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Wednesday
May 30, 2012
9:07am EDT


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  >> Static Item >> Serial >> Adult >> ID #1657994  |   Show DetailsPrinter Friendly Page Tell A Friend
Nur zum Spass 8 und 9
German Story - Annika entschließt sich, sich selbst einzuweisen um Windeln zu tragen.
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Teil 8

„Was, … was wird das nun?“ fragte Annika zurückhaltend. Sie war ihre Lage sehr peinlich.

„Das wird deine erste richtige Entspannungsübung.“ Erklärte ihr Kathi.

„Erste? Aber heute Morgen, da.. „ wollte Annika erwidern, doch sie kam nicht weit.

„Das war doch nur eine Massage Dummerchen. Ich habe gemerkt, dass du schon mit dir gespielt hattest als du in der schmutzigen Windel lagst.“ Kathi ließ ihre Worte sinken. Annika wurde rot im Gesicht und drehte den Kopf zur Seite als Kathi weiter erzählte.
„Ich dachte mir das zwei Mal so kurz nacheinander vielleicht etwas viel sind für dich.“

Annika sah wieder zu Kathi:
„Willst du.. ich meine willst du hier auf dem Stuhl mit mir.. ich meine.“ Stotterte sie.

„Nein, ich mache hier fast Garnichts.“ Winkte Kathi ab und Annika entspannte sich etwas.

„DU wirst es dir selbst machen!“ Schloss Kathi.

Annika wäre am liebsten vom Stuhl gesprungen, doch ihre Beine warnen an die Beinauflagen geschnallt und so blieb ihr nur ein Aufbäumen im Stuhl.
„Was soll ich? Vor dir? Das kannst du ja sowas von vergessen! Nie“

Kathi lächelte nur milde und erwiderte:
„Hör zu Süße, das hier ist ein besonders wichtiger Teil deiner Therapie. Du selbst hast dafür unterschrieben dass du hiermit einverstanden bist. Also jetzt mach keinen Rückzieher, weil du gerade Lust hast herum-zu-bocken.“

Annika ließ sich wieder in den Stuhl sinken und dachte nach, bis sie von Kathi aus ihrem Denken gerissen wurde, die mit ihrer Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang fuhr und sagte:
„Ich kann das sonst auch für dich machen, wenn du willst. Gerne sogar.“

Annika sah zu Kathi hinunter. Es war ihr völlig ernst mit ihrem Angebot!

„NEIN, … ich meine, ich mach das schon.“ Sagte Annika schnell.

Sie streichelte zuerst ihre Brüste, wie sie es immer tat.
Sie knetete sie erst ein Mal sanfter, dann fester und zupfte dann an ihren Nippeln, die sie zwischen Daumen und Zeigefinger so lange gedreht hatte bis sie ganz hart waren. Dann feuchtete sie ihren Zeigefinger an und führte ihn zu ihrer Muschi.
Sie zögerte kurz als ihr wieder einfiel, dass Kathi ihr sehr genau zusah. Dann schloss sie einfach die Augen und versuchte nicht mehr daran zu denken.

Als sie mit dem Finger in sich eindrang war sie nass. Viel mehr als sonst, wenn sie mit sich spielte hatte sich schon der erste Tropfen ihres Saftes am Ausgang ihrer Muschi gebildet. Schnell stieß sie mit dem Finger in sich hinein um dann ihren Mittelfinger mit hinzu zu nehmen. Während sie sich mit ihren Fingern fickte ließ sie auch ihre andere Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie befeuchtete ihre Fingerspitzen mit ihrem eigenen Saft und begann ihren Kitzler zu massieren.
Sie brauchte nur 5 Minuten um zum Höhepunkt zu kommen.

Kathi saß währenddessen auf ihrem Hocker zwischen Annikas Beinen und starrte wie eine Süchtige auf die Finger, die sich nur wenige Zentimeter vor ihr über rosiges Fleisch bewegten. Ihr Höschen hatte einen großen nassen Fleck im Schritt und sie musste sich zwingen nichts selbst an sich zu spielen. Sie fand es einfach wunderschön Annika zuzusehen.
Als sie das Zucken bemerkte riss sie ihren Blick von Annikas Fingern los und sah ihr ins Gesicht.

Annikas Wangen waren gerötet und sie bis sich auf die Unterlippe um nicht laut zu stöhnen. In dem Moment in dem sie kam wurde ihr wieder bewusst, dass sie entblößt vor einer anderen Frau lag und es sich gerade selbst besorgt hatte – peinlich!

Kathi ließ Annika noch zwei Minuten um herunter zu kommen, bevor sie aufstand und etwas aus einem Schrank herausholte.

Annika verfolgte sie mit trübem Blick und erschrak als sie sah, dass Annika ein Zäpfchen vorbereitete.
„Nein, nicht! Ich will das nicht.“ Jammerte sie.

Kathi, die ihren Zeigefinger schon eingecremt hatte zögerte eine Sekunde um Annika dann den schmierigen Finger in den Po zu schieben. Annika stöhnte auf, vor Schreck und Lust. Sie biss sich heftig auf die Unterlippe als sich ihre Empfindungen überschlugen.
„Das sollte sich nicht SO gut anfühlen.“ Ermahnte sie sich.

Kathi drehte ihren Finger noch einmal suchend und zog ihn dann wieder heraus.
„Tut mir leid kleine aber im Enddarm hat sich wieder etwas gesammelt und wir wollen dir das abführen so leicht wie möglich machen.“

Mit diesen Worten war das Thema für Kathi erledigt. Sie führte Annika das Zäpfchen ein und verpackte sie in eine neue Windel. Anschließend führte sie Annika wieder in ihr Zimmer.

Annika, die von ihrem Orgasmus ein wenig erschöpft war schlief auch gleich wieder ein, bis sie eine Stunde später von einem dringenden Bedürfnis geweckt wurde.

Vermutlich hätte sie sich unter normalen Umständen schon in die Windel gemacht aber dadurch, dass sie schlief war auch ihr Darm nicht sonderlich aktiv gewesen. Jetzt, wieder wach, konnte sie es aber kaum noch aushalten. Sie hielt sich den Bauch und wollte schon aufgeben als die Tür aufging und Kathi hereinkam.

„Hallo meine süße! Wir müssen heute etwas früher zu Abend essen. Später haben alle Schwestern Besprechungen mit der Chefin, ätz.“ Sie machte ein übertrieben genervtes Gesicht und zog Annika auf ihre Füße.

Als sie auf halbem Wege zum Wickelraum waren bemerkte Kathi, dass es Annika nicht gut ging.
„Hey, was hast du denn?“ fragte sie, bevor ihre Miene sich aufhellte.
„Ach, du hast ja noch Garnichts in die Windel gemacht. Ist es so schlimm?“

Annika nickte nur und bemerkte, dass Kathi die Richtung änderte.
„Ich brauche ja schließlich keine saubere Windel wechseln, oder?!“ meinte diese erklärend.

Das Essen war für Annika die reinste Tortur. Sie war schon beim Nachtisch und hätte den Pudding auch genossen, wenn sie sich nicht in dem Moment in ihre Windel entleerte. Einige der anderen Patienten sahen sich nach ihr um und kicherte als sie die Geräusche hörten, die Annika fabrizierte. Kati sah, dass sich Annika nicht mehr auf ihr essen konzentrieren konnte und führte sie schnell zurück in ihr Zimmer. Auf dem Weg dorthin ging noch einmal etwas in Annikas Windel und diesmal pinkelte sie gleichzeitig.
Dicke tränen liefen ihr über die Wangen und Kathi nahm sie auf den Arm. Diesmal umklammerte Annika die große Frau sofort und heulte wie ein Baby, während sie von Kathi in ihr Zimmer getragen wurde.

Dort angekommen wurde Annika kurz ins Bett gelegt und für eine Minute alleine gelassen. Als Kathi wieder kam hatte sie eine Wickelunterlage und ein paar andere Sachen dabei. Liebevoll legte sie die immer noch schluchzende Annika auf die Wickelunterlage.

Annika vor ganz aufgelöst und wollte Kathis Hände fortschieben als sie an den Klebeverschlüssen ihrer Windel nestelte.

„Hey, … ganz ruhig kleine … hier nimm das. Vielleicht beruhigt er dich ja.“ Sagte Kathi zu Annika und hielt ihr etwas vor den Mund.

Ohne nachzudenken nahm Annika das angebotene und tatsächlich wurde sie ruhiger. Sie entspannte sich und sah nun ganz ruhig dabei zu, wie Kathi ihr die Windel abnahm, sie säuberte und ihr eine neue Windel anlegte.

Als sie fertig war sah Kathi sie an und sagte:
„Du kannst den Schnuller ruhig behalten, wenn du magst. Siehst süß aus, wie du an ihm nuckelst.“

Annika sah sie einen Moment verständnislos an, dann schielte sie nach unten und sah den Ring eines Schullers, des Schnullers, den sie im Mund hatte. Schnell nahm sie ihn heraus und reichte ihn Kathi.
„Oh, nein danke. Das war nur,… naja, ich weiß nicht was das war aber nein danke!“

Kathi nahm den Schnuller entgegen und half Annika hoch. Mit einem Blick auf die Uhr verzog sie das Gesicht.
„Oh Mist, ich muss los. Ich hab dir ein paar Bücher hin gelegt. Vielleicht schläfst du ja mal ausnahmsweise nicht sofort und liest ein wenig.“

Als Kathi verschwunden war sah sich Annika die Bücher an:
„Harry Potter, kenn ich schon.
David Copperfield, könnte ich ruhig nochmal lesen, … aber nicht jetzt,
>>Das Geheimnis zweier Stiefschwestern<<, kenn ich nicht.“
Annika nahm das Buch und blätterte es schnell durch und stellte es schnell zurück.

„Warum stellt mir Kathi einen Porno hier hin?“ fragte sie sich.

Noch einmal ließ sie den Blick über die kleine Bücherauswahl wandern und entschied sich doch für das letzte. „Weil sie es ja noch nicht kannte.“ Redete sie sich ein.

Sie kuschelte sich ins Bett und lass das Buch bis sie zu müde war. Dann huschte sie noch schnell zum Zähneputzen ins Badezimmer und legte sich schlafen.

Ende Teil 8

+++

Teil 9

Am nächsten Morgen war Kathi ganz leise als sie zu Annika ins Zimmer kam. Sie grinste als sie das Buch auf dem Boden vor dem Bett liegen sah. Annika hatte es schon halb durch.

Kathi schlug die Decke zurück und Annika wachte langsam auf.

„Guten Morgen mein Engel.“ Begrüßte sie Kathi.

Annika bekam wieder nur ein undeutliches Gemurmel heraus. Sie mochte aufstehen nicht sonderlich und sie merkte außerdem, dass sie dringend pinkeln musste.

„Kathi, kann ich schnell mal aufs Klo?“ fragte sie ihre Krankenschwester.

Kathi schüttelte den Kopf und setzte sich auf die Bettkante.
„Tut mir leid, aber du wirst dich erst mal daran gewöhnen müssen in die Windel zu machen. Das hat die Chefin gestern bei der Besprechung extra betont.“ Sie legte eine Hand auf Annikas Windel und sagte dann, als sei dies ganz normal:
„Lass es doch einfach laufen.“

Annika schluckte. Eigentlich wollte sie ja genau DAS aber nun hatte sie Hemmungen. Oder lag es vielleicht daran, dass Kathi ihre Hand zwischen ihren Beinen hatte?

Kathi bemerkte die Unsicherheit von Annika und beschloss ihr zu helfen. Sie legte ihre andere Hand auf Annikas Bauch und baute allmählich Druck auf. Sie sah Annika an, die ganz große Augen bekam und dann spürte sie wie die Windel unter ihren Händen warm wurde.

„Das war gemein.“ Sagte Annika leise, doch ihre harten Brustwarzen sprachen eine ganz andere Sprache. Kathi entging das nicht aber sie sagte nichts. Stattdessen half sie Annika beim aufstehen und führte sie in den Speisesaal.

„Nicht erst eine neue Windel?“ fragte Annika unsicher. Ihr fiel auf, dass ihre Windel deutlich hing und jeder sofort sehen würde, dass sie nass war.

Kathi zog sie weiter und sagte nur:
„Du wirst ja nicht gleich wieder hinein machen und sie zum Auslaufen bringen, oder?“

Annika wollte schon ihren „Stammplatz“ ansteuern als sie Annika zu einem anderen Platz führte. Ehe sie sich versah saß sie in einer Art Hochstuhl und hörte die Tischplatte deutlich einrasten. Sie sah sich ihren mit Kunststoff bezogenen Stuhl noch eine Sekunde an schaute dann zu Kathi. Diese hob gleich abwehrend die Hände und erklärte:
„Die Chefin will das so. Du wurdest ein eine höhere Kategorie eingestuft und das heißt im Grunde, dass du vorerst nichts mehr alleine machst.“

Annika sah sie verständnislos an:
„Wieso?“

„Die Chefin glaubt, dass du ein tief sitzendes Trauma hast und wir dein Stressniveau so weit wie möglich senken müssen. Das heißt, dass du ab jetzt alles gemacht bekommst, wie eine Prinzessin.“ Erklärte ihr Kathi.

Annika sah auch gleich, dass sie nun einiges änderte. Ihr Essen bekam sie jetzt nicht mehr einfach vor die Nase gestellt, nein, sie wurde von Kathi gefüttert. Das war schon ziemlich schlimm.
Noch schlimmer wurde es beim Trinken. Ihre Schnabeltasse wurde durch eine Nuckelflasche ersetzt die sie aber immerhin noch alleine halten durfte. Trotzdem war ihr ihre Lage sehr peinlich. Ein Blick in den Speisesaal bestätigte ihre Befürchtungen. Sie war mit den beiden schweren Fällen die einzige, die nicht alleine Essen durfte.

Nach dem Frühstück führte Kathi sie ins Bad und passte auf, dass sie sich auch richtig die Zähne putzte.
„Normalerweise muss ich das auch machen aber ich finde das kann man besser alleine.“ Meinte sie.

Im Anschluss gingen die Beiden gleich in das Behandlungszimmer, was Annika wunderte. Sie hatte ja immer noch ihre nasse Windel an.
Kathi half ihr auf den Stuhl und schnallte sie fest. Diesmal wurden auch ihre Hände festgeschnallt, was ihr überhaupt nicht recht war.

„Kathi, kann ich das nicht auch selbst machen, wie letztes Mal. Ich meine, dass klappt doch besser und überhaupt. Ich brauch doch erst ne neue Windel!“ Sprudelte es aus Annika heraus.

Kathi stellte sich neben sie und streichelte ihr über die Wange:
„Ich glaub ich bin DARIN ziemlich gut und das mit der Windel lass mal meine Sorge sein, okay?!“

Annika nickte nur. Sie war sich nicht sicher was sie denken sollte. Einerseits wollte sie nicht, dass Kathi es IHR MACHTE aber andererseits war sie auch so sehr erregt, seit sie in der nassen Windel herumlief. Sie hatte sich sogar einmal selbst ertappt, wie sie mit der Hand über ihre Windel rieb, bis ihr auffiel, dass Kathi das von der anderen Seite des Hochstuhls sehr gut sehen konnte.

Kathi setzte sich auf den Hocker zwischen Annikas Beinen und öffnete die Windel. Sie versuchte nicht zu gierig auszusehen und packte die Windel zur Seite. Mit einem Feuchttuch machte wischte sie den Bereich, der etwas vom Urin abbekommen hatte ab, außer Annikas Muschi. Für die hatte sie anderes geplant.
Mit dem Finger glitt sie in einer fließenden Bewegung durch die Schamlippen und steckte ihn sich gleich in den Mund.
„Die perfekte Mischung aus Babyöl, Pipi und Muschi-Saft,“ dachte sie sich.

Sie schaute zu Annika hoch, die sie mit großen Augen ansah. Sie hielt den Blickkontakt als sie langsam mit ihrem Mund auf Annikas Muschi nieder ging und begann sie zu lecken.

Annika drückte den Kopf in das Polster und stöhnte immer lauter. Kathi hatte recht gehabt, sie war wirklich gut DARIN. Sie traf mit ihrer Zunge genau die richtigen Punkte und alleine die Vorstellung, dass sie sie nicht einmal sauber gemacht hatte machte Annika ganz wahnsinnig.

„Sie leckt meine Pipi-Muschi!“ Dachte sie bei sich und bis sich heftig in die Unterlippe als sie kam.

Annika leckte sie jedoch einfach weiter. Sie liebte es einfach weiter zu lecken und ihre „Freundinnen“ in den Wahnsinn zu treiben. Als sie jedoch sah, dass sich Annika fast blutig biss hielt sie inne. Sie stand auf und ging die drei Schritt zu Annikas Kopf herum.

„Hey kleine, nicht so doll beißen. Das tut doch weh.“ Sie griff in ihre Jackentasche und holte den Schnuller vom Abend davor heraus. Ohne zu zögern schob sie ihn in Annikas Mund. Diese schüttelte den Kopf und wollte ihn schon ausspucken als ihr Kathi die Hand über den Mund legte und ihr zuflüsterte:
„Wenn du den ausspuckst, dann schieb ich ihn dir in den Arsch und dann wieder in den Mund, alles klar!“

Annika war geschockt und genau das wollte Kathi erreichen. Während sie wieder zwischen Annikas Beinen Platz nahm nuckelte die an ihrem Schnuller und würde nicht wieder darüber nachdenken ihn auszuspucken.

Kathi machte sich der weilen wieder an die Arbeit. Die Pause musste ausgeglichen werden und so nahm sie nun noch zwei Finger zur Hilfe, die wie von selbst in Annikas feuchte Spalte eindrangen. Diesmal brauchte sie nur wenige Minuten und sie hatte ihre kleine Patientin soweit.

Annika atmete heftig durch die Nase und nuckelte gleichzeitig an ihrem Schnuller. Durch ihre relative Luft-Knappheit schaukelte sich ihre Erregung viel schneller hoch und sie zerrte an ihren Riemen als sie erneut kam.

Kathi war ganz auf ihre „Arbeit“ konzentriert. Das schwere atmen von Annika und das leichte Schmatzen des Schnullers heißten sie richtig an als sie ihre Patientin leckte und fingerte.
Bis ihr auffiel, dass das Schmatzen aufgehört hatte und Annika wieder schwer durch den Mund atmete.
Sie stand auf und ging wieder zum Kopfende des Stuhls. Annika war völlig am Ende. Ihr hing das Haar im Gesicht und der Schnuller lag zwischen ihren Brüsten. Sie musste ihn beim stöhnen verloren haben. Sie drehte den Kopf zu Kathi herum und sah ihr in die Augen.

Der Boden unter Kathis Füßen drehte sich auf einmal und sie konnte nicht anders. Sie strich Annika zärtlich die Haare aus dem Gesicht, legte ihre Hände auf ihre Wangen und küsste sie auf den Mund.

Ende Teil 9
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