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| >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1650613 |
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Nach der fünften Stunde konnte sie es nicht mehr aushalten, sie suchte Nadine auf, was auch nicht gerade schwierig war. Ihr weg führte sie schnurstracks in Richtung Raucherecke.
„Du Nadine, kannst du mir mal eben helfen?!“ fragte Simone kleinlaut damit Nadines Freundinnen es nicht so mit bekamen. „Ach, was hast du denn kleine, musst du aufs Töpfchen?“ Simone wurde rot und sah stumm zu Boden. „ICH KANN DICH NICHT HÖREN!! Los, sag meinen Freundinnen was du von mir möchtest, JETZT!“ „Ich... ich.. wollte das du mit mir aufs Klo kommst, bitte.“ „Soso,.“ Sagte Nadine böse: „und warum muss ich dich wie ein Kleinkind auf die Toilette begleiten?“ „Weil ich nicht alleine aufs Klo gehen darf und Mama es so gesagt hat.“ „Ach so, na wenn dir deine liebe Mutter das befohlen hast, dann musst du natürlich mit mir zusammen dahin.“ So packte Nadine Simone am Arm und zog sie zur Toilette. Da angekommen schob sie sie schnell in eine der Kabinen und verschloss diese. „NA dann wollen wir das kleine Mädchen mal auspacken.“ Simone wusste das es keinen Sinn machte sich dagegen zu wehren also ließ sie sich willenlos von dem Rock befreien. „Na schön das man die Attends wieder verschließen kann, du hast dir ja echt mühe gegeben was, aber das macht bald alles Tante Nadine für dich, wirst schon sehen.“ Simone wusste zwar nicht warum sie sich in Zukunft auch noch von ihr wickeln lassen sollte aber das war ihr auch gerade ziemlich egal. Sie konnte sich gerade noch hinsetzten als auch schon die ersten Tropfen aus ihr herausliefen. „Na, das war aber knapp, vielleicht machst du dich ja beim nächsten Mal schon nass?!“ Simone viel auf das ihr Nadine genau zwischen die Schenkel starrte, was ihr natürlich sehr unangenehm war, weshalb sie die auch schnell zusammenpresste. „He! Was ist das denn, so kann ich ja gar nicht sehen wie schön du dein Pipi machst, schön die Beine auseinander!“ Nadine wartete gar nicht erst ab, sondern drückte Simones Beine einfach wieder auseinander. Simone schluchzte und sah verstohlen zur Seite, wie weit sollte diese Demütigung denn noch gehen. „So, bist du fertig? Sag der lieben Tante ob du fertig bist, JA!“ Simone wusste zu erst nicht was sie sagen sollte, bis ihr etwas einfiel: „ja, Tante Nadine, ich bin fertig.“ Ein stahlen ging über Nadines Gesicht: „oh wie niedlich, von nun an wirst du mich immer so nennen, verstanden?“ „Ja Tante Nadine!“ „Na dann werd ich das brave Baby mal schön sauber machen.“ So, nahm sich Nadine ein gefaltetes Stück Toilettenpapier und trocknete Simone damit ab. Diese fing leicht an zu zittern als sie die fremde Hand zwischen ihren Beinen spürte. „Na, gefällt das meinem Baby? Deine Mom hat mir ja gesagt das du dich entjungfern lassen hast, dann kennst du das ja schon.“ Nadine ließ das Papier fallen und streichelte sie nun mit der bloßen Hand. Simone ließ es sich kurz gefallen, bis sie aufsprang und Nadine von sich stieß. „Lass das du Schlampe, rühr mich nicht an!“ Nadine richtete sich wieder auf und versetzte Simone eine schallende Ohrfeige: „also doch noch Jungfrau, aber das kriegen wir auch noch hin“. Simone zwang sich nicht darüber nachzudenken was das nun wieder bedeutete und ließ sich von Nadine wieder anziehen. Die letzte Stunde verging zum Glück ohne weitere Zwischenfälle. Simone konzentrierte sich so gut auf den Unterricht wie sie konnte, allerdings nicht weil es sie so besonders interessierte sondern weil sie nicht an den Nachmittag denken wollte, den sie ja mit Nadine verbringen musste. Nach der Stunde wartete Simone am Hauptausgang auf Nadine, die sie dann an die Hand nahm und mit ihr nach Hause ging. Simone hoffte ja das es Nadine selber peinlich sein würde mit ihr an der Hand durch die Stadt zu gehen aber falsch gedacht. Sie hatte ja auch keinen Grund, alle starrten höchstens auf Simone wenn ihnen auffiel das sie doch einen etwas ungewöhnlich dicken Popo hatte. So versuchte sie möglichst keinen in die Augen zu sehen den sie traf und bemühte sich Nadine dazu zu bewegen schneller zu gehen. Als sie Endlich in ihrer Straße angekommen waren hoffte Simone ja noch das sie vielleicht den Nachmittag alleine bei sich zu Hause verbringen könnte aber das Glück war ihr ja auch nicht beschert. „Wir gehen jetzt schön zu mir, dann warten wir dann bis meine Freundinnen da sind und wir werden schön zusammen essen, ist das nicht toll?“ Simone mahlte sich schon den schönen Nachmittag aus und verkniff sich eine schnippische Antwort. „Es ist sehr ungezogen von dir das du deiner lieben Tante nicht antwortest Baby!“ „Entschuldige Tante, es wird sicher ein schöner Nachmittag.“ antwortete Simone ohne die Ironie in ihrer Stimme zu verbergen. Nadine führte Simone in die Küche und befahl ihr sich auf einen der Küchenstühle zu setzten. „Und damit das kleine Baby nicht herunterfällt wird es die liebe Tante Nadine ein wenig festbinden.“ Das war der entscheidende Moment in dem Simone mal nicht, wie sonst immer widersprach. Sie wollte Nadine nicht weiter reizen und dachte sie so besänftigen zu können. Doch als sie dann am Ende weder Beine noch Arme vom Stuhl lösen konnte ahnte sie schon, dass sie einen Fehler gemacht hatte. „So, du böses Baby, dann wollen wir mal sehen was wir dir schönes zu Essen machen. Ich hab hier ganz leckere Babykost, oder willst du lieber Grießbrei?“ Simone glaubte nicht was sie da angeboten bekam aber sie entschied sich dann doch für das kleiner Übel: „dann möchte ich Grießbrei liebe Tante.“ „So ist es brav, wir werden uns doch noch gut verstehen.“ Das hoffte Simone auch, vor alles hoffte sie aber das sie nach dem Essen so schnell wie möglich wieder los kam und in ruhe gelassen wurde. Nun kamen auch Nadines Freundinnen herein und staunten doch etwas als sie Simone gefesselt auf dem Stuhl sitzen sahen. Nadine kümmerte sich mittlerweile schon um den Brei und um ihr eigenes Essen, Pommes mit Hamburgern. Miriam war auch mit dabei, zusammen mit Ann Katrin und Natalie. Scheinheilig setzte sich Miriam neben Simone: „Hast du Durst?“ fragte sie. Simone die hoffte von ihr befreit zu werden nickte eifrig. „Schön“ rief Miri: „ich hab dir auch was feines mitgebracht.“ Sie kramte in ihrem Rucksack und holte eine Nuckelflasche und eine Packung mit Milchpulver heraus. Damit bewaffnet gib sie zur Küchenzeile und kam schon 3 Minuten später wieder zurück: „So, da hab ich ein feines Babyfläschchen für dich, damit du auch mal groß wirst!“ „NADINE!!“ rief Simone um Hilfe, doch die war ganz Miriams Meinung: „ja, trink schön aus was dir Tantchens Freundinnen da geben, du musst immer schön viel trinken, das ist Gesund.“ Und so ließ sich Simone von Miriam die Flasche geben, während ihr Ann Katrin und Natalie dabei zusahen. Simone musste zugeben das es nicht übel schmeckte aber sie machte sich schon sorgen um ihre Blase, vor allen als Natalie und Ann Katrin ihr auch noch je eine geben wollten. „Aber erst gibt es das Breichen“ mischte sich Nadine ein. Also fütterte Nadine ihr erst mal ihren Grießbrei, der mit Glück für sie alle gereicht hätte. So war Simone, die ohnehin nicht so viel von Grießbrei hielt bald satt. „Böses Mädchen, wirst du wohl alles fein aufessen.“ Da Simone aber völlig satt war viel ihr das schlucke immer schwerer, was Nadine aber nicht hinderte weiter zu füttern. So kleckerte sie eben ihren Pulli mit Babybrei voll. „Ohh, du schmutziges Baby. Das nächste Mal nehmen wir wohl besser ein Lätzchen!“ „Machst du mich bitte wieder los Tante, ich muss mal aufs Klo?!“ „Muss unser Baby etwa Pipi machen. Das geht jetzt aber nicht. Zu erst wollen wir selber essen, dann kannst du aufs Klo.“ „Aber..“ warf Simone ein. „Kein aber! Du wartest gefälligst. Zu erst nicht aufessen und dann noch Zicken machen, dass bekommt alles deine Mutter zu hören.“ So sah Simone zu wie sich die Mädchen Pommes und selbst gemachte Hamburger rein schoben. Als Ann Katrin sah wie neidvoll Simone sie beobachtete nahm sie einen Pommes und hielt ihn ihr vor die Nase. Schnell biss Simone ein Stück davon ab. „Hab ich es doch gesehen, böses Baby. Ann Katrin, du bist ja fertig, bitte gib unserem Baby seine Flasche und tu ihr einen Löffel aus der braunen Flasche im Linken Schrank hinein.“ Ann Katrin die gerade einen bissen von ihrem Hamburger nehmen wollte sah zu Nadine hinüber: „aber ich bin doch noch gar n...“ „Doch bist du“ fiel ihr Nadine ins Wort. Nadine war eindeutig die Anführerin hier, also tat Ann Katrin was ihr befohlen wurde. Simone war zwar schon übervoll, vor allen ihre Blase aber ein Blick zu Nadine ließ sie das schnell wieder vergessen. Als sie den letzten Zug aus der Flasche genommen hatte schlug ihre Blase wieder Alarm und ehe sie sich auch nur dem Sauger entziehen konnte lief es ihr in die Windel. Sie war völlig fertig und fing an zu weinen. Ann Katrin sah sie fragend an, schob ihr dann die Hand zwischen die Beine und lächelte. „Du Nadine, dein Baby hat sich gerade Nass gemacht!“ Nicht nur Nadine, sondern auch Natalie und Miriam fingen an sie auszulachen, während sie sich weiter voll pisste und leise vor sich hin weinte. Nach dem Essen räumten die Mädchen ab und Nadine kümmerte sich um Simone. Sie bestand darauf, daß Simone gefesselt bleiben sollte, weil sie sonst mit ihren ungeschickten Händen alles angrapschen und kaputt machen würde. Also wurde Simone zwischenzeitlich befreit, dann wurde ihr der beschmutzte Pulli ausgezogen, nun wurde ihr ein Gürtel um die Hüfte gelegt und ihre Hände daran festgebunden. So setzten sie sie in ihrer Nassen Windel ins Wohnzimmer auf den Fussboden, nur für den Fall das was Ausläuft. „Ist es kalt hier, oder warum sind die so hart.“ Fragte Natalie als sie Simones Brustwarte zwischen Daumen und Zeigefinger drückte. Simone atmete scharf ein und rutschte etwas von ihr weg. „Oder sie mag es einfach eine Nasse Windel zwischen den Beinen zu haben.“ Meinte Ann Katrin die ihr frech zwischen die Beine Griff. „Laßt mich in Ruhe!“ schrie sie Simone an, der das alles zu weit ging, auch wenn sie zugeben musste das sie das Feuchte Gefühl zwischen den Beinen nicht unangenehm empfand. Ann Katrin wand sich nun im Quengelton an Nadine: „Simone will nicht mit uns spielen!“ „Lasst sie nur sitzen, in 15 Minuten wird sie uns anflehen das wir mit ihr spielen.“ So setzten sich alle, bis auf Simone auf das Sofa uns sahen fern. Nicht zu übersehen war das sich alle während des Fernsehens liebevoll berührten und streichelten. Wo war Simone hier nur rein geraten. Nach ungefähr 10 Minuten brodelte es in Simones Darm und ein Unangenehmer Druck bildete sich an ihrem Schließmuskel. Nach weiteren zwei Minuten war er so stark das sie es glaubte nicht mehr aushalten zu können. Die anderen hatten es nicht überhört das sich bei Simone etwas anbahnte und beobachteten sie mit fiesem Grinsen. „Bitte Tante Nadine, ich muss dringend aufs Klo, bitte.“ Schnell wand sich Nadine dem TV zu: „siehst du nicht das ich gerade Fern sehe, musst wohl warten bis der Film vorbei ist.“ Simone konnte aber nicht länger warten, sie stand unter mühe, da sie die Hände nicht benutzen konnte, auf um zum Bad zu rennen. Doch als sie stand merkte sie wie sich der Druck noch verstärkte und sie sich unter unschönen Geräuschen in die Windel entleerte. „Was ist das denn, kannst du nicht mal deine Scheisse für dich behalten? Das mit der Pisse, okay aber das hier!“ beschimpfte sie Nadine. Simone war völlig erschrocken: „es tut mir leid, das wollte ich nicht, tut mir leid!“ Weinend lehnte sich Simone an Nadines Schulter, welche sie in die Arme schloss und tröstete. „Ist ja gut, Tante kümmerte sich um dein Häufchen.“ Während sie Simone tröstete rieb sie über ihren gewindelten Hintern und sorgte dafür, dass sich Simone NOCH schmutziger fühlte. „Wir bringen dich erst mal hoch aufs Zimmer und dann machen wir dich alles zusammen sauber. Bist doch unser Baby.“ Nadines Zimmer war wirklich groß, was eindeutig damit zu tun hatte, dass ihre Eltern sehr vermögend waren. Sie hatte ein breites Himmelbett, auf dem eine große Wickelunterlage gelegt wurde. Simone setzte Sich auf die Bettkante, wobei dich die Masse in ihrer Windel das Rückteil hoch und zwischen ihre Beine presste, anschließend schoben sie Natalie und Miriam auf die Wickelunterlage und hielten sie ein fest, damit sie nicht so herum zappelte. Nadine hatte in der Zwischenzeit alle Wickelutensilien zusammen gesucht und ans Bettende gelegt. „Mach am besten die Augen zu und genieße es, es wird dir gefallen,“ sagte Nadine mit Schlafzimmerblick. Simone gefiel das alles aber gar nicht: „ihr könnt mich nicht die ganze Zeit festhalten! Mach wir eine neue Windel um und lass mich endlich nach hause!“ Nadine ignorierte sie einfach und fing an die Windel zu öffnen: „oh man, da hat sich aber jemand ganz schön voll gemacht, da sind wohl Handschuhe angesagt.“ So streifte sie sich schnell Einmal-Handschuhe über und fing an Simones Schrittbereich zu reinigen. Sie störte sich an den paar Haaren, die da wuchsen und ging ins Bad um ihren Lady-Shave zu holen. Ann Katrin, die daneben stand und sich alles ansah rümpfte sie Nase: „das stinkt ja ekelhaft“. Simone schämte sich zu Tode und fing an zu wimmern, sie tat ihr bestes um die tränen zurück zu halten. Als Nadine aber anfing ihre Schamhaare, auf die sie doch so stolz war ab zu rasieren plärrte sie los „DAS.. das kannst du nicht machen... *sniff* .. das sag ich meiner Mutter!“ Doch anstatt auf Simone ein zu gehen wand sich Nadine an Ann Katrin: „du hast doch gerade nichts zu tun, geh mal an unsere Spielzeugkiste und hole etwas geeignetes um unsere kleine Nervensäge ruhig zu stellen.“ Simone sah nun wie Ann Katrin einen großen Schnuller an dem langes Schleifenband befestigt war aus einem Schrankfach holte. Sie kam zum Kopfende des Bettes und beugte sich über Simones Gesicht: „der hat mal Miriam gehört, ich hoffe er gefällt dir.“ Sie nahm den Schnuller kurz in den Mund um ihn anzufeuchten und wollte ihn Simone in den Mund stecken. Als die jedoch die Lippen zusammen presste kniff ihr Ann Katrin in die Brust und mit dem Aufschrei „Aaahnp“ hatte Simone den Schnuller im Mund, der gleich mit dem Band um ihren Kopf fest gebunden wurde. Nadine hatte die Schamhaare entfernt und die schmutzige durch eine frische Nachtwindel ersetzt. „Jetzt kommen wir zum angenehmen Teil süße, dem einölen.“ Und mit Genuss nahm Nadine die Flasche und ölte ihre Gummihandschuhe ein und ließ dann etwas Öl direkt auf die frisch rasierte Spalte laufen. Simone warf sich hin und her und versuchte ihre Hände frei zu bekommen aber vergebens. Nadines Freundin hielten sie fest und Natalie fing an ihre Brüste zu streicheln. Nadine ölte Simones Schrittbereich sehr gründlich ein und wenn Simone noch gehofft hatte, das die gleichgeschlechtlichen Anspielungen bis her nicht ernst gemeint wahren kam nun die bitter-süße Realität. Sie wurde gestreichelt und geküsst bis ihre Ablehnung dahin schmolz und die frische Windel auf unerklärliche Weise leicht feucht wurde. Gerade als Simone das Gefühl hatte vor einer Explosion zu stehen hörte Nadine auf sie zu streicheln, genau wie Natalie und Ann Katrin. Miriam hatte sie die ganze Zeit über nicht angerührt, sondern nur ihre Reaktion beobachtet. „Das genügt wohl für heute. Wir wollen dich ja auch nicht zu sehr verwöhnen!“ So puderte Nadine ihren Windelbereich noch schnell ab und verschloss die Windel. Als ihr der Schnuller aus dem Mund genommen wurde atmete Simone schwer: „das ist pervers und das wisst ihr. Meine Mutter wird das nicht gut finden.“ „Und du? Hat es dir gefallen?“ fragte Ann Katrin, die sich die ganze Zeit über hingebungsvoll um Simones Busen gekümmert hatte. Simone war sich nicht sicher, schüttelte dann aber heftig den Kopf: „nein, das war schrecklich.“ „Das wird sich noch ändern, denn ob du es glaubst oder nicht, seitdem deine Mutter glaubt, dass du mit einem Mann geschlafen hast will sie dich auf den rechten Weg bringen.“ „Was soll das denn nun heißen?“ fragte Simone. „Dummerchen, du wirst lesbisch werden, genau wie deine Mutter. Ich hab sie schon mal mit meiner Mutter erwischt. Du hast keine Wahl, früher oder später wirst du eine von uns sein, da hilft petzen überhaupt nichts.“ Simone glaubte nicht was sie da hörte, ihre Mutter eine Lesbe? Hat sie daher ihren Vater vergrault. Auf jeden fall war es Sinnlos sich bei ihr zu beschweren.
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