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Teil 10
Annika wusste nicht wie ihr geschah. Sie hatte gerade den mit Abstand heftigsten Orgasmus in ihrem Leben und da stand diese Frau vor ihr, der sie nach nur drei Tagen schon so sehr vertraute. Dann kam der Kuss und ihre Welt explodierte. Ihre Gedanken stoben auseinander und flogen wild in ihrem Kopf herum. Als sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte war Kathi gerade damit fertig ihr eine neue Windel anzulegen. Ihr fiel auf dass Kathi niedergeschlagen wirkte. „Küsse ich so schlecht?“ fragte sich Annika. Kathi sagte auch kein Wort, als sie Annika zurück in ihr Zimmer führte. Langsam machte sich Annika sorgen. Schließlich waren sie in ihrem Zimmer und Kathi wand sich schon zum gehen. „Du Kathi,“ tastete sich Annika leise vor. Annika blieb stehen, sagte jedoch nichts. „Das mit dem Kuss eben…“ Annika hatte sich allen Mut zusammengenommen, doch Kathi unterbrach sie. „Das tut mir leid, dass war nicht fair von mir ich…“ sagte sie mit fester Stimme, doch diesmal unterbrach sie Annika. „Ich fand es schön!“ rief diese dazwischen. Kathi sagte eine Sekunde nichts und drehte sich zu Annika um. Annika war überrascht als sie Tränen im Gesicht ihrer amazonengleichen Krankenschwester sah. „Ehrlich?“ fragte diese mit einer zaghaften Stimme, die so gar nicht zu ihrem äußeren passen wollte. Annika nickte: „Ja, ich mag dich, glaub ich, ich mag dich sehr. Der Kuss, er war einfach unglaublich.“ Mit zwei großen Schritten hatte Kathi die Distanz zu Annika überwunden und schloss sie in die Arme. Annika war glücklich, dass Kathi nicht sauer auf sie war und auch Gefühle für sie hatte und erwiderte die Umarmung eben so herzlich. Als sie sich von einander lösten küssten sie sich noch einmal. Dann musste Kathi leider gehen und Annika blieb alleine zurück. Da Annika wusste, dass sie nun noch viel Zeit bis zum Mittag hatte fischte sie ihr Buch vom Boden und machte es sich auf ihrem Bett gemütlich. Mit der einen Hand das Buch haltend, die andere in ihrer Windel steckend… Als sie dann zum Essen geholt wurde hatte sie das Buch schon durch und hatte sich beim Lesen zu einem weiteren Orgasmus gefingert. So langsam gewöhnte sie sich an das masturbieren. Zu Hause tat sie es natürlich auch oft aber eben nicht drei bis vier Mal am Tag. Kathi war super gelaunt, als sie Annika abholte. Zärtlich streichelte sie ihre Wange und küsste sie, bevor sie fragte: „Na mein Baby, haben wir hunger?“ Annika nickte und so gingen die beiden in den Speisesaal. Annika ließ sich wieder füttern und diesmal hielt ihr Kathi auch die Flasche als sie trank. Annika fühlte sich dabei überhaupt nicht mehr unwohl. Viel mehr kam ihr alles wie ein einziges, großes Liebesspiel vor. Nach dem Essen wartete sie schon ungeduldig auf ihre zweite Behandlung für den Tag. Sie machte gerade ihre Windel nass, was sie wieder sehr genoss, als Kathi hereinkam. „Hallo, wollen wir spielen gehen?“ Fragte sie rhetorischer Weise. Natürlich wollte Annika! Der Sex, also die Behandlung war für Annika wieder spitze. Sie konnte es von Anfang an genießen, und gab sich Kathis wissenden Händen nur zu gerne hin. Einziger Wehrmutstropfen war, dass sie Kathi nichts geben konnte. Gut, sie hatte auch nicht viel Erfahrung mit anderen Frauen aber dafür war ihr Verlangen umso größer. Als Kathi sie ausgiebig geleckt hatte und ihr gerade die neue Windel verpasste sprach Annika sie an: „Ich würde dir auch gerne etwas geben.“ Sagte sie zaghaft. Kathi verschloss die dicke Windel und kam zu Annikas Kopfende. Sie küsste sie auf den Mund und Annika konnte sich selbst durch den Kuss schmecken. „Aber du gibst mir doch so viel, kleines.“ Meinte Kath beruhigend. Annika zerrte demonstrativ an den Lederriemen, die ihre Arme fest hielte: „Ach ja? Ich habe dich nur geküsst. Du hingegen hast mich… so gut… geleckt.“ Das letzte Wort war nur ein flüstern. Kathi ließ die Schultern hängen und erklärte ihr, dass sie nicht mehr dürften. Vor allem dürfte Annika nicht aktiv werden. Das widerspräche in jeder Form der Behandlung. Annika war geknickt. Sie genoss es natürlich den ganzen Tag in dicken Windeln zu verbringen aber wenn sie erst hier raus kommen müsste um „so richtig“ mit Kathi zu schlafen, dann müsste sie so schnell es geht hier raus. Dieser Gedanke beschäftigte sie auch noch beim Abendbrot, dass sie wieder von Kathi gefüttert bekam. Diesmal bekleckerte sie sich, weil sie viel lieber mit Kathi reden würde als nur von ihr gefüttert zu werden. Letztendlich bekam sie ein Lätzchen um und sie gab das Gespräch auf. Kathi war einfach zu eingespannt und hatte gerade wenig Zeit. Eine andere Schwester war Krank und Kathi musste sich um ihre Patienten kümmern. Als Annika wieder in ihrem Zimmer saß und tatsächlich David Copperfield lass, fiel ihr auf das irgendetwas fehlte. Sie wusste nur nicht was. So gegen neun bekam sie eine Antwort auf ihre Frage, als Kathi noch einmal das Zimmer betrat und ein paar Sachen trug. „So kleine, da du gestern solche Probleme hattest bekommst du dein Zäpfchen jetzt vor dem schlafen gehen.“ Annika sah sie nachdenklich an: „Aber dann, dann lieg ich ja die ganze Nacht in einer vollen Windel!“ Kathi zuckte mit den Schultern: „Das war nicht mein Vorschlag. Ich würde dir etwas anderes in deinen süßen Arsch stecken.“ „KATHI!“ rief Annika empört, doch Kathi grinste sie nur anzüglich an und hielt das Zäpfchen hoch. „Na los, geh auf alle viere, dann bringen wir es hinter uns.“ Annika tat wie ihr geheißen wurde und Kathi zog ihr die Windel bis zu den Knien herunter, sodass sie einen wundervollen Blick auf Annikas hintern hatte. Sie nahm sich diesmal richtiges Gleitmittel und trug es großzügig auf ihre Finger auf. Sie verteilte etwas davon auf Annikas Po und bemerkte, wie Annika leicht erbebte. Annika selbst hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz auf ihre Empfindungen. Sie genoss jeden Augenblick. Sie spürte wie Kathi das Zäpfchen ansetzte und es langsam in sie hineinschob. Als der Finger schon anfing in sie einzudringen zuckte sie zusammen. Kathi hatte offenbar mehr als einen Finger ausgestreckt, denn es drang nicht nur ein Finger in ihren Po, sondern auch einer in ihre Muschi. Kathi grinste als sie Annikas zucken bemerkte. Langsam schob sie mit dem Zeigefinger das Zäpfchen, während sie mit Mittel- und Ringfinger in Annikas Muschi glitt. Sie hatte auf diese Finger eingecremt und konnte so ganz leicht eindringen. Als sie mit ihrem Zeigefinger am Anschlag war stöhnte Annika. „Du bist ja so böse!“ neckte Annika sie. Kathi beugte sich etwas zu Annika vor und flüsterte ihr zu: „Ich muss mich doch im meine Freundin kümmern.“ Annika stöhnte als sie nun von Kathi mit drei Fingern in Po und Muschi gefickt wurde. „Freundin?“ Stöhnte sie, während ihr Saft ihr schon an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterlief um dann von der Windel aufgesaugt zu werden. Kathi machte fleißig weiter. Zwar würde sich Annika sehr schnell die Windel voll machen, wenn sie erst einmal ihren Finger aus ihr heraus hatte aber ihre Erregung turnte auch Kathi an: „Ja, meine Freundin. Meine kleine Freundin, oder soll ich dich einfach mein Baby nennen?“ Kathi hätte keiner weiteren Antwort bedurft. Kaum hatte sie den Satz beendet zuckte Annika um ihre Finger und kam laut stöhnend zum Orgasmus. Schwer nach Atem ringend sagte sie dennoch: „Ja, nenn mich dein Baby.“ Ende Teil 10
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