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Wednesday
May 30, 2012
8:51am EDT


  >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1654790  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Nur zum Spaß 2 und 3
German Story - Annika entschließt sich sich selbst einzuweisen um Windeln zu tragen.
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Teil 2

Der Gedanke an die Psychiatrie ließ Annika die nächsten Tage keine Ruhe. Immerzu musste sie daran denken wie es währe wenn sie dort währe und wie sie da hin kommen könnte. Einen Selbstmordversuch vorzutäuschen hielt sie für zu heftig, dann würde sie sicher für Monate weggesperrt werden. Wahrscheinlich dazu noch sediert und fixiert.

„Hm,… fixiert währe vielleicht auch mal ganz interessant.“ Dachte sich Annika.

Sie verbrachte daraufhin die nächsten Tage damit herauszufinden was sie „haben“ müsste um in der Psychiatrie gewickelt zu werden. Sie hatte bei ihrer Recherche erfahren, dass bei Inkontinenz meistens Katheter verwendet werden und das wollte Annika natürlich nicht. Sie brauchte etwas anderes. Stress-Inkontinenz, so was brauchte sie. Schnell forschte sie nach ob es so was überhaupt gab und lehnte sich lächelnd zurück als sie einen Artikel fand in dem so etwas beschrieben wurde. War auch gar nicht schwer zu simulieren. Sie musste nur in Situationen in denen sie unter Druck gesetzt wurde pinkeln und schon würde sie den ganzen Tag Windeln tragen können, denn solche Situationen konnten ja praktisch überall auftreten.

Die Idee hatte sie also, nun musste sie nur noch eine nette Einrichtung finden.
Sie wollte nicht in so einen Monster-Komplex gehen. Schließlich war es für sie ja so was wie Urlaub.

Sie suchte sich eine nette kleine Klinik im Harz aus. Nur 50 Patienten fanden hier Platz und sie hatten sogar eine eigene Abteilung für Stress-Patienten mit – neuen Behandlungsmethoden.

„Na hoffentlich gibt es da trotzdem noch Windeln.“ Dachte sich Annika und verfasste sofort einen Brief in dem sie beschrieb, dass sie an Stress-Inkontinenz litt und sich gerne für eine Woche in Behandlung geben würde.

Vier Tage später bekam sie die Antwort:
„Sehr geehrte Frau Sattler, wir freuen uns ihnen mitzuteilen, dass wir ihren Antrag entsprechen können. Die Kosten der Behandlung werden vollständig von Ihrer Privaten Krankenversicherung getragen…“

Annika machte einen kleinen Freudensprung. Besser konnte es überhaupt nicht laufen. Eine Woche Windeln zum Nulltarif, perfekt!

Bei ihrem Arbeitgeber reichte Annika natürlich Urlaub ein, immerhin war das bei Therapien nicht ungewöhnlich, wenn es um so etwas Intimes ging.

Ende Teil 2

+++

Teil 3

Annika saß nun schon seit drei Stunden in diesem dämlichen Zug. Sie hasste es mittlerweile, an jeder Milchkanne hielt das Ding an, auch wenn niemand ein- oder aus- stieg, nervig!

Als sie endlich am Zielbahnhof ankam wunderte sie sich ein wenig. Hier gab es nichts!
Ein kleines Bahnhofshäuschen und eine Straße. Nicht mal ein Klo gab es hier, und genau das war das Problem. Annika hatte eigentlich geplant erst kurz vor ihrer Ankunft eine Windel anzuziehen. Es war ihr einfach zu riskant gewesen sie schon vorher anzuziehen. Immerhin hatte ihre Mutter darauf bestanden sie selbst zum Bahnhof zu fahren. Ihre Eltern hatten im Gegensatz zu ihr drei Autos, Annika hatte keines. Ihre Eltern waren der Meinung, dass sie es sich selbst erarbeiten sollte und so war die einzige Unterstützung die Annika bekam ihre Krankenversicherung.

Nur mit einem Trolly an der Hand stieg Annika aus dem Zug. Auf dem Bahnsteig wartete bereits eine Frau in einem weißen Kleid und einer kleinen Mappe auf sie.

„Fräulein Sattler?“ Begrüßte sie die Frau mit einer hochgezogenen Augenbraue.

„Ja, das bin ich, Annika Sattler, hallo.“

Die Frau musterte sie von oben bis unten, wobei ihre Augen für einen Moment an ihrer Hüfte verweilten.
„Bitte kommen sie mit, Frau Sattler, der Wagen wartet auf ins.“


„Bitte, nennen sie mich einfach Annika. Ich fühle mich sonst so alt.“

Die Frau blieb stehen, drehte sich um und musterte Annika noch einmal. Dann schlug sie ihre Mappe auf und machte einen ersten Eintrag auf ihrem Block.

„Also gut, Annika, ich bin Schwester Henke aber das ist nicht weiter wichtig für sie. In der Einrichtung sprechen Sie jede der Kolleginnen mit Schwester an und die Frau Ärztinnen mit Frau Doktor.“

Schwester Henke drehte sich schon wieder um als Annika gedanklich über etwas stolperte.
„Und wie spreche ich das männliche Personal an?“

Schwester Henke blieb wieder stehen und sah Annika genervt an.

„Es gibt kein MÄNNLICHES Personal in Klink Quellweg! Und jetzt kommen sie, wie gesagt, der Wagen wartet.“ Sagte sie mehr als deutlich.

Annika biss sich auf die Unterlippe und sah zu wie sich Schwester Henke entfernte. Sie war sich unschlüssig ob sie ES tun sollte, doch der Zeitpunkt schien ihr günstig. Sie schloss kurz die Augen, atmete tief aus und entspannte ihre Blase.

Warm lief es in ihr Höschen, ihre Hose und an der Innenseite ihrer Schenkel herunter. Vorsichtig machte sie einen Schritt vorwärts. Sie wollte sich auch nicht zu weit abhängen lassen. Es sollte ja natürlich aussehen.

Inzwischen war Schwester Henke an der Treppe angekommen die vom Bahnsteig zur Straße führte und sah sich nach Annika um. Deutlich sah man ihre Schultern sinken als sie sah wie Annika in ihrer vollgepinkelten Hose über den Bahnsteig schlich.

„Frau Sattler, was tun sie denn?“ rief sie.

Annika kam weiter auf sie zu. Die Hose fühlte sich nun kalt und unangenehm an. Anders als ihre Windeln, die schön warm blieben. Sie drückte eine Träne aus dem Auge und sag die Schwester mitleidig an.

„Es tut mir leid, es war nur, … weil sie so böse gesprochen haben.“ Schluchzte sie.

Die Schwester schüttelte nur den Kopf und nahm Annika an die Hand, wie ein kleines Mädchen.
„Aber warum müssen sie sich doch nicht gleich in die Hose machen! Warum sind sie eigentlich nicht geschützt? Sie sind die ganze fahrt ohne Windel ausgekommen und nun?“

Sie sah Annika auffordernd an, deren Gehirn gerade auf Hochtouren lief. Eine Erklärung, sie brauchte eine Erklärung. Sie hatte eine!
„Ich hatte meinen ersten Unfall auf dem Hauptbahnhof, da musste alles so schnell gehen. … Anschließend hab ich dann die Windel ausgezogen und weil ich keinen Puder mit hatte hab ich dann keine neue angezogen.“

Schwester Henke schaut Annika mitleidig an.
„Ist ja gut, nun müssen wir nur sehen wie wir dich am besten mit bekommen. Hat wohl schon seinen Sinn gehabt, dass ich den GROSSEN genommen habe.“ Lachte sie.

Annika verstand zunächst nicht, was die Schwester meinte, bis sie den „Großen“ sah, es war ein richtiger Krankenwagen mit der Aufschrift „Quellweg – Ambulanz“.

„Eigentlich solltest du ja vorne in der Mitte sitzen aber so,“ sie zeigte auf Annikas nasse Hose, „so kannst du nicht auf den polstern sitzen.“

Ohne zu zögern öffnete die Schwester die hinteren Türen des Transporters uns präsentierte eine herausnehmbare Trage.
„Dann wollen wir dich mal reisefertig machen, hm … die kommt aus!“

Annika sah die Frau verständnislos an.
„Was?“

Schwester Henke zeigte unmissverständlich auf die Hose.
„Na die Hose. Ausziehen! Die Unterhose auch, die ist ja auch völlig durchnässt und dann kommst du für die fahrt auf die Liege.“

Annika war sich ganz sicher das sie sich das SO nicht vorgestellt hatte aber ihr blieb nichts anderes übrig. Mitten auf der Straße, zugegeben in der Einöde, zog sie zu erst ihre Schuhe und dann ihre Sachen aus. Als sie „unten ohne“ dastand wies sie die Schwester an auf der Liege platz zu nehmen.

„Das ist das sicherste so, und da sie kein Medizinisches Personal sind dürften sie nicht auf dem Notsitz hier hinten sitzen.“

Sie legte sich auf die Liege und bedeckte ihre Scham mit den Händen.

„Schüchtern?“ grinst sie die Schwester an. „Das ist ein Luxus, den sie sich hier nicht leisten können liebes.“

Annika verstand schnell was die Schwester meinte, als sie Annika mit den Riemen an die Trage schnallte, damit sie während der fahrt nicht herunterfiel.

So wurden auch Annikas Hände an die Liege gebunden, sodass ihre rasierte Scham den interessierten Blick von Schwester Henke ausgesetzt war. Sanft strich diese mit dem Feigefinger über Annikas Venushügel.

„Gut rasiert,“ lobte sie diese, „das macht die Pflege leichter.“

Annika nickte nur und hoffte inständig das das Interesse an ihrer Muschi rein professioneller Natur war.

Ende Teil 3
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