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Wednesday
May 30, 2012
8:56am EDT


  >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1655789  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Nur zum Spaß 5 und 6
German Story - Annika entschließt sich sich selbst einzuweisen um Windeln zu tragen.
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Teil 5

Pünktlich um 18Uhr wurde Annika geweckt. Sie hätte auch gerne bis zum nächsten Morgen schlafen können, dachte sie sich zunächst. Doch als Schwester Henke sie an der Hand in den Speisesaal führte begann ihr Magen hörbar zu knurren.
Schwester Henke führte sie an einen Tisch und ließ sie für 5 Minuten alleine. In dieser Zeit sah sich Annika die anderen anwesenden Patienten an.
Die meisten von ihnen trugen ein unauffälliges Krankenhemd. Man hätte es aber auch für ein Kleid halten können. Obwohl alle saßen fiel Annika auf, dass ihr Babydoll wesentlich kürzer war als die Kleidung der meisten anderen Patientinnen. Hier und da sah Annika auch andere Frauen in dem Pinken Babydoll, doch die meisten Trugen weiß.
Einige Frauen saßen in Gruppen zusammen und aßen gemeinsam, während an einer Wand zwei Frauen, zusammen mit zwei Schwestern saßen. Beim genaueren hinsehen konnte man erkennen, dass die Frauen an ihre Stühle geschnallt waren und von den Krankenschwestern gefüttert wurden. Bei dem Gedanken daran gefesselt zu sein und gefüttert zu werden wurde Annika rot im Gesicht.

„So meine Liebe, ich habe ihnen dann man das reguläre Menü mitgebracht. Was haben die denn? Sie sind ja ganz rot?“ bemerkte Schwester Henke.

Annika bemühte sich nicht mehr zu den beiden Frauen zu sehen aber Schwester Henke hatte ihren Blick bereits verfolgt und grinste sie nun wissend an.
„Das da drüben sind zwei schwerere Fälle. Sie werden gefüttert, da man ihnen nicht trauen kann, wenn sie Besteck in die Finger bekommen.“ Erklärte Schwester Henke.

Annika nickte: „Suizidversuche?“ Fragte sie und warf wieder einen kurzen Blick zu den beiden und ihren zuständigen Schwestern.

Schwester Henke lachte hell auf: „Ja, so kann man das sehen. Auf jeden Fall benötigen sie unsere Hilfe, auch wenn sie die nicht wollen.“

Annika dachte kurz über die Wort nach, verstand jedoch nicht was Schwester Henke genau meinte. Außerdem knurrte ihr Magen wieder und sie begann zu essen.

Das Essen war richtig lecker. Das hatte Annika gar nicht erwartet, schließlich war sie von Krankenhäusern schon viele kulinarische Grausamkeiten gewöhnt.

Nach dem Essen wurde Annika zur Chef-Ärztin gebracht. Auf dem Weg dorthin bemerkte sie, dass sie immer dringender pickeln musste doch sie wollte Schwester Henke nicht fragen ob sie auf Klo darf. Schließlich WOLLTE sie ja Windeln tragen und insgeheim konnte sie es nicht erwarten die Dicke Windel nass zu machen. Sie nahm sie mit ihren gewindelten Hintern auf dem Ledersessel im Büro der Chef-Ärztin Platz.

Diese war von Annikas aussehen ganz hingerissen. Sie versuchte nicht zu sehr auf die festen Brüste von ihr zu starren.
„Hm“ dachte sie sich „die hängen kein Bisschen, obwohl es immerhin ein gutes B-Körbchen ist, lecker!“
Schnell brachte die Chef-Ärztin ihre Gedanken wieder auf Kurs. Es war zu früh über so etwas nachzudenken. Bald!

„Hallo Annika!“ begrüßte sie Annika schließlich und nahm die Akte von ihr zur Hand. Sie schlug die erste Seite auf.
„Wir haben noch einiges zu ihrem Aufenthalt zu besprechen, bevor wir wirklich Loslegegen können. Sie haben ja nur angegeben, dass sie an Stress-Inkontinenz leiden. Wie macht sich das denn bemerkbar? … Ich meine außer, dass sie auf den Bahnsteig pinkeln wenn es etwas lauter zugeht.“ Sie lächelte über ihre Witz.

Annika hingegen war schwer am überlegen, was sollte sie nun sagen.
„Ich ähm, also … „ begann sie zögerlich.

Sandra, die Ärztin bemerkte ihre Unsicherheit und beschloss dies sofort für sich zu nutzen.
„Annika, ihre Eltern sind doch beide berufstätig, stimmts?“

Annika nickte.

„Dann haben sie doch sicher hohe Erwartungen an sie?“

„Ja, also, das ist richtig.“ Stimmte Annika zu, die froh war, dass es nun einfacher für sie werden würde.

„Ihre Eltern hatten sicher wenig Zeit für sie und haben sie häufig mit Kindermädchen alleine gelassen oder?“

Gut, dieser Punkt stimmte nicht ganz, da ihre Mutter erst wieder zu arbeiten Anfing als Annika schon 14 war. Dennoch nickte sie.

So ging es noch eine ganze Weile weiter. Meisten nickte Annika einfach nur. So entstand um sie die Geschichte eines Mädchens, dass häufig auf sich alleine gestellt war, dass die hohen Erwartungen ihrer Mutter erfüllen musste und mit der Pubertät anfing wieder in die Hose zu machen. Ein Moment der Unsicherheit kam auf als Sandra sie plötzlich fragte:

„Bauen sie ihren Stress auch hin und wieder ab? Ich meine masturbieren sie regelmäßig?“

Annika war kurz irritiert, doch sie spürte mittlerweile recht gut, was die Ärztin hören wollte und so sagte sie:
„selten,.. es ist mir peinlich.“ Was natürlich eine ziemlich heftige Lüge war.

„Was Solls“ dachte sie sich, niemand würde die Wahrheit erfahren.

Es folgten noch ein paar weitere Fragen zu Annikas Sexualleben, die sie im Großen und Ganzen – unwahr – beantwortete. Schließlich ging das auch niemanden außer ihr etwas an, dachte sie sich.

Nach dem Interview wurde Annika zurück geführt. Sie watschelte den Gang hinunter als sich ihre volle Blase wieder meldete. Ohne darüber nachzudenken ließ sie es einfach laufen und stöhnte einmal ungewollt auf.
Schwester Henke sah sie verwundert an.

„Ist alles in Ordnung Annika?“ fragte sie.

„Jaja, ich glaube schon.“ Erwiderte Annika. Doch dann fiel ihr ein, dass sie ja kaum so tun könnte als würde sie es nicht merken, wenn sie sich in die Windel machte. Also änderte sie ihre Meinung und fügte noch schnell hinzu:
„Ich glaub ich hatte gerade einen Unfall.“

„Einen Unfall?“ Fragte Schwester Henke und griff Annika an das dicke Windelpacket.

Kurz drückte sie die nasse, warme Windel gegen Annikas Scham und schüttelte den Kopf.
„Wie ist ihnen das denn passiert? Haben sie das nicht gemerkt?“

„Denke! Denke!“ Dachte sich Annika und erfand schnell eine Ausrede:
„Ich war in Gedanken bei den Fragen der Frau Doktor – Sandra – und als ich es merkte, da kam es auch schon.“

„Oh je, dass wird ja langsam kompliziert mit dir, kleine. Nun müssen wir auch noch unterscheiden ob du dir aus Stress oder einfach aus Verträumtheit in die Hose machst.“

Daraufhin führte Schwester Henke sie nicht zu ihrem Zimmer, sondern in das Wickelzimmer. Hier wurde sie gefragt ob sie denn nun noch müsste oder ob sie bis morgen ohne Toilette auskommen würde. Annika verneinte und wurde so nicht auf die Toilette gelassen, sondern gleich wieder in eine neue Windel gesteckt. Zu ihrem Bedauern hatte Schwester Henke diesmal nur wenig Zeit und ölte sie nicht so schön ein wie beim ersten Mal.

Wieder in ihrem Zimmer blieb Annika noch lange wach. Sie konnte es gar nicht abwarten am nächsten Morgen mit der Behandlung zu beginnen. „Das wird so aufregend!“, dachte sie sich und schlief endlich ein.

Ende Teil 5.

+++

Teil 6

Am nächsten Morgen wurde Annika von einer ihr unbekannten Krankenschwester geweckt. Die Frau war.. riesig. Sie war gute 1,80m groß und damit 20cm größer als Annika. Zudem war sie für eine Frau übermäßig muskulös, sodass man Bizeps und Trizeps gut unterscheiden konnte.

„Ja, die hat sicher ordentlich Kraft.“ Dachte sich Annika.

Von der Figur war die Frau nicht zu dick und nicht zu drahtig. Auffällig waren ansonsten noch ihre großen Brüste und ihre blauen Augen, die in einem deutlichen Kontrast zu ihrem schwarzen Haar standen.

„Guten Morgen, kleine.“ Begrüßte sie Schwester…

„Ich bin Schwester Katharina, aber alle nenne mich Kathi.“

Annika nickte schläfrig und brachte ein klägliches „Morgen.“ Heraus.

Kathi grinste nur und zog die Decke zurück um ihr direkt zwischen die Beine zu greifen. Prüfend drückte sie auf der Windel herum.

„Scheint ja trocken zu sein. Möchtest du vielleicht auf die Toilette? Vielleicht groß?“ Fragte Kathi und lächelte dabei in einer Tour.

Annika schüttelte nur den Kopf. Ihr war noch nicht nach Klo, dass würde sie nach dem Frühstück erledigen. Sie ließ sich von der Schwester in ein Bad führen und putzte dort ihre Zähne und wusch sich. Nun war sie viel wacher und überlegte ob sie nicht vielleicht doch schon aufs Klo gehen sollte. Entschied sich dann aber dagegen.

Schwester Katharina führte sie anschließend in den Speisesaal, wo sie sich wie gewohnt an einen Tisch setzte und darauf wartete, dass ihr die Schwester das Essen brachte.
Diesmal gab es für Annika Haferflocken in Milch. Nicht gerade ihr Lieblingsessen aber immerhin hatte die Zucker da um es zu süßen.

„Das ist bereits Teil der Therapie, aber das werden sie gleich im Anschluss von der Frau Doktor zu hören bekommen.“ Erklärte ihr Kathi, die sie schon wieder anlächelte. Langsam wurde Annika diese Frau unheimlich.

Nach dem Frühstück wurde Annika wie angekündigt zu Sandra geführt. Sie musste jetzt wirklich dringend aber sie dachte sich, dass die Unterhaltung auch nicht so lange dauern würde.

„Guten Morgen Annika!“ begrüßte sie Sandra.
„Wie geht es meiner neuen Lieblingspatientin?“

„Gut, ich muss nur langsam mal auf Klo, wenn sie verstehen.“ Antwortete sie ehrlich.

Sandra grinste sie nur an und sagte:
„Keine Sorge meine Liebe, darüber müssen sie sich keine Sorgen machen. Wir wollen doch ihr Stresslevel so niedrig wie möglich halten.“

Annika nickte nur. „Klugscheißerin!“ Dachte sie sich und rückte auf ihrem Sessel hin und her.

„Annika, da sie ja so offen sind für unsere Therapie-Möglichkeiten will ich ihnen eröffnen wie wir mit ihnen verfahren werden.“ >>Bedeutungsschwere Pause<<

„Sie werden ab sofort nicht mehr zur Toilette gehen müssen, diesen Stress wollen wir von ihnen nehmen. Des Weiteren werden wir mit ihnen täglich Entspannungsübungen machen, einmal vormittags, einmal abends. Zudem habe ich die Dauer der Behandlung offen gelassen, um auch von der Seite keinen unnötigen Druck auf sie zu legen.“

Annika verstand überhaupt nichts aber ihr war klar, dass ihr „Offenes Ende“ nicht gefiel.

„Was heißt das genau?“ Fragte sie unsicher.

Sandra lächelte sie an, offensichtlich froh über diese Frage.
„Kathi ist ab jetzt für sie verantwortlich, sie wird sich von nun an liebevoll um sie kümmern. Das beinhaltet füttern, Windeln wechseln und Unterstützung bei den Entspannungsübungen, fürs erst.“

Annika dämmerte langsam, dass sie mit ihrer Einweisung einen Fehler gemacht hatte.
Ihr war schlecht.

„Ich muss aufs Klo.“ Sagte sie leise.

Sandra hob die Augenbrauen und sah mitfühlend zu Annika:
„Das ist ab jetzt völlig unnötig, lassen sie es einfach passieren. Vergessen sie nicht – keinen Stress.“

Annika sah wütend zu Sandra und ballte die Faust:
„Ich will aber nicht. Ich will aufs Klo. SOFORT!“ rief sie.

Sandra schüttelte nur den Kopf und machte eine Handbewegung in Richtung Kathi, die an der Tür stehen geblieben war. Diese kam nun vor und faste Annika sanft aber doch bestimmt am Arm und führte sie aus dem Zimmer.

„Geht doch!“ Dachte sich Annika.
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