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| >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1654855 |
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Teil 4
Die fahrt war länger als Annika vermutet hätte, so wurde sie noch ca. 20 Minuten auf ihrer Liege durchgeschaukelt bevor sich die Türen wieder öffneten und Schwester Henke sie los schnallte. Jetzt, vor dem Eingang der Klink wurde Annika ihre Lage doch sehr unangenehm und sie zupfte unentwegt an ihren Oberteil herum, in der Hoffnung es ein bisschen tiefer ziehen zu können, vergeblich. Zu allem Überfluss war ihr Trolly zusammen mit der Fahrerin des Transporters in den Wirrungen der Gänge verschwunden ehe Annika sich neue Sachen anziehen konnte. So stand Annika mit ihrem kleinen süßen hintern und rasierter Muschi neben Schwester Henke in der Anmeldung und wartete auf die Anmeldepapiere. Als sie endlich den Stoß Papiere in Händen hielt überflog sie nur die ersten Seiten um so schnell es geht auf dem Blickfeld zu kommen. „Quellweg-Klinik … Annika Sattler … Einweisung … Behandlung … Stress-Inkontinenz …7 Tage … des Weiteren … bla bla bla“ Annika hatte das wichtigste Erfasst und unterzeichnete auf der letzten Seite. Immerhin hatte sie sich ja schon über das Internet über die Klinik informiert und wusste was sie erwartete. Die Schwester an der Anmeldung war etwas irritiert als Annika ihr die Papiere so schnell zurück gab. Sie blätterte durch die Seiten und warf immer wieder einen unergründlichen Blick auf Annika. Sollte Annika doch etwas übersehen haben? „Schwester Henke, führen sie Fräulein Sattler bitte auf ihr Zimmer.“ Annika wurde aus ihren Gedanken gerissen und war froh nun endlich aus dem Eingangsbereich heraus zu kommen. Auf ihrem Zimmer wartete – kein Trolly auf sie – was sie dazu zwang sich immer noch halb nackt auf das Bett zu setzten. Ihr Zimmer war recht spartanisch eingerichtet. Das Bett war eines dieses Metallbetten bei denen an den Seiten noch Gitter angebracht werden konnten. Annika hätte sich ja ein wenig wohnlichere Möblierung gewünscht aber da konnte sie nun nichts mehr machen. Außer dem Bett befand sich nur noch ein großer Spiegel und ein offenes Regal im Zimmer, dass allerdings leer war. So saß Annika alleine im Zimmer und fragte sich schon was nun als nächstes passieren sollte, bis die Tür auf ging und zwei Frauen den Raum betraten, von denen eine offenbar die Chefin war. Sie stellte sich vor Annika und reichte ihr sie Hand entgegen. „Guten Tag Frau Sattler, ich entnehme den Aufzeichnungen von Frau Henke, dass ich sie Annika nennen kann, ist das richtig?“ Annika war etwas verwundert, dass es die jüngere der beiden Frauen war, die sie ansprach. Sie konnte kaum 35 sein. Sehr beachtlich dann schon eine solche Position inne zu haben. „Bitte kommen sie doch gleich mit in mein Büro, wir haben da noch etwas zu klären, bevor wir beginnen können.“ Annika sah vielsagend an sich herunter. „Könnte ich eventuell zunächst meinen Trolly bekommen? Ich würde mir gerne etwas anziehen. Ich fühle mich ein wenig nackt.“ Die Chef-Ärztin lachte auf und zog Annika auf die Beine. „Sie haben sogar Sinn für Humor. Ich denke wir werden und super verstehen!“ Annika war sich nicht sicher warum ihre Aussage so witzig war aber offenbar wurde sie nicht ernst genommen. Stattdessen führte sie sie Chefärztin in ihr Büro. Hierbei fiel Annika wieder die mangelnde Distanz auf die sie schon bei Schwester Henke bemerkt hatte. Anstatt einfach vorweg zu gehen legte ihr die ältere Frau einen Arm um die Taille und ging so eng aneinander den Flur entlang, bis zu ihrem Büro. In ihrem Büro setzte sich die Chef-Ärztin auf ihren Ledersessel und wies Annika an auf einen zweiten Ledersessel Platz zu nehmen. Annika zog scharf die Luft ein als sie sich mit ihrem nackten Po auf den kalten Sessel gleiten ließ. „Annika, ich muss sagen ich bin begeistert von ihnen. Ich habe diese Position nun seit einem Jahr aber noch niemand hat sich so auf die Behandlungsmethoden eingelassen wie sie.“ Erwartungsvoll blickte sie Annika an. Diese hatte immer mehr das ungute Gefühl, dass sie die Papiere aufmerksamer hätte lesen sollen. Da Annika nur milde lächelte nahm die Ärztin ihre Papiere aus einer Mappe und blätterte zu den letzen Seiten – die Annika nicht einmal beachtet hatte – und begann ausschnittshalber zu lesen. „Sind sie mit einer Behandlung einverstanden, auch wenn diese sie demütigen sollte? Wenn nicht kreuzen sie das Feld an! – Kein Kreuz!“ Annika schluckte und versuchte verzweifelt nicht die Beherrschung über ihr Gesicht zu verlieren. „Sind sie mit einer Behandlung einverstanden, die sexuelle Handlungen mit einbezieht um ein bestmögliches Ergebnis zu erziehen. Wenn nicht kreuzen sie das Feld an! – Kein Kreuz!“ Nun rutschte Annika unruhig auf ihrem Sessel hin und her – sexuelle Handlungen?! „Sind sie mit einer Verlängerung ihres Aufenthalts einverstanden, um ein bestmögliches Ergebnis ihrer Behandlung zu erzielen? Wenn nicht kreuzen sie das Feld an! – Kein Kreuz!“ Die Ärztin, ließ die Papiere sinken und schaute Annika freudestrahlend an. „Annika, sie wissen ja nicht wie froh ich bin, dass ich endlich beweise für meine Theorien aufstellen kann. Sie werden mir so eine große Hilfe sein. Sie können mich übrigens Sandra nennen.“ Annika schluckte schwer. Was hat sie sich nur dabei gedacht sowas zu unterschreiben? Sie druckste ein wenig herum. „Nun ja, ich dachte eben, dass sie am besten Wissen was das richtige ist. Außerdem bin ich mir ja sicher, dass ich nach einer Woche wieder nach Hause kann. Von daher sah ich keinen Grund um ihnen die Arbeit zu erschweren.“ Puh, dass klang doch sehr diplomatisch. Hauptsache sie ist in einer Woche wieder auf dem Heimweg. Sandra sah sie ein wenig stirnrunzelnd an und machte sich eine Notiz. „Wir werden sehen wie weit wir in einer Woche sind. Ihr kleiner Unfall auf dem Bahnsteig war ja geradezu ein Hilfe-Schrei. Sie können sicher sein, dass es ihnen sehr viel besser gehen wird, wenn sie nach Hause kommen.“ Annika nickte nur. „Hauptsache, sie ist in einer Woche wieder zu hause. Und bis dahin würde sie sich schon zu amüsieren wissen.“ Nach dem Gespräch mit Chefärztin Sandra wurde Annika in ein kleines Zimmer geführt, dass nur einen Tisch und einen Schrank beinhaltete. Nein, keinen Tisch, einen riesigen Wickeltisch! „So Annika, nach dem Unfall heute Mittag wollen wir sie mal gut verpacken.“ Bei diesen Worten klopfte Schwester Henke auf den Tisch und bedeutete Annika sich darauf zu legen. Nach kurzem Zögern tat sie das auch. Sie konnte es insgeheim gar nicht abwarten. Zwar lief bisher nicht alles wie geplant aber zumindest würde sie jetzt ihre geliebten Windeln bekommen. Sie lag kaum, da schreckte sie auch schon wieder hoch, als Schwester Henke ihr eine Schwall Öl zwischen die Beine kippte. „Ups, das war wohl etwas viel.“ Brachte diese als Entschuldigung und schob Annika schnell eine Windel unter den Po, damit das Öl sich nicht auf der Wickelunterlage verteilte. Anschließend verteilte sie das Öl großflächig zwischen Annikas Beinen. Diese fühlte sich etwas hilflos. Einerseits bekam sie nun was sie wollte, andererseits war es ihr aber auch peinlich so entblößt vor Schwester Henke zu liegen. Diese konzentrierte sich mittlerweile nur noch auch Annikas Schamregion, sodass Annika langsam heiß wurde. Die steigende Erregung ihrer Patientin blieb Schwester Henke natürlich nicht verborgen und es bereitete ihr eine diebische Freude sich noch länger mit Annika zu befassen als sie das ohnehin geplant hatte als sie sah wie Annika die Schamesröte ins Gesicht stieg. Schließlich ließ sie jedoch von den geschwollenen Schamlippen ab und legte noch eine Schicht Babypuder darüber bevor sie die Windel mit geübten Handgriffen verschloss. Erst jetzt bemerkte Annika wie dich die Windel doch war. Obwohl es sich um eine Einweg-Windel handelte war diese an die 3cm dick und im Schritt so breit, dass Annika nur breitbeinig gehen können würde. Nachdem ihr Schwester Henke geholfen hatte sich aufzusetzen zog ihr diese nun auch noch ihr Oberteil und den BH aus. Die kühle Luft im Raum ließ ihre Brustwarzen hart werden, was Schwester Henke lächelnd beobachtete. „Was hätten sie lieber, pink oder weiß?“ Fragte die Schwester. Annika, die noch ganz von ihrer Windel fasziniert war antwortet reflexartig: „Pink.“ Lächelnd zog ihr Schwester Henke einen Pinken Babydoll über, der ihr nur halb über die Windel reichte. Das war aber ohnehin nebensächlich, da der Stoff so dünn war, dass man ohne Probleme hindurch sehen konnte. Irgendwie fühlte sich Annika nun noch nackter als zuvor. Während sie an ihrem Babydoll herum nestelte flocht ihr Schwester Henke die Haare in zwei lange Zöpfe, die bald rechts und links von ihrem Hinterkopf abstanden. So zurechtgemacht führte sie Annika an der Hand zurück in ihr Zimmer. „So, sie können sich nun eine Weile ausruhe. Sie werden dann um 18Uhr zum Essen abgeholt. Versuchen sie bis dahin etwas zu schlafen.“ Als Schwester Henke gegangen war setzte sich Annika aufs Bett und warf einen Blick in den Spiegel. So wie sie jetzt aussah, machte sie sich normalerweise nur zurecht, wenn sie … spielte. Der Gedanke machte Annika schon wieder heiß. Sie schon die Decke bis zur Wand und lehnte sich dagegen. Langsam beobachtete sie sich im Spiegel, wie sie eine Hand in ihre Windel gleiten ließ und mit der anderen ihre festen Brüste streichelte. Das viele Öl wirkte als Gleitmittel und so konnte sie sofort zwei Finger in ihre Spalte gleiten lassen, während ihr Daumen auf ihrem Kitzler kreiste. Von ihrem eigenen Anblick angeturned brauchte es nicht viel und sie kam zu einem erlösenden Orgasmus. Mit halb geschlossenen Augen sah sie sich selbst, wie sie ihr Becken ihren Fingern entgegen drückte und mit Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand an ihrem rechten Nippel zog. „Oh ja, ich bin ein böses Mädchen.“ Sagte sie zu sich selbst, bevor sie sich herumdrehte und sich unter die Decke kuschelte. Ende Teil 4
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