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| >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1654040 |
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Manchmal hasst man sein Leben für die unangenehmen Dinge die man erlebt,
manchmal liebt man sein Leben für die angenehmen Dinge die man erlebt und manchmal hasst man sein Leben sogar für die angenehmen Dinge, die man empfindet. So ging es Annika häufig wenn sie ihren Fetisch auslebte und dabei diese Wohlige Lust empfand. Sie schämte sich dafür so zu empfinden, es war schließlich nicht „Normal“. Oder zumindest hat sie noch keine ihrer Freundinnen sagen hören: „Hey Leute ich hab gestern wieder meine knallenge Latex-Unterwäsche angezogen und es mir darin so richtig gut besorgt.“ Nein, so was hatte noch keine ihrer Freundinnen gesagt. Noch nicht einmal bei so einem gesellschaftlich akzeptierten Material wie Latex. Nein, nicht einmal Leder trugen ihre Freundinnen. Gut zugegeben, für Leder hatte Sabine nun auch nicht so viel übrig, dann doch lieber Latex. Ach wenn sie doch nur einen Fetisch für Latex haben würde. Den könnte sie so einfacher ausleben. Einfach die Sachen unter ihrer respektablen Kleidung tragen und immer ein lächeln auf den Lippen haben während sie beispielsweise Shoppen gehen und dabei immer feuchter werden würde. Zu Hause könnte sie es sich dann selbst machen oder „eine Qualitäts-Auszeit nehmen“ wie Kathi, ihre beste Freundin, sagen würde. Doch leider war Latex nicht ihr Fetisch und auch nicht Leder. Sie stand auf Windeln. Sie hatte auch eine ungefähre Ahnung wie sie zu ihren verfluchten und heiß geliebten Fetisch gekommen ist. Die war gerade elf geworden und hat mit ihren älteren Cousinen Familie gespielt. Sie war die kleinste und somit sollte sie das Baby sein. Sie fand das damals überhaupt nicht lustig. Da sie aber auch keine Heulsuse oder eine Spielverderberin sein wollte hat sie dann doch mitgespielt. – Was hätte sie sonst, alleine, auch anderes spielen sollen? – Letztendlich steckte sie in einem rosa Sommerkleidchen, einigen Lagen Stoffwindeln und einer Plastikhose die bestimmt nicht mehr getragen wurden, seit ihre Cousinen aus den Windeln waren. Da die jüngere ihrer Cousinen aber auch (schon) mit 5 Jahren trocken wurde, ein Umstand den Annika ihr lange unter die Nase gerieben hatte - bis ihre Tante ihr Prügel androhte - war die Plastikhose Annika etliche Nummern zu klein. So drückte das Höschen die Stoffwindel sehr eng an Annikas Körper, die daraufhin Signale von Körperregionen empfing, die ihr bis dahin eher unwichtig waren. Kurz gesagt verband sie ihre erste sexuelle Erregung mit Windeln, eine Erfahrung die bis dato einen erheblichen Einfluss auf ihr Leben haben sollte. „Oh man, hätten wir doch bloß mensch-ärger-dich-nicht gespielt!“ Sagte Annika zu sich selbst. Doch alles verfluchen brachte sie auch nicht weiter. Es hätte sie wohl auch schlimmer treffen können, ihr fiel zwar gerade nichts ein aber es gab bestimmt noch viel schlimmere Neigungen. Und außerdem musste sie auch fairer weise zugeben dass sie sich nichts Schöneres vorstellen konnte als es sich in einer dicken Windel selbst zu machen und es dann einfach laufen zu lassen. Sie hat es auch schon geschafft zu kommen und gleichzeitig zu pinkeln. Das war wie Geburtstag und Weihnachten zusammen, einfach herrlich. Ein schrilles Geräusch ließ Annika aufschrecken. Telefon. Sie hasste das Telefon, denn meistens war es ihre Mutter die ihr das Ohr abkaute: „Du besuchst uns so selten! Schau doch mal wieder vorbei! Wir sehen uns so selten! …“ Annika hasste das. Sie überlegte ob sie einfach nicht rangehen sollte. Sie könnte ja so tun als sei sie nicht zu Hause. Aber dann würde ihre Mutter sie einfach auf dem Handy anrufen und jeder wusste, dass Annika nirgendwohin ohne ihr Handy ging. Sie nahm es sogar mit aufs Klo wenn sie.. naja, wenn sie mal groß musste und ging dann auch ran wenn jemand sie anrief. Einmal hat eine Freundin sie gefragt wo sie gerade ist als diese immer wieder durch plätschernde und platschende Hintergrundgeräusche abgelenkt wurde: „Sag mal Annika, was machst du eigentlich gerade?“ Annika verkniff sich für den Moment alles und fragte Unschuldig: „Wieso? Was soll ich schon machen? Ich telefoniere!“ Ihre Freundin sagte zwei Sekunden lang nichts und fragte dann „Auf dem Klo?!“ Wobei das eher eine Feststellung als eine Frage war. „Öhm, ja.“ Bestätigte Annika kleinlaut. „Also erzähle ich dir seit fünf Minuten von meinem heißen Date mit Daniel und du bist am kacken?! … Ruf mich einfach zurück wenn du fertig bist okay!“ Und Annika ging immer noch ans Telefon wenn sie auf dem Thron saß. Wieder sah sie zum Telefon. Ihre Freundinnen riefen immer nur auf dem Handy an und außer ihrem Vermieter und ihrem Chef hatte niemand ihre Festnetznummer. Somit bestand immer noch eine Chance von 66,66% das es NICHT ihre Mutter war. Sie nahm den Hörer ab und hielt den Atem an. „Man sagt >>Hallo<< oder zumindest seinen Namen wenn man angerufen wird!“ Annika seufzte. „Hallo Mama.“ . . . „Schön dich zu hören.“ Annika biss sich auf die Zunge. „Schön von mir zu hören? Du würdest mich doch nicht einmal anrufen wenn deine Wohnung brennen würde und ich den einzigen Feuerlöscher auf der Welt hätte.“ Annika wusste sie hatte zu lange gezögert. Diesen Fehler machte sie immer wieder. „Annika, Kind, komm doch mal wieder rüber. Du bist nur ein paar Straßen weg gezogen und trotzdem sehen wir uns so selten.“ Wie gern wäre Annika weiter weg gezogen aber da ihre Arbeitsstelle nur wenige Meter von ihrem Elternhaus entfernt war konnte sie eine größere Entfernung einfach nicht rechtfertigen. Außerdem war ihre Wohnung einfach Preis-leistungsmäßig unschlagbar gewesen. Das hieß in ihrem Fall, dass es eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung mit blick auf eine Kreuzung und nahezu keinen Parkmöglichkeiten war, aber billig. Sehnsuchtsvoll warf Annika einen Blick auf die Truhe die neben ihrem Bett steht. Wie gerne hätte sie einfach eine Windel da raus holen und den Abend genossen… „Okay Mama, ich komme rüber.“ Hörte sich Annika sagen und konnte es eigentlich selbst nicht glauben, dass sie sich wieder hat breitschlagen lassen. „Wie schön, wir sehen dich dann in 30 Minuten, pünktlich.“ >>Klick<< Annika ließ den Hörer sinken. Das war ja so typisch, kaum hatte sie zugestimmt stellte ihre Mutter die Regeln auf, ätzend! Sie verschwendete auch weiter keine Zeit mit Grübeln. Es war sinnlos sich aufzuregen und sie musste sich auch jetzt schon beeilen um pünktlich zu sein. Nichts war für ihre Mutter schlimmer als Unpünktlichkeit. Einmal war sie 4 Minuten zu spät da gewesen und durfte sich eine achtminütige Standpauke anhören. Schnell sprang sie unter die Dusche, noch 24 Minuten. Sie suchte sich einen schwarzen BH und ein passendes Höschen und schlüpft in eine enge Stoffhose und eine schwarze Bluse. Sie blickte in den Spiegel – Scheiße! Sie sah viel zu sehr nach Gothic aus um damit zu ihrer Mutter zu gehen. Schnell raus aus der Bluse und rein in ein rotes Oberteil. Der Blick in den Spiegel sagte ihr, dass sie so gehen konnte, noch 15 Minuten – Scheiße! Sie hatte keine Zeit mehr um ihre Haare in eine besondere Form zu bringen als schüttelte sie ihre lange Blonde Pracht einmal über Kopf um etwas Volumen hinein zu bekommen, fertig. Auf die Minute Pünktlich stand sie auf der Schwelle ihres Elternhauses und klingelte. „Hallo Annika! Kind, du siehst so erwachsen aus, wieso trägst du eigentlich keine Zöpfe mehr?“ begrüßte sie ihre Mutter. „Hallo Mama, weil ich 18 bin und nicht 8 … oder 4. Darf ich jetzt reinkommen?!“ Eigentlich war Annika ja nicht ganz ehrlich zu ihrer Mutter, sie machte sich schon manchmal Zöpfe, nur würde sie sich so nie ihrer Mutter zeigen. Hin und wieder spielte sie für sich alleine kleine Verkleidungsspiele, während sie ihre Windeln trug und was passte da besser als sich ein rosa T-Shirt in XXXL überzuwerfen und sich lange Zöpfchen zu flechten. Der Abend verlief wie vermutet. Ihre Mutter jammerte die hälfte der Zeit, dass Annika so selten zu Hause bei ihren Eltern vorbeischaut und das die Kinder allgemein viel zu schnell erwachsen würden. Ihr Vater hatte anfänglich noch zustimmend genickt und sich dann in sein Arbeitszimmer zurückgezogen. So saßen Annika und ihre Mutter schlussendlich vor dem großen Fernseher im Wohnzimmer und schauten sich eine Reportage an. „Och Gott, guck mal, die tragen ja Windeln!“ rief ihre Mutter auf einmal aus. Plötzlich war Annika wieder hellwach. Tatsächlich, die Reportage die ihre Mutter eingeschaltet hatte zeigte bis eben nur Sicherungssysteme in Gefängnissen. Jetzt zeigten sie die einer Psychiatrie. Doch Annika war weniger an den Türen interessiert als an den Patienten. Ihre Mutter hatte recht. Viele von ihnen trugen Windeln unter ihren weißen Hemden. Annika war von der Reportage noch total fasziniert als sie sich zwei Stunden später auf dem nach hause Weg befand. Es müsste doch eigentlich möglich sein Patient in so einer Einrichtung zu werden. Nicht für lange natürlich, nur für eine Woche oder so. Vielleicht konnte sie sich ja selbst einweisen und sich unter Beobachtung stellen lassen. Genug Urlaubstage hatte sie noch. Diesen Gedanken nahm Annika auch mit ins Bett, heute natürlich in Windeln. Mit einer Hand zwischen ihren Beinen träumte sie sich langsam davon. So richtig in Windeln gesteckt werden und von anderen gewickelt werden, dass währe traumhaft.
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