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Tuesday
May 29, 2012
11:13am EDT


Content Rating Notice:  Recommended for Readers 18 Years and Older Only
  >> Static Item >> Other >> Fantasy >> ID #1477255  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Die magische SheMale 2
Kapitel 06 bis 09
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18+
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---Kapitel 06---

---Tim erzählt weiter---

Michaela hatte mir ein passendes Outfi zurecht gelegt, welches meinen Bauch in den Vordergrund stellte.
Als erstes verpasste sie mir ein schönes Paar Brüste, die mir sehr gefallen hätten, wenn sie nicht an mir hängen würden. Diese verpackte sie in einen passenden BH mit Spitze.
Es folgten ein Slip, ein schwarzer Minirock und ein Bauchfreies, weisses Top.
Zum kröhnenden Abschluss überreichte sie mir ein Paar schwarze Stiefel mit Absätzen.
"Sehe ich so nicht ein wenig nuttig aus?" fragte ich, während ich mich im Spiegel betrachtete.
"Ach was..." wehrte sie ab und machte eine Handbewegung über meinem Kopf. Augenblicklich fingen meine Haare an zu wachsen und verblieben schliesslich auf Hüfthöhe.
"Jetzt siehst du viel nuttiger aus." grinste sie mich an.
"Also das wollte ich eigentlich nicht mit meinem Kommentar erreichen..."
Sie tätschelte meinen Kopf.
"Ich weiss." lachte sie.
Michaela trug selbst ein schwarzes Abendkleid, welches ihr bis zu den Knöcheln reichte, die in dem gleichen Paar Stiefeln steckten wie meine.
"Was ist das überheupt für eine Party?" fragte ich, während ich mir eine Jacke über zog.
"Och, eine alte Freundin hat spontan ein paar Leute eingeladen."
"Sind das auch Magier?"
"Nein, ich bin die einzigste mit magischen Talent dort."
Der Stolz in ihrer Stimme war kaum zu überhöhren.

Wir stiegen in ihren Wagen, ein geräumiger Familienvan, und fuhren knapp eine halbe Stunde.
Wir befanden uns in einer wäldlichen Gegend und fanden schnell einen Parkplatz.
Es standen bereits mehrere Wagen um das Landhaus verteilt und einige Gäste gingen grad in das Haus, als wir ausstiegen.
Das innere des Hauses wirkte sehr rustikal, die Wände waren mit roten Samt-Teppichen behangen, der Boden war gefliesst und bereits ein wenig verschmutzt.
Wir gingen weiter und kamen in den "Partyraum". Dort waren mehrere Sitzecken um den Raum verteilt, während die mittlere Fläche zum tanzen frei gehalten worden war und nun auch dafür genutzt wurde. Aus den Boxen dröhnte lauter EBM und weiter hinten konnte ich eine Bar entdecken.
"Oh man, da muss ich jetzt erstmal hin..." murmelte ich, doch Michaela hielt mich am Arm fest.
"Nicht so schnell, Kleines. Alkohol schadet doch dem Baby." sie beugte sich zu meinem gewaltigen Bauch hinab und kraulte ihn, während sie ein "Gutschie gutschie guu" von sich gab.
"Da ist aber niemand drin..." gab ich trocken zurück.

---Michaela erzählt weiter---

"Wenn du wüsstest..." dachte ich und schmunzelte.
Ich checkte mit einem magischen Fühler Tinas Zustand und stellte fest, dass sie noch am Leben war. Als ich auf Tims Bauch schaute, entdeckte ich sogar eine Bewegung.
"Aua..." gab Tim erschrocken von sich und fasste sich an den Bauch.
"Ich habe grad einen Tritt gespührt!"
"Tja, meine "Illusionen" sind halt keine halben Sachen. Komm mit zur Bar, ich spendiere dir ein Wasser."
Ein leises Grummeln war die Antwort.
An der Bar bestellte ich einen Krug Bier und ein Glas Wasser für Tim, der lustlos daran nippte. Meinen Krug leerte ich mit einem Zug und bestellte gleich den Nächsten.
"Darf ich wenigsten auch einen Schluck?" nervte Tim.
"Nein. Das ist schlecht für das Kind!"
Aus meinen Augenwinkeln bemerkte ich die Gastgeberin und schob Tim einfach in ihre Richtung.
"MICHAELA!!!"
"STEFANIE!!!"
Wir fielen uns lachend in die arme und gaben uns ein Bussi auf die Wange.
"Schön, dass du hier bist."
"Schön, dass du an mich gedacht hast."
Ihr Blick fiel auf Tim.
"Wer ist deine runde Begleiterin?"
"Ähm..."
Mist, ich hatte mir noch keinen weiblichen Namen für Tim überlegt. Mir wollte auch partout keiner einfallen, doch Tim kam mir zuvor.
"Ich bin Fidelya. Schön dich kennen zu lernen, Stefanie." Er hielt ihr die Hand hin, doch Steffie umarmte ihn einfach.
"Schön EUCH kennen zu lernen. Wann ist es denn soweit?"
Tim warf mir einen flüchtigen, hilfesuchenden Blick zu.
"Übermorgen dürfte alles wieder raus sein. Es ist aber nur eine Leihmutterschaft, wir behalten das Kind nicht." half ich ihm.
Stefanie wirkte leicht schockiert.
"Du vermietest einfach deine Gebährmutter?"
"Naja..." stammelte Tim.
"Bevor ich Michaela kennen lernte, befand ich mich in ziemlich tiefen finanziellen schwierigkeiten, aber das hat sich nun erledigt."
"Und wie kommst du damit zurecht?"
Besorgnis schwang in Steffies Frage mit. Sie war wirklich eine gute Person.
"Eigentlich ganz gut. Vielleicht bekommen wir danach unser eigenes Kind."
War das ein "Wink mit dem Zaunpfahl"? Ich musste unbedingt nochmal mit ihm sprechen...
"Ah, na dann wünsche ich euch viel Glück bei der Spendersuche, oder wollt ihr Adoptieren?"
"Keines von Beiden." unterbrach ich.
"Du hast bestimmt in der Zeitung gelesen, dass es Wissenschaftlern gelungen ist, aus zwei Eizellen einen Überlebensfähigen Fötus zu... äh... zu basteln..."
Steffie sah uns skeptisch an.
"Und das wollt ihr wagen? Das Verfahren ist doch bestimmt sehr unsicher?"
"Wir haben uns darüber natürlich schon genaustens informiert und es hat grosse Erfolgschancen."
Ob das stimmte, weiss ich nicht, habe das nurmal in der Zeitung gelesen.
"Na dann wünsche ich euch viel Erfolg dabei."
"Danke."
Steffie nahm mich kurz beiseite, so, dass Tim nicht mithören konnte.
"Du, ich habe da noch ein paar Probleme mit einigen Sklaven..."
"Ah, und denen soll ich mit meiner Magie Manieren beibringen?"
"Das wäre Super."
"Und wieviel darf ich verbrauchen?"
Steffie überlegte kurz.
"Sooo... maximal 5..."
Ein Lächeln machte sich in meinem Gesicht breit.
"Deine Figuren sehen immer sehr schön aus, wäre klasse, wenn du wieder eine herstellen würdest."
"Kein Problem..."
"Oh und meine Schwester ist auch dabei. Ich habe sie mit einer Schleife markiert."
"Und was stellst du dir für sie vor?"
"Naja, sie hat etwas gegen Verhütungsmittel. Wäre schön, wenn du ihr ein wenig die Augen öffnen könntest..."
Dürfte schwierig werden...
"Ich werd mein Bestes versuchen."
Ich ging wieder zu Tim und erzählte ihm, dass ich mal was erledigen müsste, aber in einer bis zwei Stunden wäre ich wieder bei ihm.
"Und was soll ich solange machen?"
Gute frage...
"Du findest schon was." grinste ich ihn an.

---Kapitel 07---

Die Sklaven waren alle in dem riesigen Keller von Steffie an die Wand gekettet. Als erstes fiel mir natürlich ihre Schwester auf, welche eine dicke rosa Schleife in ihren Haaren trug.
Es waren insgesamt 12, sechs Männer und sechs Frauen. Die Frauen trugen ausser Latex-Handschuhen, welche bis zu den Schultern reichten, und langen Stiefeln, die ihnen bis zum Schritt reichten, nichts. Die Männer waren, bis auf einen, nackt. Die Ausnahme trug ein französisches Hausmädchen-Outfit.
"So eines brauche ich unbedingt auch für Tim." überlegte ich.
"Sooooo..." begann ich und stellte mich breitbeinig vor die Menge hin.
"Herrin Stefanie hat mich gerufen, um auch ein paar Manieren beizubringen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde: Mir wird das jetzt mehr weh tun als euch, denn ich werde das ganze geniessen."
Das letzte Wort sprach mit einem sadistischem Grinsen aus.
"Ich werde nicht an jedem hier Hand anlegen, ich werde euch an Hand ein paar Beispiele zeigen, was euch erwarten wird, wenn ihr Herrin Stefanie nicht den Respeckt zeigt, den sie verdient hat."
Mir viel ein alter Uni-Spruch ein, den ich mal im Fernsehen gehört hatte.
"Schauen sie nach Links, schauen sie nach Rechts. Die hälfte der Leute die sie sehen, werden nicht lange hier bleiben."
Ich ging zu Steffies Schwester hin, nahm ihre Fesseln von der Wand und trug sie zu einem Gynäkologischen Stuhl. Ich schnallte sie fest und ging zu dem Sklaven hin, der wie eine Frau gekleidet war.
"Wärst du gerne eine Frau?" fragte ich ihn und er verneinte.
"Warum bist du dann wie eine gekleidet?"
"Herrin Steffanie meint, mein Verhalten wäre zu machohaft."
"Ah, dann habe ich genau die richtige Bestrafung für dich..."
Ich schnippte mit den Fingern und er begann zu schrumpfen. Er fiel aus seinen Fesseln und sogar aus seinen Klamotten. Am ende war er nur noch 30cm hoch.
Entsetzt starrten alle Sklaven auf den Winzling, ausser der Winzling selbst, der starrte mich ängstlich an. Er fiel auf die Knie und begann meinen Füssen Tribut zu zollen, indem er sie küsste.
"Hör auf!"
Er wich ängstlich von meinen Füssen zurück.
"Schleimen hilft dir auch nicht weiter!"
Ich hob ihn hoch und trug ihn zu dem Gynäkologischen Stuhl hin. Ich setzte ihn auf den Bauch von Steffies Schwester ab und befahl ihn, sich nicht von der Stelle zu rühren, oder ich würde ihn zertreten.
Er gehorchte.
Ich suchte derweil ein Spekulum und war überrascht, als ich ein besonders großes fand.
"Oh man, ist das normalerweise nicht für Pferde gedacht?" murmelte ich, entschied aber, dass es für mein Vorhaben optimal war.
"Und jetzt bitte ganz entspannt bleiben..." meinte ich zu ihr, während ich das Spekulum in ihre Vagina einführte und diese dabei schmerzhaft weit dehnte.
Sie stöhnte leise und verkniff sich zu schreien.
Als es endlich drin war, schraubte ich es auseinander und zum vorschein kam ihr innerstes.
Am ende der Fleischlichen Höhle sah ich ihren Muttermund. Eine kurze bewegung mit meinen Fingern und er öffnete sich.
"Was... was hast du vor?" jammerte sie zitternd.
"Ich zeige dir die freuden der Schwangerschaft!"
"NEIN!!!"
Ich nahm den Winzling von ihrem Bauch, welcher sich verzweifelt wehrte, als er realisiert hatte, was ich mit ihm vor hatte.
Er schrie und tritt wild um sich, doch gegen meinen Griff hatte er keine Chance.
Eine weiter Handbewegung von mir und seine komplette Körperbehaarung fiel zu Boden.
Nun war er bereit eingeführt zu werden.
Mit Magie sorgte ich dafür, dass ich ihn einfach und schmerzlos einführen konnte.
Als er endlich in ihr drin war, wölbte sich ihr Bauch ein wenig.
"Ah..." stöhnte sie.
"Keine Sorge..."
Ich streichelte ihr zärtlich über den Kopf und entfernte das Spekulum wieder.
"In sechs Monaten ist es vorbei und du wirst eine schöne, 30cm große Frau gebähren."
Ich redete so laut, dass es der Zwerg in ihrem Mutterleib auch mitbekommen konnte.
"Du musst ihn auch nur zwei Wochen stillen, damit er, oder eher sie, ihre alte Größe wieder hat."
Auf ihrem Bauch sah ich ein paar Bewegungen.
"Damit ihm nicht zu langweilig wird, kann er jederzeit, wenn er möchte, sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken, was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst. Und er kann hören was du denkst."
"WAS???"
"Glaub mir, das ist für ihn schlimmer als für dich..." murmelte ich und löste ihre Fesseln.
"Nun geh zu deiner Schwester!"
"Ja, Herrin..." schluchzte sie und ging aus dem Keller wieder nach oben.

---Tim erzählt weiter---

Mir war langweilig.
Mir war sehr langweilig.
Und jedesmal, wenn ich mir an der Bar was alkoholisches bestellen wollte, grinste der Barkeeper nur und schüttelte den Kopf.
Wirklich sehr deprimierend.
Ich hockte in einer der Wandnischen und massierte meinen schmerzenden Bauch. Er tat nicht mehr doll weh, doch die Massage tat wirklich gut.
Als die laute Musik kurz verstummte, um zum nächsten Track zu wechseln, stellte ich fest, dass mein Handy klingelte.
Ich sah auf das Display und stellte fest, dass meine Schwester mich anrief.
"Was die wohl von mir will?"
Sie wusste noch nicht, dass Michaela keine richtige Frau war und ich fürchtete mich vor dem Tag, an dem sie es erfahren würde. Für sie waren solche Menschen unnatürlich und "Wiederwärtig".
"Hi Tina, was gibts?"
"Großer Gott, Timm, endlich gehst du ran! Michaela ist eine Hexe, sie hat mich in deinen Bauch gewichst!!!"
"Hä?" war das einzigste, was ich heraus bekam.
"Moment mal, tinchen, ganz langsam und nochmal von vorne. Was ist passiert?"
Und dann erzählte sie mir die ganze Geschichte, wie sie entdeckte, das Michaela einen Penis hat, wie sie geschrumpft und in jenem versteckt wurde und wie sie schliesslich in meinem Magen landete.
"Zum Glück konnte ich mein Handy verstecken, als ich mich auszog."
Ich fragte lieber nicht nach, wo sie es versteckt hatte.
"Akzeptierst du unsere Liebe?" fragte ich ernst.
"Was?" kam die panische und verwirrte Antwort.
"Wirst du unsere Liebe akzeptieren, wenn du wieder draussen bist?"
"Ich..." begann sie.
Stille...
"Das kann ich nicht versprechen." gab sie zu.
"Und ich kann nicht versprechen, dass du wieder heraus kommst... obwohl... raus kommst du irgendwann bestimmt..."
"MACH KEINE WITZE DARÜBER!!!" schrie sie in totaler Angst.
"ICH FINDE DAS ABARTIG!!! FEHLT NUR NOCH, DASS DU AUCH WIE EINE FRAU RUM LÄUFST!!!"
Ich sah an mir herab und musste mir ein lächeln verkneifen.
"Das tue ich bereits."
"DU BIST WIEDERLICH!!!"
Mit diesen Worten legte sie auf.
Sollte ich vielleicht doch mal mit Michaela sprechen?
Das Telefon klingelte wieder und es war wieder Tina. Sie hatte sich etwas beruhigt, war aber immer noch sauer und hysterisch.
"Bitte..." schluchzte sie.

---Michaela erzählt weiter---
Als nächstes wollte ich eine schöne Figur Steffie zaubern.
Man nehme:
Eine vollbusige Frau.
Ich ging zu einer der Sklavinnen und machte sie los. Ihre Brüste waren nicht wirklich gross, darum nahm ich sie in die Hände und begann sie zu kneten. Sie stöhnte leicht und merkte nicht, dass ich mit meiner Magie ihre Brüste voller machte.
Sie hatte volles, blondes Haar, doch das sollte sie nicht behalten.
Während sie vor Lust dahin schmolz, fielen ihre Haare zu Boden.
"So, das reicht..."
Verdutzt sah sie an sich herab.
"Meine... Brüste..."
"Ja, sehen gleich viel schöner aus, nicht?"
Sie wollte sich durch die Haare fahren, doch da war nichts.
"AH! Meine Haare!!!"
Ich versuchte sie zu beruhigen, doch es hatte den gegenteiligen Effekt. Lag wohl an meiner Wortwahl..."
"Du wirst sie nicht mehr brauchen..."
Sie wollte aus dem Keller fliehen, doch ein simpler Zauber verhinderte das. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Nur ihr Gesicht zeugte von der Seelenqual, die sie nun durchmachte.
"Was... was hast du mit mir vor?"
Ich lächelte sie sanft an, versuchte sie damit zu beruhigen.
"Steffie bat mich um eine schöne Figur..."
Ich griff an ihren Arm, der bis zu den Schultern in Latex gehüllt war.
Ein kleiner Element-Wechsel-Zauber verwandelte ihren kompletten arm in ein weiches Silikongemisch, welches ich einfach abnehmen konnte. Es blieb keine Wunde zurück. alles schmerzlos, alles sauber.
"...ah..." schluchzte sie und starrte auf das Silikonstück, welches einmal ihr Arm war.
Ich liess ihn zu Boden fallen und ergriff ihren anderen Arm. Ich hob ihn an, hielt ihn so, dass er eine gerade Linie bildete. Ihre Finger platzierte ich so, dass sie problemlos in eine Körperöffnung dringen konnten.
>PLOP<
"Ein schöner Dildo, findest du nicht?"
"...ak..." brachte sie nur heraus und starrte auf das gute Stück.
Ich legte es zu Boden und hob sie an ihren Hüften an. Ihre Beine lösten sich an genau der Stelle, wo ihre Stiefel endeten.
"Oh nein... bitte nicht... ich will nicht..."
"Aber sicher willst du. Du würdest doch alles für deine Herrin tun, oder?"
"NEIN!!! ICH GEBE IHR NICHT MEIN LEBEN!!!"
"Tja, pech gehabt..."
Ich stellte sie auf ihre Beinstümpfe und hob den Arm-Dildo wieder auf.
"Denn genau das wirst du, also freue dich wenigstens für deine Herrin..."
Ich zwang ihren Mund auf und schob die Finger des Dildos langsam in ihren Rachen.
Sie begann zu würgen, doch ich sorgte auf magischem Wege dafür, dass sie sich nicht übergeben musste.
Tiefer und tiefer glitt das gute Stück in sie hinein. Ihr Hals war sichtbar gedehnt und aus ihren Augen flossen Tränen. Ich konnte nicht sagen, ob wegen ihres Schicksals,oder wegen der Schmerzen.
Als nur noch ein paar Zentimeter aus ihrem Mund heraus schauten, begann der eigentliche Zauber.
Ihre Beinstümpfe wurden langsam durchsichtig. Dieser Effekt breite sich über ihren Körper aus, schlich ihre Beine hoch, verwandelte ihren flachen Bauch, in dem nun der Dildo sichtbar wurde. Ihre vollten Brüste wurden Kristallklar, ihr Geweiteter Hals und schliesslich ihr Kopf, der durch den Dildo in den Nacken gezwungen wurde.
"Fertig!"
Ich ging um die Figur herum und betrachtete sie von allen Seiten. Durch ihre klare Gestalt, konnte man genau den Dildo in ihr erkennen.
"Sieht doch hübsch aus, nicht?"
Die Skalven starrten schockiert das Kunstwerk an und wussten nicht, was sie sagen sollten.
Ich nahm mir ihre restlichen Glieder und begann das Material zu kneten. Auf magischem Wege hatte ich das Material weich gemacht und wollte nun ein kleines Geschenk für Timm basteln. Ich setzte mich im Schneidersitz auf den Boden und formte ein Abbild meines eigenen Schwanzes. Naja, fast. Er würde länger werden.
Aus meinen Augenwinkeln stellte ich fest, wie einer der Sklaven schon die ganze Zeit auf meinen Hintern starrte.
Normalerweise fühlte ich mich dadurch geschmeichelt, doch das war etwas anderes.
Als er wieder auf meinen Po starrte, drehte ich mich um und sah im in die Augen.
"HE! Benimm dich!" rief ich ich und schleuderte ihm einen Zauber entgegen, der ihn schrumpfen lies. Panisch verlor er an größe und war schliesslich nur noch drei Zentimeter groß.
Ich hob ihn auf und meinte:
"Durch dein Verhalten, hast du dir nun ein Schicksal als Zäpfchen verdient."
"NEIN!!!" schrie er kaum hörbar. Ich glaube ich war die einzigste, welche seine mickrigen Schreie vernahm.
Ich zog mein Kleid hoch und dabei konnten die anderen Sklaven mein enormes Glied bewundern, welches sie vor Überraschung aufjapsen liess.
Ich entblösste mein Hinterteil und schob den kleinen Kerl kopfüber in mein Rectum hinein.
Ich musste schmunzeln, da mir in dem Moment grad einfiel, dass ich den ganzen Tag noch nicht auf Klo war.
Als sich meine Puperze hinter ihm wieder schloss, schob ich nochmal meinen Zeigefinger in mich hinein, um in tiefer zu treiben, was ich mit einem leichten Stöhnen kommentierte.
Inzwischen waren die Sklaven alle so verängstigt, dass sie nur noch zitterten und nicht mehr wirklich auf das achteten, was ich in ihre Mitte tat.
"Schade..." murmelte ich. Ich hätte gerne noch ein paar andere Dinge ausprobiert, doch es würde sich nicht lohnen.
Ich versuchte sie ein wenig aufzumuntern...
"Ihr müsst euch keine Sorgen um ihn machen, ich habe dafür gesorgt, dass er nicht erstickt."
...doch es hatte keinen Sinn.

---Kapitel 08---

Ich wollte gerde zu der Kellertür gehen, als diese sich öffnete und Tim herein kam.
"Hey Fidelya, schön dass du da bist, ich habe ein Geschenk für dich."
Grinsend hielt ich ihm den selbstgebastelten Dildo hin, der die beachtliche Länge von neun Metern, und einen etwas kleineren Umfang als Tims geöffneter Mund hatte.
"Tina hat mich grad angerufen." sagte er einfach und stellte sich vor mich hin.
Verdammt!
"Ähm..."
"Ähm was?" fragte er sauer.
"Sie hat mein Geheimnis heraus gefunden..." antworte ich kleinlaut und versuchte niedlich auszusehen, was bei einer größe von 230 Zentimetern fast unmöglich war.
"Und?"
Fast automatisch verlor ich nun an Größe.
"Naja..." stammelte ich.
"Sie war gegen uns."
"Und?"
Warum musste er bloss so erbarmungslos weiter bohren?
"Ich... ähm..."
"Ja? Sprich dich nur aus, ich habe Zeit, was man von Tina nicht gerade behaupten kann."
"Ich will dich nicht verlieren..." sagte ich kleinlaut und reichte inzwischen nur noch bis zu seinem Bauchnabel.
Nun sah ich wirklich niedlich aus, aber irgendwie nützte es mir nicht wirklich.
"Dann solltest du solche Entscheidungen nicht ohne mich treffen!"
"Es tut mir leid..." murmelte ich. Eine Träne floss meine Wange entlang.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal in meinem Leben weinen müsste...
Ich sah ihm nun in die Augen und begann mein Verhalten zu erklähren.
"Ihr wäre nichts passiert, ich habe deine Verdauung verlangsamt. Ich hätte sie Morgen früh wieder herausgezaubert und dann ihre richtige Größe wieder gegeben!"
Oh man, ich klang wie ein kleines Kind...
Er kniete sich vor mir hin und wir befanden uns nun auf Augenhöhe.
Er sah mir tief in die Augen und was er anschliessend sagte, überraschte mich.
"Ich möchte, dass du meine Verdauung beschleunigst."
"Was?" fragte ich überrascht.
">WAS?<" schrie Tina aus seinem Bauch.
"Das kann ich nicht tun, sie ist doch deine Schwester!"
"Sie hat sich schon oft genug in mein Leben eingemischt."
"Aber... aber..."
Oh man, ich fing wieder an zu stammeln.
Mir fiel etwas ein. Eine RICHTIG fiese Lektion für Tina.
"Okay. Aber ich werde sie wieder beleben."
"Warum?" fragte er sarkastisch.
"Glaubst du echt, wenn du sie einmal komplett verdaut hast, wird sie jemals wieder versuchen sich in dein Leben einzumischen?"
"Naja..."
Darüber musste er nun nachdenken.
Er hielt mir die Hand hin...
"Okay!"
... und ich schlug ein.
Es dauerte ganze zehn Minuten, bis der gewaltige Bauch von Tim langsam wieder verschwunden war.
Naja, ein kleines Bäuchlein blieb noch...
"Oh man, ich muss unbedingt aufs Klo..."
Er wollte gerade aufstehen, doch ich hielt ihn am Arm fest.
"Hey, ich soll sie doch wieder beleben."
"Ach ja... da war ja noch was..."
Ich dirigierte ihn in die Mitte des Raumes und er begann zu pressen.
Eine dicke Wurst kam aus seinem Hintern heraus und bildete einen immer größer werdenden Berg auf dem Boden.
Zum glück war der Kellerboden mit einer Latexplane beklebt, also konnte Steffi die Sauerei später einfach wieder wegwischen.
Nach weiteren fünf Minuen war alles aus ihm heraus und er betrachtete "sein Werk".
"Wow... was für ein riesenhaufen Scheisse..."
Ich knuffte ihn gegen die Schulter und meinte scherzend:
"He, red nicht so herablassend über deine Schwester!"
Ich hockte mich auch nochmal über den Berg und entliess den Zwerg in meinem Hintern, zusammen mit ein paar anderen Abfällen, wieder in die Freiheit.
Ich fischte ihn aus dem "Dreck" heraus und hielt ihn Tim vors Gesicht.
"Sieht er nicht niedlich aus?"
"Üärghs, der muss unbedingt gewaschen werden..." meinte er und hielt sich die Nase zu.
"Mund auf!" befahl ich und Beide starrten mich entgeistert an.
"Was?"
"Du hast mich schon verstanden." lächelte ich Tim an.
Ich hatte inzwischen wieder meine alte Größe von zwei Metern dreissig und so war es ein leichtes für mich, seinen Kopf fest zuhalten und seinen Mund auf zu zwingen.
Ich schob das kleine stinkende Wichtlein in seinen Mund und hielt diesen zusammen mit seiner Nase zu. Erst als er geschluckt hatte, entfernte ich meine Hand wieder.
"Örks, wofür war das denn?"
"Eine kleine bestrafung für den Kleinen und Abschreckung für die Anderen."
"Aber warum musste ich den denn essen?"
"Na ich mag keine Exkremente."
"Na ich doch auch nicht!"
"Ach..." wehrte ich ab.
"Daran gewöhnst du dich noch..."
Ich wandt mich nun dem riesigen Haufen Scheisse zu und vollführte mit meinen Fingern einige komplizierte Bewegungen.
Langsam kam Bewegung in den Haufen und die Konturen von Tina waren zu erkennen, deren Form sich aus der braunen Masse bildete.
Nach kuzer Zeit stand sie vor uns. Nackt und verunsichert. Der Haufen Kot auf dem Boden war vollständig verschwunden, sogar meiner steckte nun in der Gestalt von Tina.
Steffie brauchte also doch nicht zu wischen.
"Hast du uns etwas zu sagen?" fragte Tim wütend.
Tina starrte nur zu Boden
"HE!" Ich schnippte ihr gegen die Stirn und sie sah mich ängstlich an.
"Es tut mir leid..."
"Das will ich für dich hoffen!" Tim schrie fast.
"Hör zu..." Ich hielt ihren Kopf am Unterkiefer fest und drehte ihn so, dass die mir ins Gesicht sehen musste.
"Ein kleines bisschen meiner Scheisse steckt nun in dir. Und wenn du dich nicht für uns einsetzt, oder sogar schlecht hinter unserem Rücken redest, wird der Rest von dir sich diesem bisschen "angleichen" Dafür müssen wir dich nicht mal fressen. Hast du das verstanden?"
Sie nickte ängstlich.
Ich zauberte ihr einen Stapel Klamotten vor die Füsse.
"Jetzt zieh dich an und verschwinde!"

---Kapitel 09---

---Tim erzählt weiter---
Wir gingen wieder auf die Party und amüsierten uns. Michaelas "Geschenk" hatte ich als "Accessoir" mehrmals um meine Hüfte und meine Arme geschlungen.
Als ein ruhigeres Lied kam, gingen wir auf die Tanzfläche. Michaela umarmte mich von hinten und hielt mich fest, während wir uns zu den ruhigen Klängen bewegten. Plötzlich brach sie die Stille.
"Du hast vorhin gemeint, dass du mit mir eigene Kinder möchtest."
Mir wich sämtliches Blut aus dem Gesicht.
"Ähm... ja..."
Ihr Umarmung wurde etwas fester. Sie kuschelte ihren Kopf neben meinen und gab mir ein Küsschen auf die Wange.
"Danke..." flüsterte sie in mein Ohr, während sie zärtlich daran knabberte.
"Aber ich möchte mit Kindern noch etwas warten..."
Ich spührte, wie sie meinen Minirock ein wenig hoch hob und mit ihrer Hand massierte sie meinen Hintern.
"A... Ausserdem ist da noch das Problem, dass wir eine Leihmutter brauchen oder wir adoptieren..." stammelte ich leicht erregt.
Als Antwort hörte ich ein leises Kichern.
Langsam bohrte sie ihren Finger in meinen Anus. Indem ich mich auf meine Zehenspitzen stellte, versuchte ich dem zu entgehen, doch sie hob einfach ihre Hand höher und schob ihren Finger tiefer. Wieder etwas heraus und noch tiefer rein.
Sie fingerte mich direkt auf der Tanzfläche und mein Kopf wurde etwas rot. Ob nun durch die Erregung oder die Scham, konnte ich nicht sagen.
Leise flüsterte sie in mein Ohr, kaum hörbar:
"Eene meene Erdnussbutter, Tim trägt nun Gebährmutter! Hex hex!"
Bei dem letzten "Hex", stiess sie ihren Finger so tief wie möglich in mich hinein und ein "warmer Hauch" durchströhmte regelrecht meine Eingeweide. Ich stöhnte etwas lauter und einige andere Tänzer schauten kurz zu uns herüber.
Mein Bauch verkrampfte sich etwas und diesmal stöhnte ich aufgrund der leichten schmerzen.
"Jetzt müssen wir nicht mehr adoptieren..."
Ich sah sie erschreckt an.
"Jetzt kannst du unsere Kinder austragen."
In ihrem Gesicht konnte ich mehr freude sehen, als in den letzten Monaten, in denen wir zusammen waren.
"Aber... Ich bin noch nicht soweit!"
"Na dann musst du wohl verhüten." meinte sie übertrieben.
"He, wieso ich?"
"Na weil mir keine Kondome passen, mein kleines Dummerchen."
Sie tätschelte spielerisch meinen Kopf.
"Aber in der Pille sind weibliche Hormone drin!" meinte ich erbost. Wieder drehten sich einige Leute zu uns herüber.
"Tja, dann musst du dich wohl damit abfinden, dass deine Brüste ein wenig größer werden."
Oh man, sie war wirklich sadistisch.
Sie genoss es regelrecht, mich dazu zu zwingen, mich mehr und mehr in eine Frau zu verwandeln.
Doch irgendwie gefiel es mir.
Seit sie mir ihr "Geheimnis" anvertraut hatte, liebte ich sie immer mehr und mehr. Ich würde alles für sie tun.
Doch gerade jetzt fühlte ich mich langsam ein wenig müde und wir setzten uns wieder in eine Sitzecke.
An dem Tisch saß bereits eine Frau, welche Michaela scheinbar bereits kannte.
Sie begrüßten und umarmten sich und Sie stellte mich als Fidelya vor.
Die Frau hiess Tanja und hatte langes, blondes Haar, welches ihr bis auf die Hüften fiel. Sie trug einen schwarzen Lederrock mit weitem Dekollete, dazu gewaltige Stiefel, welche mich an Hufe erinnerten.
Wir unterhielten uns ein wenig und ich erfuhr, dass Tanja nur eine flüchtige Bekannte war.
Sie und Michaela trafen sich hin und wieder auf solchen Partys und unterhielten sich gelegentlich.
Irgendwann meinte sie:
"Ihr seit wirklich niedlich... Ich hätte nichts dagegen, mit Euch eine Nacht zu verbringen..."
Ich errötete.
Bot sie uns tatsächlich das an, was ich dachte?
"Bietet sie uns tatsächlich das an, was ich denke?"
"Kommt drauf an, was du denkst..." zwinkerte mir Michaela zu.
Wir tranken den Abend noch mehrere Kurze und waren dementsprechend angeheitert, als wir zu mir nach Hause fuhren. Ich besaß eine kleine zwei-Zimmer-Wohnung in der dritten Etage eines Altbaus in der Stadtmitte von Irgendwo (Anm. des Autors: Name geändert zum Schutz der Personen). Meine Wohnung war shclicht eingerichtet: weisse Wände mit Plakaten von dicersen Rock-Bands, ein ausziehbares Sofa, ein kleiner Couchtisch, Fernseher, Computer, Stereoanlage, eine alte Vitrine, die ich von Tina geschenkt bekommen hatte. Es gab keinen Flur, nur ein Wohnzimmer, von dem alle anderen Räume, Küche, Bad und Schlafzimmer ausgingen.
Ich zog das Sofa aus, während sich die beiden "Damen" entkleideten.
"Ich hopffe, du hast verständnis dafür, dass ich dich für diese Nacht unfruchtbar mache. Muss nicht sein, dass du von einem von uns Beiden Schwanger wirst." erklährte Michaela und Tanja antwortete:
"Klar, solange du es auch wieder rückgängig machst..."
Die Beiden kamen, komplett entkleidet auf mich zu und begann sich an mich zu schmiegen. Naja, Michaela schmiegte eher mich an sich, bei ihrer Größe...
Tanja wickelte behutsam den Dildo von mir ab und leckte die Spitze an, bevor sie das monströse Ding in ihre Vagina einführte.
Ein leises Stöhnen kam von ihr und Michaela zog mein Top über meinen Kopf und liess es zu Boden fallen. Mit ihrer Zunge umspielte sie meine harten Nippel und sog sie in ihren Mund.
Tanja umfasste meine Pobacken und leckte mein Arschloch. Ihre Zunge bohrte sich zaghaft in mich hinein, doch nur kurz. Sie entfernte sich von meinen hinteren Regionen und schon spührte ich den Dildo in mir.
"Aaaah..." japste ich.
Tanja spielte mit meinen Hoden und eine von Michaelas Händen begann mein Glied zu massieren, während ihres langsam wuchs und zwischen meinen Beinen aufrichtete.
Der Dildo drang mit stossenden Bewegungen immer weiter in mich hinein und ich spührte ein leichtes Drücken oder Zerren in mir drin.
Michaela begann nun mich zu Küssen, schob ihre Zunge tief in meinen Rachen hinein, und das ist NICHT symbolisch gemeint, sie tat es wirklich!!!
Nebenbei massierte sie mit beiden Händen meine festen Brüste und drückte ihre Erektion zwischen meine Beine, dessen Spitze von Tanjas Zunge verwöhnt wurde, und dadurch noch weiter wuchs.
Michaela brach den Kuss und sah mich streng an. Naja, sie versuchte jedenfalls mich streng anzusehen...
"Dreh dich um..." stöhnte sie und ich gehorchte, immer noch den Dildo in mir drin.
Sie drückte mich herunter, so, dass ich ihr meinen Hintern präsentierte. Brutal schob sie die ganzen neun Meter des gewaltigen Teils in mich hinein. Es bohrte sich erbarmungslos durch meinen Verdauungstrackt, meinen Dickdarm, die engen Winkel meines Dünndarms und schliesslich spührte ich den Dildo in meinen Magen.
Ich spähte zwischen meine Beine hindurch, um zu sehen, wieviel da noch auf mich zu kommen würde, doch ich konnte nichts erkennen, da Tanja grad beschlossen hatte, mein Glied in den Mund zu nehmen und somit war ihr Kopf im Weg. Doch sie tat eine guten Job.
Was ich erkannte, war, dass mein Bauch sich etwas wölbte, durch die Masse des Dildos, die sich nun zur Hälfte in mir befand. Doch damit gab sich Michaela nicht zufrieden, sie schob einfach weiter und ich spührte, wie er sich meinen Hals hochschob.
"Oh man, nicht shcon wieder..." dachte ich, während der schwarze Phallus meinen Mund auseinander drückte.
Es war ein Gefühl, als ob ich mich übergeben würde, während der Dildo aus mir herausgedrückt wurde, nur irgendwie... schöner.
Als sich mein Anus hinter dem Ende von Michaelas Geschenk schloss, spührte ich bereits die Spitze von ihrem ganz persöhnlichem "Geschenk".
Mit ihrem natürlichen Schwanz, drückte sie den künstlichen noch weiter aus mir heraus.
Als ich auf den schwarzen Schwanz schaute, stellte ich mit Ekel fest, dass er an einigen Stellen leicht bräunlich war.

Zwei Stunden und mehrere Orgasmen später, lagen wir alle drei erschöpft auf dem Schlafsofa und kuschelten uns aneinander. Mein Bauch schmerzte ein wenig, da Michaela mit ihren Orgasmen mal wieder übertrieben hatte und mich "bis zum Rand" mit ihrem Sperma gefüllt hatte.
Mit einem breiten Grinsen schliefen wir alle ein...
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