauf mit einer Tube gleitmittel wieder auf.
Er öffnete seinen Gürtel, zog seine Hose herunter und schmierte Maike mit dem Gleitmittel ein.
Er drehte sich mit dem Rücken zu uns und bückte sich, so, dass sein Hintern über dem Karton war und wir ihn sehen konnten.
Er zog eine Arschbacke etwas beiseite und entblöste seinen Anus, woraufhin Maike vergnügt quietschte.
Er setzte ihren Kopf an seine Öffnung und schob sie langsam in sich hinein, bis ihre Beine in seinem Arsch verschwunden waren.
Eri richtete sich wieder auf, zog seine Hose hoch und verschloss wieder seinen Gürtel.
"Mmmh... das fühlt sich gut an. So kann sie den ganzen Abend meine Prostata massieren. Hoffentlich vergesse ich sie nicht..."
Ich beneidete Maike, schliesslich war sie nun dafür verantwortlich, ununterbrochen die Lust von unserem Besitzer zu steigern.
Mit seinen riesigen Händen nahm er den Karton und schüttete uns auf dem Boden aus, wo bereits einige SPU's waren. nach ein paar Minuten hatte er sämtliche Kartons geleert und klappte einen kleinen Laptop auf.
Nach und nach vergrößerte er uns wieder und schickte uns hinaus.
Wir befanden uns nun in einem riesigen Garten, der für ein Fest vorbereitet worden war.
Auf zwei riesigen Grillspiessen drehten sich zwei Spanferkel hinter einander über glühenden Kohlen, die sich in einem gewaltigen Grill befanden.
Rundherum um den Garten befanden sich mehrere Bars, deren Regale randvoll gefüllt waren mit den verschiedensten Spirituosen. In der Mitte befand sich ein gewaltiger Marmortisch, auf dem ein kaltes Buffet lag, mit den unglaublichsten Köstlichkeiten, von Fleischgerichten, über Salate, bis hin zu seltenen Früchten.
Unser Besitzer musste wirklich unglaublich reich sein...
Er winkte eine USP aus unserer Mitte und befahl ihr, sich auf eine leere Platte zu legen, welche sich in der Mitte des Tisches befand. Um die Platte herum lagen Eispickel verteilt, griffbereit für jeden Gast.
Sie legte sich in eine verführerische Pose hin und wartete auf weitere Befehle.
"Nicht bewegen, bleib so..."
Unser Herr holte den Laptop wieder hervor und tippte auf der Tastatur herum.
Gespannt sahen wir zu, wie sich die USP auf der Platte von den Füssen beginnend veränderte.
Ihr Körper begann langsam durchsichtig zu werden. Der Effekt kroch langsam ihre Beine hinauf. Eine Gänsehaut bildete sich auf dem Rest ihres Körpers, der immer weniger worde, bis sie schliesslich komplett zu einer durchsichtigen Statue erstarrt war.
Ich realisierte, dass sie nun aus Eis bestand und die Eispickel dazu da waren, dass die Gäste Teile von Ihr als Eiswürfel für ihre Getränke benutzten.
"Was für ein schönes Schicksal..." flüsterte ich begeistert.
Sie durfte nun mit ihrem eigenen Körper die Gäste abkühlen und erfrischen.
Unser Meister winkte fünf weitere Dienerinnen heraus und platzierte sie auf drei kleinen, stabilen Tischen, welche Links, Rechts und vor dem Marmotisch aufgestellt waren.
Jeweils befanden sich Links und Rechts und sollten sich umarmen und gegenseitig liebkosen, wärend die Fünfte sich vorne auf den Tisch setzte, mit gespreizten Beinen, den Kopf in den Nacken gelgt und die Arme hinter ihrem Rücken auf dem Tisch abstützend.
"Und jetzt nicht bewegen!" kam wieder der Befehl.
Was würde diesmal aus ihnen werden?
Wieder Eis? Oder etwas anderes?
Meine Frage war schnell beantwortet.
Die vier USP's, die seitlich von dem Tisch standen, verwandelten sich allmählich in Schokolade. Jeweils eine in Dunkle und die Andere in weisse Schokolade.
Diejenige, welche Vorne saß, verwandelte sich in eine mischung aus beiden Sorten, welche fast die gleiche Farbe besaß, wie ihr Hautton.
"Unfassbar..." flüsterte ich.
Dieser Mann war ein Genie, das ganze Bild sah einfach unfassbar aus.
Ich war ein wenig traurig über den Umstand, dass es soviele geile Möglichkeiten gab, eine SPU wie mich zu "verschleissen", doch leider konnte ich nur maximal eine am eigenen Leibe erleben, wenn überhaupt.
"Wollt ihr auch etwas zum Naschen?"
"JAAAAA!!!" kam unsere kollektive Antwort.
Er tippte wieder an dem Laptop und eine Frau in unserer Mitte begann sich zu verwandeln.
Wir warteten nicht einmal darauf, bis ihre Verwandlung abgeschlossen war, sondern brachen sofort die ersten Stücke Schokolade aus ihr heraus. Als sie komplett zu hellbrauner Schokolade erstarrt war, bestand sie nur noch aus einem Rumpf und dem Kopf.
Ich nahm einen Bissen von ihren süssen Brüsten. Die Schokolade schmolz auigenblicklich im Mund und war das köstlichste, was ich jemals probiert hatte.
es dauerte keine zwei Minuten, bis sie vollständig in den Mündern ihrer Mitdienerinnen verschwunden war.
Langsam dämmerte der Abend und die ersten Gäste kamen in den Garten.
Im Gegensatz zu uns, trugen sie Kleidung und wir waren dazu befohlen worden, ihnen sämtliche Wünsche zu erfüllen, seien es nun sexuelle Dienste, oder nur das bringen von Getränken oder Essen.
Hin und wieder naschte ich heimlich an den Schokoladenstatuen, die schon bald ihre natürliche Form verloren hatten.
Es dauerte nicht lange und ich wurde von einem jungen Mann angesprochen, der mir von hinten an die Schulter packte.
Er war ungefähr anfang zwanzig, blonde Haare und eine Muskulöse Figur.
"Na du geiles Stück? Wieviel verträgst du denn?"
Ich überlegte kurz, konnte die Frage aber nicht beantworten.
"Das weiss ich nicht, ich habe mit diesem Körper noch niemals Alkohol zu mir genommen..."
Er lachte laut auf.
"Na dann komm her, ich habe eine Idee..."
Er liess sich von einer anderen USP ein Bierfass bringen und anstechen.
"Du stellst dir jetzt einfach mal vor, der Zapfhahn wäre ein großer saftiger Schwanz."
Ich ging auf alle Viere vor dem Fass und begann an dem kalten Metall zu lutschen.
Es dauert nicht lange, und ich spührte, wie etwas von hinten in meine feuchte Fotze eindrang und anfing mich zu Ficken.
Es war der Junge Herr, welcher durch seine Bewegungen nun den Zapfhahn in meinen Rachen rammte.
Wärend er mich von hinten durchfickte, griff er an mir vorbei und drehte den Zapfhahn auf.
Das Bier floss nun ungestoppt in mich hinein und alles was ich tun konnte war schlucken.
Ich war zwar besonders dehnbar, doch auch ich würde irgendwann einmal platzen und so hoffte ich, dass es bald vorbei sein würde, was mich selber sehr überraschte, schliesslich war ich dafür da, dass ich den Gästen jeden Wunsche erfüllte, ob ich nun dabei sterben würde oder nicht.
Insgesamt hatte ich bestimmt fünf oder sechs Liter geschluckt, bis er sich in mir stöhnend entlud und den Hahn wieder zu drehte.
Ich war sehr erleichtert und fühlte mich ein wenig schwindelig. Das Bier tat seine Wirkung und ich wankte mit torkelndem Gang zu einem Stuhl, um mich etwas zu erholen.
Wärend ich dort saß und die Wirkung des Alkohols immer stärker wurde, überdachte ich meine jetzige Situation und streichelte meinen etwas dick gewordenen Bauch, der mir ziemlich weh tat.
Wieso liess ich das nur mit mir machen?
Ich riskierte hierbei mein Leben und das wollte ich nicht verlieren, schliesslich wa es das einzigste, was ich noch hatte.
Und ausserdem war ich ein Mann, wieso lutschte ich Schwänze und Zapfhähne, liess mich durchficken und genoss es auch noch?
Was war mit mir passiert?
Ich musste hier unbedingt weg, bevor mir noch etwas schlimmeres passierte.
Ich wollte grade aufstehen, als ich an meinem Arm gepackt wurde und ich in das Gesicht eines Übergewichtigen, ca. 50 jährigen Mann blickte.
"He du, wo willst du hin? Ich hab heute noch nicht gefickt!"
Er hielt mich mit einer Hand an meiner Hüfte fest und mit der anderen stiess er mich vornüber, so dass ich ihm nun mein Hinterteil präsentierte.
"Nein, lass mich..." lallte ich atemlos, doch da spührte ich auch schon etwas an meinem Hintern.
"NEIN! nicht in Ar... AAAAH!!!"
Sein dicker Schwanz bohrte sich tief in meinen Arsch.
Allein bei dem Gedanken, was grad mit mir passierte, wurde mir schon schlecht und das lag nicht nur an dem Alkohol.
"Verschwinde, ich will nicht..." japste ich erschöpft.
Er hörte kurz auf und brüllte:
"He kann mal jemand dieser Schlampe das Maul stopfen?"
Jemand kam zu uns.
Bitte, hilf mir... betete ich in Gedanken, doch da sah ich auch schon zwei behaarte Beine und einen steifen Schwanz vor meinem Gesicht. Zwei Hände packten meinen Kopf, zwangen meinen Mund auf und der Schwanz schob sich zwischen meine geöffneten Lippen.
Ich wollte kotzen, ich wollte wegrennen, doch ich konnte nicht. Durch den Alkohol war viel zu erschöpft und schwach, als dass ich mich von diesen beiden widerlichen Typen befreien könnte.
Nach nur wenigen Minuten schoss etwas aus dem Schwanz des zweiten Mannes und ich versuchte nicht zu schlucken, was mir nicht möglich war, da er direkt in meine Kehle spritzte und meinen Schluckreflex auslöste.
Kurz darauf kam der erste Mann in mir. Er zog seinen Schwnaz wieder aus mir heraus und liess mich ausgepowert auf den Boden fallen lassen.
"Undankbare Schlampe..." murmelte er, als er in der Menge der Gäste verschwand.
Ich versuchte michn aufzurappeln, fiel aber immer wieder hin, teils durch die Erschöpfung, teils durch den Alkohol, aber größtenteils durch die Angst, die Trauer und die Wut in mir.
Hier wollte ich nicht sein, ich musste unbedingt flüchten.
Der Gastgeber hatte mich entdeckt und half mir hoch.
"So kannst du meinen Gsten aber nicht mehr dienen..."
Er führte mich in einen etwas abgelegeneren Teil seines Gartens und bemerkte mein schluchzten.
"Du musst darüber nicht traurig sein, für erschöpfte Pleasure-Units habe ich die Ideale Aufgabe."
Er führte mich zu einer tiefen Grube, deren Ränder mit Beton versehen waren. Ich erkannte auf der Anderen Seite eine Art Holzdeckel, der scheinbar die Luke abdecken sollte, doch in seiner Mitte war ein Loch zu erkennen.
Was hatte er mit mir vor?
Ich zitterte vor Angst, konnte mich aber nicht wehren. Ich konnte ja kaum gehen!
"So, kletter hier rein."
Ich tat wie mir befohlen und kroch in das Loch. Meine Arme wurden an Ketten befestigt, ebenso wie mein Hals.
Er klappte den Deckel herab und ich war von weissen Porzellan ummgeben. Nun wusste ich, worin ich gefangen war...
"Eine toilette?" fragte ich entsetzt.
Das konnte doch nicht wahr sein, ich wollte hier raus, wollte einfach nur weglaufen...
"Ja, eine besondere Aktion. Die exkremente fallen in die Grube oder du isst oder trinkst sie gleich bei dem Geschäft meiner Gäste. Anschliessend wirst du sie sauber lecken."
Ich war total baff,,,
War das sein ernst? Ich sollte scheisse fressen?
Grade wollte ich darauf antworten und ihm meine Meinung sagen, als Jemand aus der Menge rief:
"HE CHEF! DIE SPANFERKEL SIND ALLE!!!"
"DANN SPIESST EINE SPU AUF, DIE SIND GENAUSOGUT!!!"
Ich ersparrte mir meinen Kommentar, bevor ICH noch auf den Grill kam.
Dieser Kerl war unmenschlich!
"So, und jetzt mach mal schön den Mund auf, ich muss mal..."
Zitternd öffnete ich meinen Mund und schloss dabei die Augen. Das musste ich nicht mit ansehen.
Ein fester Strahl traf auf meine Zunge. Ein salziger, leicht bitterer Geschmack füllte meinen Mund. Ich wollte nicht schlucken, liess es einfach wieder aus meinem Mund laufen.
"Schön schlucken..."
Ich hasste diesen Mann.
Wenn ich hier frei kommen würde, würde ich ihn eigenhändig umbringen, würde ihm das gleiche antun, was er mir angetan hatte.
Als der Strahl versiegte, drehte er sich herum meinte:
"Und nun zum grossen Geschäft..."
Bevor ich irgendwie reagieren konnte, pflanzte er sein Arschloch direkt zwischen meine Lippen und schon kam eine dicke, feste Wurst daraus hervor.
Sie schmeckte wiederlich, ich wollte sie irgendwie aufhalten, doch erbarmungslos bohrte sich das eklige Ding in meinen Rachen und schob sich unaufhaltsam in meine Speiseröhre.
Die Wurst endete und ich schluckte sie herunter.
Ich wollte kotzen, doch das hätte mir sicher ein Schicksal auf dem Grill beschehrt.
"Ach mist, jetzt habe ich deine kleine Schwester ja doch vergessen..."
Er zuckte einfach mit den Schultern und tätschelte mir den Kopf, während ich ihn ungläubig ansah.
"Naja, in ihrer großen Schwester ist sie ja gut aufgehoben..."
Er ging einfach weg und liess mich hier alleine in einem Loch hocken, darauf wartend, dass mich irgendjemand anscheissen würde.
Als ich ein kribbeln in meinem Magen von der unglücklichen Frau spührte, fiel mir Marie wieder ein.
"NEIN!!!"
Ich schrie und fluchte, als mir bewusst wurde, was ich getan hatte. Was tun musste...
Ich hasste Lobotech, ich hasste ihre Androiden, ihre Mitarbeiter und ich hasste vorallem diese Firma...
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