| ||||||||||
| ||||||||||
| ||||||||||
| ||||||||||
| ||||||||||
|
| ||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||
| >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1657610 |
| |||||||||||||
|
Teil 7.
Annika wurde ins Wickelzimmer geführt und von Kathi auf den Wickeltisch gehoben. „Na gut“, dachte sie sich, „erst mal muss ja die Windel weg, wo das passiert ist mir ja egal.“ Nachdem sie sich entspannt zurücklehnte öffnete Kathi ihre Windel, doch nahm sie diese nicht weg. Ungeduldig schaute sie zu Kathi, die gerade etwas unter dem Tisch herumkramte. „Bitte beeile dich, ich kann nicht mehr!“ flehte sie. Kathi lächelte nur wieder und nahm sich deinen Becher Vaseline. Genüsslich steckte sie den Finger hinein, sodass er dick mit der Paste bedeckt war. Mit der anderen Hand drückte sie plötzlich etwas gegen Annikas Hintereingang und schob es dann sofort mit dem dick eingecremten Finger tief in sie hinein. „HE!“ rief Annika, „spinnst du jetzt völlig?! Was war das denn?“ Kathi lächelte sie an und verschloss die Windel wieder. „HE!“ rief Annika wieder. Kathi zog Annika hoch und hob sie wie ein kleines Mädchen und hielt sie auf einen Arm, während sie zurück in Annikas Zimmer ging. Dort setzte sie sich aufs Bett und nahm Annika auf den Schoß. Ihren Kopf an ihre Brust gedrückt. Annika war total perplex. „Sagst du mir mal was dass alles soll?“ fragte sie kleinlaut. Ihr war es doch sehr peinlich, dass Kathi sie handhaben konnte als wäre sie 5. „Ich muss jetzt ganz dringen!“ „Schhhhh!“ Machte Kathi und legte einen Finger auf Annikas Mund. „Ganz ruhig kleine. Mach dir keine Sorgen. Ich hab dir eben noch ein Zäpfchen gegeben, damit es gleich richtig flutscht. Entspann dich einfach und warte es ab.“ Annika versuchte sich weg zu drücken, doch Kathi hielt sie fest. Resigniert lehnte sie den Kopf wieder an Kathi und sagte: „Ich will doch aber nicht in die Windel machen.“ Kathi wiegte sie nun ein wenig und strich ihr beruhigend über den Rücken. „Wir werden dich von deinem Stress befreien. Darum machst du jetzt immer alles schön in die Windel. Keinen Druck, keine Scham. Mami Kathi kümmert sich dann um dich.“ Annika schüttelte den Kopf, soweit es ihre Lage ihr erlaubte, doch sie hatte keine Wahl. Sie kam hier nicht weg und das Zäpfchen wirkte bereits. Sie hielt sich mit beiden Armen an Kathi fest als sie sich entspannte und ihr Geschäft in die dicke Windel machte. Sie fand es schrecklich. Diese Erniedrigung! Kathi kichert ein wenig als sie spürte wie sich die kleinere Frau in ihren Armen entspannte. Sie ließ ihre Hand von Annikas Rücken zu ihrem dicken Windelpacket wandern und spürte wie sich eine warme Masse an ihrem Hintern ausbreitete. Sie würde so viel Spaß mit ihrem neuen Schützling haben. Als Annika fertig war kullerte ihr eine Träne aus dem Auge, die sie schnell wegwischte. „Kann ich jetzt eine neue Windel haben, bitte.“ Fragte sie, mit belegter Stimme. Kathi schüttelte den Kopf. Ohne Annika abzusetzen stand sie auf und legte sie ins Bett. „Kein Grund zur Eile, meine kleine. Ruh dich erst mal aus. Du siehst ja ganz verheult aus. Ich komm dich dann in einer Stunde holen. Und schon war sie weg. „Eine Stunde in einer vollen Windel?“ fragte sich Annika, „na toll!“ Sie ließ sich zurückfallen und rutschte etwas mit den Hintern hin und her. Ihre Scheiße breitete sich noch ein bisschen weiter aus und umhüllte ihren Po. „So schlecht fühlt sich das doch nicht an“, dachte sie bei sich und wollte schon die Hand in die Windel stecken als ihr ein übler Geruch unter der Decke entgegen kam. „Puh!“ sagte sie, zu sich, „da fass ich lieber nicht rein.“ So ließ sie die Hände diesmal draußen. Sie rieb die Windel zwischen ihren Beinen und wurde immer heißer. Die warme Masse an ihrem Po machte sie irgendwie an. „Ich bin schmutzig.“ Sagte sie zu sich selbst und drückte eine Hand auf ihren Windelpo. Sie drehte sich auf den Bauch und streckte den Hintern in die Höhe. Beide Hände über die Windel reibend wurde sie immer heißer. Schließlich half ihr ihre Fantasie zum Höhepunkt. Während sie sich die Windel über die rasierte Windel rieb sagte sie zu sich selbst: „Ich bin ein böses Mädchen. Hab mir die Windel vollgemacht und Mami hat mich zur Strafe ins Bett gesteckt. Ich bin ein schmutziges kleines Mädchen!“ So kam sie dann schwer stöhnend zum Orgasmus. Sie lächelte in den Spiegel und schaffte es sofort einzuschlafen. Die Ruhe war jedoch nur kurz. Eine halbe Stunde um genau zu sein Dann ging ihre Zimmertür wieder auf und Kathi weckte sie, in dem sie ihr zärtlich über die Wange strich. „Hallo meine kleine, du bist aber ein müdes Mädchen. Du schläfst ja schon wieder.“ Meinte sie liebevoll. Annika nickte nur und drehte sich auf den Rücken, wobei sie wieder die klebrige Masse an ihrem Po bemerkte. „Bekomme ich jetzt eine neue Windel?“ Fragte sie und befürchtete schon, dass sie noch länger in ihrem eigenen Dreck sitzen müsste. Kathi nickte nur und zog sie aus dem Bett. Dieses Mal ließ sie Annika wieder alleine gehen, auch wenn sich Annika gerne hätte tragen lassen. Im Wickelzimmer blieb Annika still. Ihr war es doch sehr peinlich in einer schmutzigen Windel vor Kathi zu liegen. Diese öffnete die Windel und verzog keine Miene bei dem Anblick. Sie machte Annika zuerst mit einem Zipfel der Windel und dann mit Feuchttüchern sauber. Als sie alles schön sauber hatte viel ihr eine Rötung an Annikas kahler Muschi auf. „Oh, hast du dich irgendwo wund gerieben, kleine?“ fragte sie. Annika wurde knallrot und schüttelte nur ganz leicht den Kopf, sagte jedoch nichts. Kathi nickte wissend und fing an Annika wieder in eine neue Windel zu verpacken. Diesmal nahm sie noch extra eine dicke Schicht Penaten-Creme, die sie auf Annikas Muschi verteilte. Nach dem Wickeln gingen die beiden in einen Raum, den Annika noch nicht kannte. An der Tür hing ein Schild mit der Aufschrift „Therapieraum 1“, doch in dem Zimmer selbst schien alles Mögliche zusammengestellt worden zu sein. Zumindest machte es auf Annika diesen Eindruck. Es befand sich ein großes Bett, eine Liege, ein Stuhl wie beim Frauenarzt und eine Reihe von Schränken in dem großen Raum, die jedoch alle verschlossen waren. Dennoch machte dieses Sammelsurium einen seltsamen Eindruck. Sie selbst wurde von Kathi zur Liege geführt und von ihrem Babydoll befreit. Ihr viel auf, dass sie schon gar nicht mehr war nahm, dass dieses zarte Stück Stoff völlig durchsichtig war und sie mehr entblößte als bedeckte. Schwester Kathi legte ein Fließ über die Liege und wies sie an sich darauf zu legen. Schließlich brauchte Annika aber ein wenig Hilfe, da die liege sehr hoch und Annika mit ihrer dicken Windel nicht so beweglich war. Annika verharrte der Dinge die da kommen mochten und war angenehm überrascht als Kathi warmes Öl auf ihrem Rücken verteilte. „Eine Massage!“ dachte Annika und räkelte sich wohlig. Und wirklich war ihre „Entspannungsübung“ für die jetzige Sitzung eine wohltuende Massage. Dabei wurde nicht nur ihr Rücken sondern auch ihre Arme und Beine massiert. Am Ende war Annika so entspannt, dass sie zunächst nicht einmal registrierte, dass die Massage zu Ende war. „Annika.“ Flüsterte ihr Kathi ins Ohr. „Es ist Zeit wieder aufzustehen, du kleine Schlafmütze.“ Annika wollte ja eigentlich nicht. Sie hatte sich schon ewig nicht mehr so gut gefühlt. Zurück in ihrem Zimmer überkam Annika sogleich Müdigkeit. Wie konnte sie nur so viel schlafen? Aber das lag auch sicherlich an der Massage. Sie blinzelte einmal und schon ging die Tür wieder auf. „Komm, es ist Zeit fürs Mittagessen.“ Sagte Kathi gut gelaunt. „Mittagessen? Aber…“ „Es ist 13Uhr, hast du schon wieder geschlafen?!“ erklärte Kathi. So musste es wohl gewesen sein, auch wenn Annika der festen Überzeugung war, dass sie nur ein Mal geblinzelt hatte. Zu essen gab es heute Steak! „Ein Traum!“ dachte Annika. In welchem Krankenhaus gibt es schon Steak?! Allerdings schnitt ihr Kathi das Steak in kleine Stückchen, was sie doch sehr ärgerte. Schließlich lief nun der ganze Saft heraus. Sie war halt ein kleiner Feinschmecker. Auch das Baguette wurde für sie in kleine Häppchen geschnitten, so dass Annika alleine mit einer Gabel und den Fingern essen konnte. Als sie Kathi fragte warum sie nicht einfach mit Messer und Gabel essen konnte sagte sie ihr, dass auch dies ein Versuch sei das Leben Stressfrei zu gestallten. Wie Annika bemerkte war auch ihr Glas durch eine Schnabeltasse ersetzt wurden, doch sie wusste ja bereits warum das so war und fragte nicht weiter. Beim Essen sah sie sich wieder nach den übrigen Patienten um. Es schienen lange nicht alle aus den gleichen Gründen wie Annika hier zu sein, denn außer ihr gab es nur noch 4 weitere, die ebenfalls eine Schnabeltasse hatte. Mit einen Blick zu den beiden „Schweren Fällen“, wie Kathi sie bezeichnet hat war sie aber froh immerhin alleine Essen zu dürfen. Nach dem Essen musste Annika ganz dringen auf Toilette und sie fragte sich, was wohl passieren würde, wenn sie es einfach wieder in die Windel gehen ließ entschied sich dann aber doch dagegen. Schließlich war sie gerade jenseits von Stress irgendwelcher Natur. „Du Kathi, ähm … ich muss mal.“ Sagte sie zu ihrer Personal-Pflegerin, wie sie Kathi insgeheim schon nannte. Diese führte sie in ein Badezimmer, das auch bei ihr zu Hause hätte sein können. Angekommen löste ihr Kathi die Windel und klappte den Klodeckel hoch, um sich dann selbst auf einen Stuhl neben dem Waschbecken zu setzen und betont an die Wand zu schauen. Annika stutzte. „Du Kathi, du kannst auch gerne draußen warten. Ich glaub, dann klappt es besser.“ Meinte Annika. Kathi sah sie nur kurz an und zuckte mit den Schultern. „Sorry aber das ist Vorschrift, immerhin bin ich für dich verantwortlich und muss sicherstellen, dass dir nichts passiert.“ „Aha“ dachte Annika und entschied sich in dem Moment doch nur Pipi zu machen. Sie würde „das andere“ sicher noch eine Weile hinauszögern und irgendwann würde sie ja auch mal alleine sein, um zum Klo zu gehen. Nicht nur, dass sie geräuschvoll ins Klo strullerte, als sie fertig war bemerkte sie, dass es kein Klopapier für sie gab. Zumindest nicht für sie. Stattdessen stand auf einmal Kathi vor ihr und hier etwas davon in der Hand. Als Annika danach greifen wollte schüttelte diese den Kopf. „Oh nein, das ist mein Job, also lehn dich etwas zurück und spreiz die Beine.“ Wies Kathi sie an. „Was Solls“, dachte Annika, sie würde sich e nicht wehren können. Annika wunderte sich ein wenig, als es nicht zurück auf ihr Zimmer ging, sondern in den Therapieraum. Stören würde sie eine zweite Massage natürlich nicht und sie war schon auf dem Weg zur Liege als sie von Kathi gestoppt wurde. „Nein, diesmal nicht dort,“ und sie zeigte auf den Frauenarzt-Stuhl, „dort hin!“ Etwas unbehaglich fand sie diese Stühle schon immer und es war auch diesmal nicht besser, als sie in ihrer dicken Windel darauf Platz nahm. Diese behielt sie aber nicht lange an, so dass sie schnell nur noch ihren Babydoll trug und sich ansonsten völlig „offen“ präsentierte. Kathi nahm auf einem Stuhl zwischen ihren Beinen Platz und sah zu Annika auf. Ende Teil 7
© Copyright 2010 Xydis (UN: xydis at Writing.Com).
All rights reserved.
Xydis has granted Writing.Com, its affiliates and syndicates non-exclusive rights to display this work. |