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Rated: 13+ · Short Story · Entertainment · #2216429
Ein 9-jähriges Mädchen und die Geschichte ihrer Gewichtszunahme
1 - Neue Schule

Linda Erwachte mit schweren Augenlidern und strich sich ihre goldblonden langen Haare aus dem Gesicht. Es war früh am Morgen. Sechs Uhr um genau zu sein.
Für das junge Mädchen war diese Zeit eine ungewohnte, da es erst Montag ihrer zweiten Woche in der Unterstufe war. Zuvor waren Sommerferien gewesen und davor, in der Volksschule, musste sie erst nach sieben Uhr aufstehen. Schnell war ihre Müdigkeit jedoch weit genug abgesunken, sodass die Kleine ihre Kleidung aus dem Kasten nahm und sich für die Schule anzog.
Sie nahm sich eine Jeans und zog sie über ihre schmalen Beine, suchte ihr weißes Shirt mit Aufdruck einer einfach gestalteten, auf die wenigsten nur möglichen Eigenschaften zurückgestuften Erde, welches sie von ihrem Bruder geschenkt bekommen hatte, und zog es über ihren ebenfalls weißen BH, der ihre erst seit kurzem entwickelnden Büste zart umklammerte. Dazu nahm sie hoch getragene, weiß-himmelblau gestreifte Socken und ihr geliebtes Armband.
Im Allgemeinen war Linda, mit ihren 128cm Körpergröße du den 25kg Gewicht, ein etwas kleineres und zierliches Mädchen für ihr Alter. Auch bewegte sie sich gerne und viel wann immer sich die Gelegenheit dazu bot.

Schnell packte sie Ihre Tasche denn von unten klangen die ersten Rufe ihrer Mutter, Isabell: „Linda! Beeile dich! Du musst zum Bus!“, aus dem Wohnzimmer. In letzter Zeit hörte sie nicht mehr allzu viel von ihrem Vater, da dieser mit seiner neuen Firma beschäftigt war.

Im sportlichen Sauseschritt erreichte die Schülerin das Erdgeschoß und suchte sich den schnellsten Weg an ihren Frühstücksplatz auf der Couch. Hier aßen ihre Mutter und sie jeden Morgen ein Butterbrot mit Gurken und Paradeisern. Auch wenn Linda gerne naschte, war ihr von klein auf beigebracht worden, wie wichtig eine ausgeglichene Mahlzeit sei. Das Brot schnell verzehrend meinte Isabell, dann: „Komm. Hop hopp… Es ist Zeit.“ „mmhm hmm mh“ Murmelte Lisa mit ihrem Frühstück im Mund und nahm ihre Schultasche und ging zum Eingang. Dort zog sie sich ihre hell-beschen Herbstschuhe an und schwang sich zur Tür raus.

Nach zwei Minuten Fußweg zur Bushaltestelle fuhr der Bus auch schon an. Erst während des Einsteigens der fünf weiteren Schüler*Innen erreichte die Neue den Bus. Jedoch ohne ins Laufen übergehen zu müssen. Sie kannte den Weg und den Bus nach nur einer Woche gut genug, um immer Pünktlich zu sein. Wahrscheinlich ist aber auch das Glück auf ihrer Seite.
Im inneren Setzte sie sich neben Elli, einem braungelockten, etwas größer als Linda gewachsenen Mädchen aus derselben Klasse und begann: „Hi Elli. Hast du gesehen? Es geht sich immer genau aus. Habe ich ja gestern gesagt.“ „Ja, klar. Du hast einfach immer Glück.“ Entgegnete Elli mit einem freundlichen Grinsen.
Nach nur acht Minuten im Bus, die Beiden hatten sich ausgetauscht, erreichten sie den Bahnhof. Mittlerweile war es kurz vor Sieben Uhr und der Zug nach Weidendorf, fährt um Punkt.

Im Zug trafen die Freundinnen dann auf Benjamin und Benedikt, Zwillinge, welche ebenfalls dieselbe Klasse besuchten. Auch wenn sie alle erst eine Woche miteinander verbracht hatten, waren sie schon Freunde geworden. „Hola.“ Sprachen die, sich auf das braune Haar und die leicht schräge Haltung gleichende Brüder wie aus einem Munde. Ihre Begrüßung verratend, waren die Zwillinge von spanischer Herkunft. „Hiiii.“ Mit einem Lächeln nahm Linda an der vierer-Sitzgruppe Platz und stellte ihre Tasche auf den Boden. Elli tat es ihr gleich.
Es folgte viel Lachen und so einige Spielereien bis der Zug in Weidendorf ankam. Von dort aus folgte die Gruppe dem bekannten Weg gerade einmal vier Minuten bis zu ihrer neuen Schule.

Als das Mädchen nach dem sechs-Stunden Unterrichtstag zu Hause ankam, wartete ihre Mutter bereits in der Küche und war am Zubereiten der Mahlzeit. „Au ja! Ich habe ja schon sooooo Hunger.“ Freute sich Linda und dachte über die Feststellung Benjamins, nämlich, dass sie klein und dünn war, im Stillen nach. „Was gibt es denn?“ „Heute ist es einfaches Spaghetti mit Sugo“ antwortete Isabell.
„Toll! Das mag ich sehr.“ Und schon war Linda auf ihrem Platz am Esstisch. „Kommt Papa heute?“ „Nein. Leider nicht. Er muss in seiner Pause den Bestand seiner Speisen zählen.“ „Aaaha. Schade.“
Da klingelte das neue Handy der Schülerin. Sie hatte es erst diesen Sommer als ihr erstes bekommen, einerseits, weil sie einen weiteren Weg zur Schule hatte als zuvor und ihre Eltern gerne in Kontakt bleiben wollten, und andrerseits auch, weil Erik, ihr Bruder, dieses Jahr seine eigene Wohnung bezogen hatte und somit auch kaum mehr da ist. Und eben dieser Bruder rief gerade an.
„Und? Wie war dein erster regulärer Tag an der neuen Schule?“ „Schön! Wir haben über die Österreichischen Bundesländer gelernt, haben in Mathe über Brüche geredet und noch viel mehr.“ Erik merkte die Fröhlichkeit die seine kleine Schwester ausstrahlte, als sie ihm von ihrem Tag erzählte. „Na dann mach mal weiter so. Es freut mich, dass du so wissbegierig bist. Kannst du gerne Mama fragen, ich war auch so.“ Nach ein paar weiteren Minuten des Tratschens legte der Student auf und war bis auf weiteres wieder mit seinem eigenen Leben beschäftigt.

Das Essen war fertig und Linda nahm sich mehr als normal. Aber auch nicht viel mehr, da sie sich nicht übernehmen wollte und nach weiterer Überlegung auch gar nicht mehr fand, dass sie zu dünn sei.
Danach ging sie auf ihr Zimmer, machte die Hausübungen in Mathe, Deutsch und Englisch und freute sich dann auf den Besuch von Elli.
Gemeinsam mit Elli baute sie Lego und zeichnete bunte Gegenstände. „Linda! Papa ist kurz da!“ kam ein Ruf von der Treppe. Und gleich darauf öffnete sich die Tür zu ihrem Kinderzimmer und ihr Vater stand vor ihr. „Hallo Schätzchen“ sprach Markus mit sanfter, und erfreuter Stimme. „Und hallo Elli. Ich habe euch beiden Torte mitgebracht. Die habe ich heute selbst entworfen.“ Meinte er stolz.
„Oh ja!“ riefen die Freundinnen und Linda umklammerte ihren Vater. „Aber jetzt erzählt doch mal von eurem Tag“ sagte Markus und streichelte seiner Tochter durchs lange Haar. Nach kurzem Austausch wurde es still und die Kinder schaufelten Torte. Da die Blondhaarige Süßes liebte fragte sich nach einem weiteren Stück und aß dann auch dieses. Drauf verabschiedete sich Elli und ging eine Straße weiter zu ihr nach Hause zurück. Es war mittlerweile 18 Uhr. Also noch drei Stunden vor Schlafenszeit.
In diesen schaute Linda fern, aß ein Ei mit Paprika und Wurst und schrieb ihrem Bruder von der neuen Torte, die ihr Vater gemacht hat. Dieser wusste bereits davon, tat aber überrascht.
Um acht abends ging die Kleine dann Zähneputzen und duschen. Darauf ging es mit einem kurzen Lernvideo auf YouTube (sie hatte diesen Kanal von ihrem Bruder geschickt bekommen) ins Bett und pünktlich um neun legte sie sich schließlich mit einem „Gute Nacht“ von ihrer Mutter schlafen.

2 - Ein neues Leben

Die Wochen verliefen weitestgehend ähnlich und nach zwei Monaten, es war Anfang November und die Sonne stieg erst spät über den Horizont, war Erik zu Besuch. Und nicht nur das. Als die ganze Familie zu Tisch saß und diskutierte, Linda setzte sich bald schon auf die Couch da über Studium und Politik geredet wurde, was sie derzeit noch nicht interessierte, wurde es ganz plötzlich ruhig in der munteren Runde.
Das Mädchen blickte neugierig zur Seite. „Was ist los? Warum seid ihr auf einmal leise?“ Da nickten die älteren einstimmig und die Mutter begann: „Wir haben die letzten Wochen schon darüber geredet…“ „Und da dein Schulweg ja doch weit ist und du genauso wie dein Bruder auch, gerade jetzt im Winter, kaum aus dem Bett kommst…“ sprach der Vater weiter. „Fragen wir dich nun, ob du dich nicht freuen würdest, mit mir in Weidendorf in meiner Wohnung wohnen willst.“ Vervollständigte der Bruder.
Ein funkeln war in Lindas Augen zu vernehmen. „Jaaa, Jaaa, Jaaaa!“ freute sich diese. Sie liebte ihren großen Bruder und hat ihn seit seinem Wehrdienst und jetzt auch Studium kaum mehr gesehen. „Also; dann steht es fest. Du kommst jeden Montag nach der Schule zu mir und am Freitag fährst du nach der Schule zurück zu Mama und Papa.“ Erklärte der Student.

In der Wohnung angekommen, diese war für Linda zwar nicht neu, da sie schon zwei Mal hier gewesen war, lief sie ein paar runden und schaute sich alles genau an. Der Gang gleich beim Eintreten in die Wohnung, das Klo zur rechten und das Bad am anderen Ende vom Eingang. Wohnzimmer und Küche waren in einem und obwohl es nicht besonders groß war, und aufgrund der Couch, des Tisches und der Minibar auch kaum Platz war, fühlte sich Linda sofort zu Hause. Ihr Zimmer war ebenfalls Klein und hatte kaum Spielzeug, jedoch waren Schachteln weise Lego ihres Bruders in einem Kasten gelagert und der Schreibtisch bot genug Platz um auf ihm Hausübungen zu machen und Lego zu bauen.
Das einzige Zimmer in welchem das aufgeregte Mädchen noch nicht war, war das ihres Bruders. Genaugenommen war es ein Zimmer mit Hinterzimmer. Das Hinterzimmer war nicht sehr interessant. Ein Bett, ein Nachttisch und ein Kleiderschrank. Und sehr eng. „Ist ja nur zum Schlafen“ meinte Erik. Aber das Zimmer davor war überaus interessant. Das Arbeitszimmer, aber auch Hobbyzimmer des Zwanzigjährigen. Ein Langer Schreibtisch an einer Wand mit Computer, haufenweise Mappen und einem, Whiteboard an der Wand darüber auf welchem allerlei Formeln und Skizzen zu sehen waren. „Das ist meine Mind-Map. Da schreibe ich alles schnell auf, was mir wichtig erscheint und was mich hoffentlich zu einem Ergebnis führen wird.“ Erklärte der Bruder. Er studierte Naturwissenschaften mit dem Schwerpunk in der Astrophysik. „Also das ist wirklich, wirklich wichtig für mich und ich erwarte von dir, dass du nur mit meiner Erlaubnis an meinem Tisch herum werken darfst. Verstanden?“ „Ja“ fiepte die Kleine auf die Bestimmenden Anweisungen ihres Bruders. „Gut.“ Mit einem beruhigenden Lächeln sprach Erik weiter: „Ich will dich hier keinesfalls entmutigen auch mal einen Blick drauf zu werfen, aber es ist wirklich wichtig für mich.“
Zu guter Letzt standen noch zwei Regale im Zimmer. Das eine war gefüllt mit Mappen, Papier und technischem Zeug das zum Computer gehörte. Dazu zählte auch eine VR Brille. Einerseits zum „Abtauchen in mein Geheimlabor“ lachte der Bruder, und andererseits auch bloß zum Spielen. Das zweite Regal war weitaus größer und gefüllt mit Büchern, Mangas und einigen Anime-Figuren. „Du weißt es ja eh. Ich liebe dieses Regal. Alles an Fantasy, was mich von dieser Welt hier fernhalten kann, wenn mir die Physik unseres Universums mal wieder zu schaffen macht, ist hier drinnen. Abgesehen von den Filmen und Serien natürlich. Die sind im Wohnzimmer.“
Das Mädchen Staunte. Fürsorglich hat Erik die Mangas mit sexuellen Inhalten und die teils aufreizenden Figuren auf die obersten, für die kleine Schwester nicht erreichbaren Reihen gestellt. Zufrieden verschränkte er die Arme und erfreute sich über die Begeisterung seiner Schwester.

„Nun gut. Da du normalerweise um sechs aufstehst und somit um neun schlafen gehst, können wir diese Zeiten auf die neue Schul-Routine anpassen.“ Linda schaute auf. „Also. Normalerweise schläfst du von neun bis sechs. Das sind…?“ „Neun Stunden“ antwortete die Fünftklässlerin. „Und wenn du erst um sieben aufstehen musst, wann ist dann Schlafenszeit?“ „Um zehn“ „Richtig. Aber das war ja auch leicht. Jetzt mal schnell… wir viele Minuten sind neun Stunden!“ Die Kleine tat ihr Bestes, hatte aber bisher noch kaum mit so hohen Zahlen zu tun. „Naja. In zehn Jahren wirst du es sicher können.“ Beide lachten.

„Soooo. Es ist schon spät, aber hast du Hunger?“ Linda schaute nur. „Papa hat uns Torte von seiner Konditorei mitgegeben.“ Meinte der Student. „Ja. Dann schon.“ Also schnitt Erik zwei Stück herunter und beide aßen genüsslich.
Um neun Uhr, Linda war frisch geduscht und in ihrem Nachtgewand, da schauten die Geschwister noch eine kurze Dokumentation über die Sonne. Das Mädchen fragte oft nach, was etwas bedeutete und gerne beantwortete Erik all ihre Fragen. In dem engen Top und der Unterhose konnte der Student erkennen, dass seine Schwester gewachsen war seit sie vor bald einem Jahr noch häufiger beisammen waren. Die Größe viel ihm natürlich schon zuvor auf, jedoch war durch die hautenge Schlafkleidung zu sehen, dass sie anfing Brüste zu entwickeln. Auch war ihr Hinterteil etwas voluminöser und ihre Hüfte etwas breiter. > Jetzt bloß keine falschen Gedanken < dachte sich der Zwanzigjährige und blickte wieder auf den TV. Dann aber störte ihn eine Kleinigkeit. Einen schnellen Blick auf seine Schwester werfend sah er auch, dass ihr sonst immer straff-flacher Bauch ein wenig speckiger war als noch von nur einem Monat. Es war kaum auffällig… und doch…
Linda wurde langsam müde und schlief um kurz nach sehn Uhr ein. Erik blickte auf die Uhr und erschrak fast. „Die Doku sollte doch seit 15 Minuten aus sein?!“ sprach er verblüfft zu sich selbst. Leise.
Dann merkte er, dass er die Doku neben der, die er eigentlich schauen wollte ins Laufwerk eingelegt hatte. > Das kommt davon, wenn man so viel Wissen hortet < dachte er eher spaßig gemeint als anders. Der Student nahm seine kleine Schwester und trug sie, ihren Kopf auf seiner Schulter und ihre Beine um seinen Rumpf, in ihr Bett.
An seinem Schreibtisch ordnete er all seine Mappen für die nächste Vorlesung und dachte dabei an seine, sich weicher als in Erinnerung anfühlende Schwester.

3 - Die neue Schul-Routine

Am Morgen weckte Erik seine Schwester und gemeinsam frühstückten sie. Nicht aber ein gesundes Brot wie es Linda sonst hatte, sondern ein Schokomüsli. Für den Studenten nichts Ungewöhnliches. Er aß immer Müsli um einen Energieschub zu bekommen und aß dann eine Stunde Später am Campus das Uni-Essen, welches deutlich nahrhafter war. Allgemein aß der Bruder auch eher viel, da er neben seinen Vorlesungen auch das Fitnessstudio besuchte.

Um halb acht pachten die Beiden ihre Sachen ins Auto und Erik fuhr seine Schwester in die Schule, da diese auf dem Weg zu seiner Uni lag. Ansonsten wären es nur wenige Minuten zu Fuß gewesen. Am Campus ging der Student seinen täglichen Geschäften nach und freute sich auf die kommende Woche.
Linda fiel eine Sache auf. Sie hatte schon früher Hunger als normal. Also öffnete sie ihre Jausen Box und fand ein Brot mit Käse und Wurst, einen Apfel und ein Stück Torte vor. Sie entschied sich für die Torte.
Schon in der nächsten Stunde verspürte das Mädchen erneut ein Hungergefühl. Dies unterdrückte sie jedoch und aß erst wieder in der großen Pause.

Nach der Schule, Linda ging alleine in die Wohnung zurück, ihr Bruder war noch nicht da, hatte sie ein wenig Heißhunger und öffnete den Kühlschrank. Darin fand die Kleine die Torte vor. Schnell ein Stück genommen und verspeist, ging sie auf ihr Zimmer und holte ihre Schulhefte hervor um die Hausübungen zu erledigen. Da hörte sie die Tür. Ihr Bruder war da und verkündete, dass er jetzt Schnitzel mit Pommes machen würde.
Eine Stunde später wurde gegessen.

Nach dem Essen half Erik bei den Hausübungen und erklärte auch noch so einiges mehr. Speziell in Mathematik, Englisch und Biologie, da diese all jene Fächer waren, die Linda zurzeit hatte und in welchen Erik sich extrem gut auskannte.

Danach spielte Linda Lego und versuchte zu bauen, was ihr Bruder ihr zeigte, um daraufhin selbst mit einer Idee und einer Skizze zu kommen, welche sie dann nachbaute. So hatte es ihr Bruder getan. Auch meinte er „Eine Skizze ist immer Hilfreich und je mehr du zeichnest, desto besser kannst du Bauen und neue Ideen finden. Weil Zeichnen geht, sobald man die Übung dazu hat, viel schneller als alles zu bauen und wieder auseinander zu nehmen, wenn man etwas ändern will.“ Und „Wenn du dann etwas gebaut hast, und es aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, dann markiere dir die Problematischen Stellen in deiner Skizze.“ Bei normalem Lego wäre das allerdings ein wenig übertrieben, da das Lego des Studenten jedoch Großteils aus der Technik und Modell Legosammlungen kommt, konnte man tatsächlich auch kleine Maschinen bauen.

Am Abend war wieder eine Doku dran und währenddessen wurden Chips verspeist.

Die Woche verging, das Mädchen hatte ihrem Bruder mitgeteilt, dass sie in der Schule Hunger hatte und bekam die restlich Woche noch einen Schokopudding mit, da war auch schon Freitagnachmittag und Linda befand sich im Zug nach Hause zu ihren Eltern.
Angekommen und die Mutter gegrüßt, der Vater war mal wieder Arbeiten, setzte sie sich zu Tisch und es wurde viel geredet.

Am Ende des Tages hatte Isabell ein paar Gedanken im Kopf. Erstens: > Sie scheint echt glücklich bei ihrem Bruder <; Zweitens: >Die Lehrer haben mir tolles erzählt. Scheinbar unterrichtet sie Erik zusätzlich <; und Drittens: > Ist sie etwas dicklich geworden? Ach nein… ich habe sie bloß noch nie so lange nicht gesehen <

Doch tatsächlich hatte das kleine Mädchen sich in der Woche eine kleine Fettschicht zugelegt. Nicht genug um im Normalfall aufzufallen, aber genug um eine Mutter zum Nachdenken zu bringen. Und auch genug, dass Linda an diesem Abend im Bett an sich herumtastete und ihren Zeigefinger ein wenig in ihren Bauch drücken konnte. Dies tat sie zum ersten Mal, doch fiel ihr selbst die Änderung dezent auf und die Neugierde siegte. Also massierte die neunjährige ihren, weicher gewordenen Unterleib und ihr gefiel, dass er nicht mehr so hart war, wie früher. Auch streifte sie dabei kurz über ihre Brust und erschrak fast bei dem, ihr noch unbekannten Gefühl, welches sich in diesem Moment in ihr breitmachte.
Daraufhin schlief sie.

4 - Essensgewohnheiten

Wieder von ihrer Mutter versorgt zu werden bedeutete auch, dass die Zeit für gesunde Jause gekommen war.
Schon in der Früh fehlte dem Mädchen die Süße des Schokomüslis und ein wenig enttäuscht aß es ihr Brot.

Der restliche Morgen verlief äußerst zufriedenstellend für die Kleine. Sie traf ihre Freunde schon im Bus beziehungsweise im Zug und nicht erst in der Schule und freute sich die gesamte Fahrt hindurch sehr aufgrund dieser Gesellschaft.
In der Schule angekommen, es war halb acht, also die Uhrzeit, zu der sie bei Erik erst aus der Wohnung und zum Auto ging, hatte die Schülerin noch genug Zeit, um ihre Jause zu betrachten. Beim Anblick des Vollkornbrotes verspürte sie das Gefühl des heutigen Morgens. Darum beschloss sie sich beim schuleigenen Geschäft ein Glas Nutella zu kaufen und in der Schule zu behalten. Die Schule verfügte deshalb über ein Imbissgeschäft mit Sandwiches und Aufstrichen, sowie Eis und allerlei Getränken, da dies ein Gymnasium mit acht Schulstufen, also von der vierten bis zur 12. war.
Zurück an ihrem Platz redete Lida mit ihren Klassenfreunden und strich sich Nutella auf ihr Brot. Genüsslich aß sie dieses.

Nach dem bekannten sechs-Stunden-Tag, die neunjährige hatte ihr Brot und Gemüse schon früh gegessen und sich zudem ein Mayonnaise-Sandwich gekauft, ging sie zufrieden zur Wohnung ihres großen Bruders heim.
Erik war schon da und hatte zwei Freunde von der Uni bei ihm. Gemeinsam Kochten sie in der Küche, lachten laut und bemerkten das kleine Mädchen erst, als sie ihre Jausen Box in der Küche abstellte.
Die Musik etwas leiser drehend sprach ihr Bruder „Hey, Linda. Willkommen zurück. Das sind Michael, und Hans. Sie sind heute ein paar Stunden hier und helfen wie du siehst gerade brav beim Kochen.“ „Ha! Zwangsrekrutiert würde ich sagen.“ Lachte der dünne, aber große Hans und strich dabei durch seine kurzen, hellbraunen Haare. „Aber eigentlich ist es je echt witzig mit euch Beiden zu kochen.“ Rief Michael, der wie auch Erik leicht muskulös und auch ein paar Zentimeter kleiner als Hans wirkte, erfreut und übertonte somit das Lachen seiner Freunde. Linda stand derweilen unbewegt neben der Minibar und starrte ein wenig verblüfft in die Küche. „…alles klar bei dir?“ erkundigte sich Erik. „Du stehst da wie angewurzelt. Das sind Freunde, die sind nett.“ „Und saftig… uhhh. Nette, saftige Fische!“ krächzten die anderen Studenten. „Und auch ein wenig komisch drauf. Wie ich doch auch.“ Die Kleine lächelte zu ihrem Bruder hinauf und setzte sich ein wenig unbeholfen auf den hohen Hocker an der Minibar.
Es wurde fertiggekocht und fast schon gefeiert. Immer wieder schlichen sich Witze über unterschiedlichste Filme, vorwiegend Der Herr der Ringe, Animes und auch komplizierte physik-Anspielungen in die frohen Gespräche.
Dann wurde angerichtet. Viel Fleisch, Ofenkartoffeln, Würste, Schmelzkäse, gegrilltes Gemüse und auch ein paar andere Sachen. „Feierst du etwas? Weil Mama macht sowas nur selten.“ Fragte Linda Erik, der neben ihr saß. „Naja, wie soll ichs sagen… wir haben eine Formel entwickelt, welche die stark variierende Messung der Gravitationskonstante von vor ein paar Jahren erklären kann.“ Linda staunte, ohne auch nur irgendetwas zu verstehen. „Ähhh. Wir haben etwas gefunden, was dabei hilft eine große Frage von vielen Wissenschaftlern zu klären.“ Versuchte es der Student ein weiteres Mal. „Asooo.“ Antwortete Linda und nahm sich Fleisch und Käse. „Ich glaube das musst du ihr später nochmal genauer erklären.“ Meinte ein Freund Eriks. „Naja. Sie ist ja erst neun.“ Dabei streichelte er über den Kopf seiner Schwester.

Danach wurde Mario Party gespielt. „Das Spiel das Freundschaften schließt.“ Verkündete Michael. „Wohl eher zerstört.“ Lachte Hans. „Na dann: LASST DIE HUNGER GAMES BEGINNEN!!“ rief Erik.

Erst nach elf Uhr abends, die Studenten hatten ein wenig Alkohol intus, verabschiedeten sich Hans und Michael, meinten wie lieb die Kleine nicht war und traten hinaus auf die Straße. Damit drehte sich Erik zufrieden um und fing an die letzten Flaschen Bier und ein paar gebliebene Packungen Chips und Popcorn wegzuräumen. Seine kleine Schwester schlief schon fast auf der Couch und er rüttelte sie sanft wach. „Tut mir leid. Ist ein wenig spät geworden. Geh noch Zähneputzen. Duschen vergessen wir heute einfach.“ Müde richtete sich die Schülerin auf und rutschte an den Rand der Couch. Dabei kroch ihr Shirt langsam nach oben und gab den Blick auf ihren zarten Mädchenkörper frei. Da erblickte sie eine Packung Chips, griff hinein und aß ein paar. Als Erik dies sah und aufgrund des Biers nicht mehr gänzlich bei der Sache war, schwoll sein Glied an.
Dieses kleine Mädchen, mit solch zarter Haut, und engelhaftem Gesicht lag da und aß gleich nach dem Aufwachen aus ihrer Trance Chips. > Wenn das so weitergeht wird sie irgendwann noch dick. Und eigentlich würde ich das auch unterstützen, aber unsere Eltern… < dachte der Student.
Dann richtete sich Linda auf, zog ihre Kleidung zurecht und watschelte ins Badezimmer.

Die Woche Verging und das kleine Mädchen genoss das zuckrige Müsli in der Früh und die Torte und den Pudding zu ihren Jausen. Auf ihr Brot strich sich täglich eine immer dicker werdende Schicht Nutella.

Am Donnerstagnachmittag bekam Erik einen Anruf von seiner Mutter. „Hallo mein erfolgreicher Wissenschaftler. Tut mir leid aber ich komme gleich mit einer Bitte an dich. Geht es für dich in Ordnung, wenn deine Schwester dieses Wochenende bei dir bleibt? Ich muss eurem Vater aushelfen. Du weißt ja, dass er gerade expandiert und auch auf Social-Media eine Präsenz aufbauen will.“ „Ja klar. Kein Problem. Viel Erfolg bei eurem tu.“ „Ach danke. Damit hilfst du uns sehr“ „Ist echt keine große Sache, ehrlich.“ „Ok. Danke und Tschüssie.“ „Ciao“.
„Na dann.“ Der zwanzigjährige schlug seine Hände zusammen. „Linda wird in einer Stunde zurück sein. Ich glaube zur Verkündung der Nachricht mache ich ihr Palatschinken mit Ahornsirup und Nutella. Das wird ihr sicher schmecken.“
Also bereitete er das Essen zu. Er selbst wird den Rest der gestrigen Speise essen.

Als die Schülerin von der Schule zurückkam, servierte Erik sofort das Essen und erzählte ihr, was Sache sei. Linda nickte ab und zu einverständniszeigend, beschäftigte sich jedoch Großteils mit dem Berg an Palatschinken. Der zwanzigjährige hatte fertig gegessen und seinen Teller in den Geschirrspüler geräumt, da war seine Mitbewohnerin noch am Versuchen die letzten Reste ihres Essens in sich aufzunehmen.
Mit schweren Bewegungen trottete diese dann in die Küche und räumte ihren Teller ebenfalls in den Geschirrspüler. Aufgrund der engen Kleidung welche sie trug, und der Tatsache, dass sie gerade mehr gegessen hatte, als sie es eigentlich tun sollte, war eine Wölbung ihres Shirts um ihren Unterleib zu erblicken. > Ein übervoller Mädchenbauch. Irgendwie niedlich < dachte sich der Bruder.

Auch diese Woche verging und ihre Eltern erklärten, dass sie jetzt beide Vollzeit an der Konditorei arbeiteten und Linda ab sofort bis auf weiteres bei Erik wohnen werden muss. Auch, dass sie täglich Kuchen, Torten, Muffins und andere Mehlspeisen an die Wohnung schicken lassen würden, gaben sie bekannt. „Die könnt ihr Beiden gerne mit euren Klassenkameraden teilen.“

Aber der Bruder hatte seine eigene Idee. Er würde seine Schwester langsam, aber sicher, immer mehr zu naschen geben, sodass sie langsam an Gewicht zunehmen würde. Obwohl er den Gedanken anfangs noch aus dem Kopf zu bringen versuchte, hatte er schon immer den Wunsch ein junges Mädchen beim „wachsen“ zuzusehen und diese Gelegenheit konnte er sich nicht entgehen lassen.

5 - Der Plan

Am ersten Tag nach dem Telefonat begann Erik schon mit der Umsetzung seiner Idee. Er fragte nach jedem Müsli nochmals ein wenig aufbringend nach, ob Linda nicht noch ein wenig wolle und jeden Abend gab es einen Muffin. Diese Prozedur verlief die nächsten Wochen ungestört ab.
Da es mittlerweile Winter war und die langsam zunehmende Schülerin immer einen Pulli anhatte, konnte niemand genau sagen, was sich an ihrem Körper so tat. Der einzige der ihre Wachsende Figur beobachten konnte war Erik selbst. Denn nach jedem Duschen, trug Linda das gleiche Nachtgewand. Wo vor knapp über einem Monat, als die Geschwister zum ersten Mal gemeinsam hausten, nur eine kleine weichere Schichte bei genauerer Betrachtung auszumachen war, ist nun, in der Woche vor Neujahr zu erkennen, dass sich die enge Unterhose in die Weicher gewordenen Oberschenkel und den nun schon leicht schwabbelnden Bauch einarbeitete.
Linda selbst beunruhigte dies nicht. Jedenfalls nicht mehr, seit sie vor einer Woche ihren Bruder fragte, ob sie dicker geworden wäre und er nur meinte, dass sie höchstens süßer geworden sei. Außerdem hatte Benjamin ja schon im September gemeint, dass sie doch eigentlich sehr dünn war. Dies stimmte ja auch. Jedenfalls noch bis vor einem Monat. Seit dem hatte sie von ihren zarten 129cm und 27kg auf 30kg bei 129.5cm zugenommen, was, auch bei ihrem Alter deutlich zu schnell ging. In nur einem Monat ist sie also von ihrem sporlich-dünnen Körper zu einem weichen, dennoch aber nicht dicken Körper übergeganfen. Und eben diese Weichheit motivierte Erik sie weiterhin bei dieser Entwicklung zu unterstützen.

In dieser Nacht, der Nacht vom 27. Au den 28. Dezember, geschah etwas, was bisher noch nie geschehen war. Linda wachte um vier uhr morgens auf. Nicht aber, weil sie einenen schlechten Traum hatte. Sondern weil ihr Magen leise knurrte und nach einem Imbiss verlangte. Also schlich sie leisen Fußes aus ihrem Bett und in die Küche, wo sie sich einen Muffin nahm. Und noch einen. Zur Sicherheit. Geschwind wieder auf ihrem Zimmer, setzte sich die Kleine auf ihr Bett und aß den ersten Muffin. Eigentlich war ihr Hunger mit diesem gestillt, jedoch hatte sie sich ja auch sinen zweiten genommen und aß ihn darum auch gleih darauf.
Glücklich legte sich die Schülerin wieder in ihr Bett und schlief sofort ein.

Am Morgen, kurz vor neun Uhr, als Erik gerade die Küche betrat, stellte er fest, dass nicht mehr sechs, sondern nur mehr vier Muffins im Karton waren. Leicht verblüfft ging er zu seiner Schwester ins Zimmer und sah dort auf ihrem Nachttisch die Papiere der zwei verschwundenen Muffins liegen. Glücklich über die Entwicklung trat er ein, nahm die Papiere und betrachtete seine kleine Schwester. Gut zugedeck, mit entpanntem Gesicht, eingerollt und ihr Kuscheltuch umklammernt, lag sie da und Erik spürte sein Herz höher schlagen. Dann erblickte er einen leichten Schokoschmierer auf dem engelhaften Gesicht der Muffindiebin. Vorsichtig wischte er es von der weichen Wange und dabei wachte sie auf. „Ah, guten Morgen schwesterchen.“ „M… m m Morgen…“ summte die Kleine vor sich hin. Erik verliß das Zimmer als Linda sich umkleiddete und verwirrt nach den Papieren suchte. Dann fragte sie sich, ob sie ihren nächtlichen Imbiss geträumt hatte.

Ein paar minuten später saßen die Geschwister zu Tisch, und genossen das Morgenmüsli. „Die vierte Nacht von heute ist Silvester und ich habe mir gedach, ob wir nicht gemeinsam in eine Therme fahren wollen. Es wären nicht viele da, weil die meisten dann feiern sind.“ Schlug der Student plötzlih vor. „Ja. Ja. Ja! Ich war schon lange nicht mehr in einer Therme.“ Freute sich Linda. Also stand es fest.

6 - Die Therme

Am Morgen des 31. Dezembers war es dann so weit. Die Geschwister packten ihre Sachen und fuhren für eine Nacht in die Therme. Erik malte sich schon den Körper seiner Schwester aus, wie sie in ihrem Bikini vor ihm steht und ihre weiße, weiche Haut frei zu sehen sein wird. Linda unterdessen suchte ihre Schwimmsachen zusammen und warf alles in die Schwimmtasche ihres Bruders. „Fertig!“ verkündete sie energetisch. „Bikini?“ „Ja“ „Handtuch?“ „Ja“ „Schlapfen?“ „Ja“ „Schwimmbrille? „Ja“ „Na wow. Da muss ich ja schon gar nichts mehr machen. Dann mal los!“ meinte Erik als er die Tasche um seine Schulter schang und mit Linda die Wohnung verließ.
Als das Gepäck im Auto verladen war, warfen sich beide auf ihre Sitze, gurteten sich an und der Student drehte den Schlüssel um. Einen prüfenden Blick auf den Gurt seiner Schwester, (dabei sah er auch, wie dieser den weichen Bauch des kleinen Mädchens verformte) fuhren sie los.

Im Hotelzimmer angekommen, sprangen Beide sofort auf ihr gemeinsames Doppelbett. > Linda ist soooo süß, wenn sie glücklich ist < dachte sich der Bruder. „Na dann. Ziehen wir uns um?“ fragte er. Nickend griff das Mädchen zur Tasche, nahm ihre Sachen und verschwand im Bad.
Als sie herauskam, der Student wartete bereits in seiner knielangen Badehose, machte sich Staunen in Erik breit. Seine niedliche Schwester kam in einem weißen, mit blauen Punkten gezierten Bikini, an dessen Unterseten noch Stoff überhing. Auch erzitterte ihr Speck bei jedem Schritt den sie tat, fand sich aber auch sofort wieder in seiner originalen position wieder.
Ihre Brüste waren mittlerweile erkennbar und ihre Hüfte ein wenig breiter als ihre schmalen Schultern. Sie kam also in die Pupertät. Auch das gesicht der Kleinen war ein wenig länger, aber auch speckiger und somit zarter geworden. Immer noch hatte sie eine runde Kopfform mit Wangen, die vin viel Lachen zeugten. Ihre Blauen Augen fukelten wie Sterne und die langen Blonden Haare fielen über ihre Schultern bis zu ihrem Rücken hinunter. Vor allem aber betrachtete Erik ihren Bauch. Er war seitdem sie bei ihm wohnte zu einer kleinen weichen Masse gewachsen. Eben nur soviel, dass er schwabbelte wannimmer das Mädchen eine Bewegung tat. Dennoch stand er mittlerweile wenige Zentimeter aus ihrer sonst schmalen Statur hervor.
Dieser Bauch gab auf einmal ein grummeln von sich. Herrabblickend griff sich Linda darauf und ihre audgebreitete kleine Hand sank ein wenig in diesen ein. „Ich hab hunger. Können wir vorher nich etwas essen?“ fragte sie mit hungrigem Blick. Hierbei musste Erik alles geben, um nicht aufgrund dieses unfassbar niedlichen Auftretens, auf seine Knie zu fallen. Dies erforderte mehr Komzentration als jeder Test den er bisher durchstehen musste. „Aber klar doch“ lächerte er darauf.

Auf dem Weg zum Buffet sprang Linda viel um ihren Bruder herum. Dabei wegegte sich ihr kleiner Körper etwas schwerfälliger, als früher. Im Nachhinein betrachtet war Linda früher jeden Tag zum Bus und zur Schule gegangen und auch am Wochenende viel im Garten und am Spielplatz. Dies ist in der Stadt, in der Wohnung alles stark reduziert worden. Darum musste das kleine Mädchen schon nach wenigen Minuten der herumtänzelns eine pause machen und zu Atem kommen.

An ihrem Estisch angelangt, Erik hing noch die Handtücher um die Sessel, da war seine Schwester schon beim Buffet. Sie nahm sich Knödel mit Vanillesauce, Kakao und einen Doughnut. Ihr Bruder kam gleich danach und nahm sich ebenfalls zu essen. Bloß achtete ehr darauf, dass er fitt bleibt.
Beim essen dann schüttere Linda noch einen großen Löffel Zucker in ihren Kakao und goss Zuckerglassour über ihre Vanilleknödel. > Ob das zusammen passt? < dachte der Student. Doch scheinbar tat es dies, denn das Mädchen aß genüsslich alles auf.
Beim Verlassen des Restaurants kamen sie an einem Zuckerwattenverkäufer vorbei und Erik kaufte Linda eine.

Am Weg zum Schwimmbereich aß die Schülerin ihre Zuckerwatte und ging vor ihrem Bruder her. Dieser beobachtete genau, wie sich der Bikini fest um ihr Hinterteil klammerte und genauestens preisgab, wie dieser meim gehen wippte. Auch erkannte er ein kleines Muffin-Top darüber und auch, dass sich die Halterung für ihren BH ein klein wenig in das weiche Fleisch eingrub. [Pool, schwimmen, rutschen, essen] [Feuerwerk, auf die Schultern, Bauch am Kopf]

Nachdem das Feuerwerk zu Ende war, gingen die Beiden auf ihr gemeinsames Zimmer und legten sich schlafen. Dabei streichelte Erik lange in sanften Bewegungen Lindas Kopf und Wangen, bis sie einschlief. Erik selbst schlief bald darauf auch ein.
Wenige Stunden später erwachte das Mädchen aufgrund ihres Hungergefühls wie auch schon das erste Mal ein paar Tage zuvor. Sie griff sich an ihren Unterleib und fühlte ihr Fett. Jetzt da sie mit ihren Beinen angezogen dalag, konnte sich genauestens ihre Weichheit ertasten und es gefiel ihr sehr. Dann drehte sie sich um und starrte auf den Mini Kühlschrank und das eingebaute Gefrierfach. Bei dieser Drehbewegung und dem ständigen leichten knurren des hungrigen Mädchens erwachte auch der Bruder. Langsam öffnete er seine Augen. Er wollte mitansehen, wie seine süße Schwester sich etwas zu essen nahm, aber auch keinesfalls dabei auffallen. Zum Glück hatte er dafür gesorgt, dass der Kühlschrank gefüllt war.
Vorsichtig kroch die neunjährige zum Rand des Betts und stand dann, ohne ein Geräusch zu machen auf und begab sich zum Essen. Sie öffnete den Kühlschrank und erblicke Donuts und Muffins. Im Gefrierfach war zudem eine Packung Eis verstaut. Die Kleine nahm sich einen Donut, einen Muffin und das Eis. Ihr Bruder beobachtete den Vorgang genau. Sie stand auf und verzehrte schnell ihre Mehlspeisen und griff dann nach einem Löffel, um noch vom Eis zu probieren. Einen Löffel, einen zweiten und noch ein paar mehr. Schon bald hörte sie auf mitzuzählen. Da brach das Mädchen auf einmal in leichter Hysterie aus, da es eigentlich nicht viel essen wollte und nun verunsichert einen nur mehr halb vollen Behälter vor sich hatte. Was soll sich ihr Bruder nur denken? Dieser staunte jedoch nur voller Zufriedenheit, dass dieses kleine Mädchen, mit, für ihr Alter von 9 Jahren und vier Monaten etwas kleinen 130cm, mitten nachts so viel essen konnte.
Als die Schwester dann tief und fest schlief, wog sich der Student zuerst selbst, und dann mit der vorsichtig aufgehobenen kleinen Schwester und kam so auf ihr Gewicht von 33kg. „Schnell googeln uuund… ideal sind etwa 23-33kg.“ > Damit ist sie jetzt wohl offiziell an der Schwelle zum Übergewicht. < Beim Ablegen ins Bett tastete Erik dann vorsichtig den kleinen Körper des Schlafenden ab. Und tatsächlich war er wunderbar weich. Er ging mit seinem Kopf auf dieselbe Höhe wie der Bauch des am Rücken liegenden Mädchens und stupste diesen leicht mit dem Zeigefinger, sodass eine leichte Erschütterung über den Rumpf seiner Schwester zog. „Wahnsinn“ flüsterte er zu sich selbst. Da sie nun auch so viel Eis intus hatte, stand das Fettige Gebilde selbst in Rückenposition ein wenig hervor und wartete nur darauf gegrapscht zu werden.
Nach ein paar Minuten der Überlegung griff der Student dann einmal mehr in den weichen Körper der Kleinen. Er packte vorsichtig ein wenig Fett und wippte es auf und ab. Dabei bewegte sich der restliche Körper mit leichter Verzögerung mit. Dann griff Erik unter dem Shirt auf die Brust der Schwester. Leicht und langsam fühlte er, dass sie auch hier weicher geworden ist. Nach einem kurzen Versuch den Kopf sachte auf den Bauch des schlafenden Engels zu legen, drohte sie aufzuwachen und schnell verschwand der Bruder unter seiner Decke. Weiterhin beobachtend.
Im Schlaf umklammerte sich Linda selbst um ihren Oberkörper und zwang somit ihr bildendes Bauchfett ein wenig nach unten auszuweichen. > Sie ist tatsächlich ein wenig dick geworden. Aber das ist ja auch eigentlich wundervoll. < dachte der Zwanzigjährige, rutschte vorsichtig ein wenig näher an seine Schwester heran und legte einen Arm um ihre weich gewordene Taille.

Am Morgen wachte die Schülerin auf und merkte, wie sie geborgen und geschützt an ihrem Bruder schmiegte und auch von diesem leicht umklammert war. Mit leisem kichern legte sie ihre zärtliche Hand auf Eriks Gesicht und dieser öffnete verschlafen seine Augen. Ebenfalls mit einem Lächeln grüßte er die Kleine „Guten Morgen.“, merkte dann, wie er sie in im Schlaf festgehalten zu habe schien, zog seinen Arm schnell unter ihr hervor und richtete sich auf. „Äh, tut mir leid. Du bist ja kein kleines Mädchen mehr und schläfst ja normalerweise alleine.“ Doch diese sprang bloß auf, umfing ihren geliebten Bruder am Hals und lachte glücklich. „Ich mag das sehr. Ich liebe dich Bruderherz.“ Dem Student fiel beinahe das Herz heraus. Da umarmte er seine Schwester urplötzlich, so wie er es schon lange nicht mehr tat und flüsterte ihr ins Ohr „Ich dich auch.“

So glücklich wie schon lange nicht packten die Geschwister ihre Sachen in die gemeinsame Tasche, und begaben sich zum Morgenbuffet. Dort aß die Neunjährige ein Schokomüsli, wie sonst auch, nahm sich einen Kakao mit extra Zucker und genoss es n vollen Zügen.
Nach dem zuckrigen Frühstück nahm sich das Mädchen noch ein paar Packungen von Brot-Sticks mit Nutella und den neuen Brötchen, die mit Nutella gefüllt waren und legte diese in die Tasche, welche ihr Bruder trug.

Mit voller Energie traten die Beiden dann noch ein letztes Mal in die Thermalen Bäder ein. Zunächst rutschten sie viel, wobei Linda bei der hohen Treppe schon beim zweiten Mal ein wenig außer Atem kam, was der früher so sportlichen Schülerin nie passiert wäre. Danach speilten sie Ball und zu guter Letzt spielte Linda mit ein paar anderen Kindern im Kinderwasserpark. Dabei schaute Erik ihr genau zu und verglich die anderen Kinder mit seiner Schwester. Zwei von denen waren Mädchen im gleichen Alter, neben welchen die nun schon leicht dickliche Schülerin eindeutig zeigte, dass sie zugelegt hatte. So wie sie aller herumtollten war es bei seiner Schwester am auffälligsten, dass ihr Bauch in leichten Erschütterungen vibrierte wann immer sie lossprang und wieder landete. Dann, als alle drei in der Hocke saßen und mit den kleinen Wasserdüsen spielten, war Linda die Einzige bei der ihr Unterleib mit den Oberschenkeln eine leichte Bindung einging.

Ein paar Stunden Später befanden sich die Geschwister im Auto und die Kleine naschte an den Nutella Sticks, bevor sie zu Hause essen würden.

7 - Filmemarathon;Teil 1

Zurück in der Wohnung schnitt Erik ein großes Stück Torte ab und rief seine Schwester, die gerade aus der Dusche kam, wo sie sich von dem Chlor der Therme befreit hatte. „Lindaaaa! Essen!“. Schnell kam diese, noch ein wenig nass, angelaufen und strahlte übers Gesicht, als sie die Schokotorte erblickte. „Du musst hungrig sein. Schließlich haben wir schon vor vier Stunden Buffet gefrühstückt und du hattest zwischendurch, während unserer Heimfahrt, nur drei Packungen dieser Nutella-Sticks.“ Als der Student dies sagte, beobachtete er, wie sich das babyblaue Shirt an dem nassen Körper der Schwester festlegte. Ein speckiger Bauch fing an sich zu zeigen und als sich der Stoff nahezu gänzlich mit Wasser vollgesaugt hatte und die sich bildenden Rundungen der Trägerin genau zu sehen waren, zupfte diese daran und nahm Platz. Mit Heißhunger nahm Linda Platz und fing an zu essen. Ihr Bruder setzte sich ebenfalls. „Du hast ja Star Wars noch nie gesehen. Habe ich recht?“ Mit vollem Mund nickte die Kleine und nahm einen weiteren Bissen. „Tja. Um genau zu sein bist du ja auch noch etwas zu Jung, aber du bist ja ein kluges Mädchen und ein Jeder muss diese Filme gesehen haben.“ Mit ‘diese Filme‘ meinte der Zwanzigjährige alle diejenigen, die die Main-Story bildeten. Also die Teile eins bis neun. „Auch, wenn ich denke, dass es bessere Filmreihen gibt…“ fügte Erik leise an. > Aber den ‘Herr der Ringe‘ kann ich ihr echt noch nicht zeigen. < dachte er.
Als Linda aufstehen wollte um den Teller in den Geschirrspüler zu stellen, meinte der junge Mann er mache dies schon. Sie kann sich schon auf die Couch legen und kurz warten bis sie den Marathon starten. Dieser würde dann etwa 21 Stunden dauern. > Wird sich nicht ganz ausgehen. < schmunzelte der Student.
Ein paar Chips Packungen, Popcorn und Gummibären aus dem Regal genommen und auf die Couch geschupft, konnte es losgehen. Es war 13:37 Uhr…

Vorm Fernseher bequem gemacht ging es auch schon los. Der erfahrene Star Wars Fan entschied sich für die Reihenfolge, in der die neun Filme released wurden. Also fingen sie mit ‘Eine neue Hoffnung‘ an.
Lindas Shirt war getrocknet, als sie ihre Chips Packung aufgegessen hatte und der Film gerade dabei war zu erzählen, wie der schmächtige Moisture Farmer mit seinem alten Nachbarn dabei war ein Taxi zu besorgen, da kroch sie etwas näher an ihren Bruder heran. „Willst du noch was?“ „Ja.“ Also gab der Student ihr eine große Schüssel mit Gummibären und Popcorn. „Aber langsam. Die Filme dauern noch lange.“ Grinste er. „Was denkst du bis jetzt über den Film?“ „Er ist witzig. Ich mag die Lichtschwerter.“ Erklärte die Schwester. „Ah.“ Freute sich Erik.
Der Film lief weiter während die Schülerin, nun langsamer, Süß Kram in sich aufnahm. So wie sie mit ihren, zum Teil angewinkelten Beinen an der Couch lehnte, war ein wenig, nach vorne gezwungenes Fett, trotz des früher so losen Shirt zu erkennen. „Kann ich was zu trinken haben?“ fragte das speckige Mädchen. Also stand ihr Bruder auf und nahm ein Sprite aus der Küche. Dieses hatte er zuvor ein wenig geschüttelt, damit es nicht ganz so füllend ist. Die vor dem Fernseher gebliebene nahm die ein-Liter-Flasche und trank ein gutes Stück.
Die Zeit verging und so saßen die Geschwister nun vor dem letzten Film der originalen Trilogie. Sie schauten nun schon fast sechs Stunden, Linda war von dem vielen Schauen bereits erschöpft, da schmiegte sie sich an ihren Bruder und umklammerte seinen Arm. Seine Hand war nun in direkter Nähe zu dem weichen Bauch der kleinen Schwester. Sich beherrschend sagte er nur: „Bist du müde? Sollen wir nach dem Film eine Pause einlegen?“ „Mhmhmm“ stimmte die Schülerin zu, drehte sich komplett auf die Seite, zog ihre Beine ein wenig an sich heran und lehnte ihren Kopf auf ihres Bruders Oberarm. Bei dieser Bewegung traten Eriks Hand und Lindas Unterleib in Kontakt. Er spürte, wie eine zart-weiche Wärme in ihn eindrang als sich der weiche, speckige Bauch anfing um seine Hand herum zu wollen. Ein klein wenig sank diese ein und bei dem Gefühl verlor der sonst so beherrschte Mann seine Willenskraft und schloss langsam seine Finger zusammen, sodass er seine Schwester an ihrem Körper ergriff. Diese lachte kurz auf. „Das kitzelt.“ Steckte ihr Bein aus Reflex aus und legte es auf Erik. Der kam wieder völlig zu sich und nutze die Gelegenheit.
Die Schwester auf den Rücken drehend ging er in den Angriff über und kitzelte die Kleine am ganzen Körper. Wehrlos schlug diese um sich, quiekte vor Lachen und Freude und versuchte ihren Bruder daran zu hindern. > So haben wir schon lange nicht mehr gespielt. < erinnerte sich der Student währenddessen. Er kitzelte mit seinen Fingern einzeln, oder umfing den Rumpf des Mädchens und kitzelte so ihr, sich leicht zeigendes, aber deutlich spürbares Muffin-Top. Nach wenigen Minuten, Linda atmete schon eine Weile schwer, da hörte sie langsam auf sich zu wehren und Erik erkannte, dass sie sich am Ende ihrer Kräfte befand. Sich wieder zurücksetzten starrte der Student dann seine Schwester an. Diese lag, immer noch schwer atmend, wobei sie helle, leise und sich süß anhörende stöhn Geräusche von sich gab, am Rücken und grinste dabei übers ganze Gesicht. Ihr Bauch bewegte sich hierbei mit jedem mal Atmen auf und wieder ab.
Dach dem dritten Film in Folge machten sie dann beide eine Pause.

Sie redeten zu Tisch über die bisherigen Filme.
Es war kurz nach acht am Abend.

Gemeinsam traten die Geschwister dann einen kurzen Spaziergang im, der Wohnung gegenüberliegenden Park an, erholten ihre Augen und atmeten die frische Luft. In der warmen Winterjacke war an Linda noch keine Änderung im Vergleich zu September zu sehen. Doch da sie sich kaum mehr bewegte und in den Ferien auch keinen Turnunterricht besuchte, und der Thermenausflug vom gestrigen auf den heutigen Tag, die Einzige erwähnenswerte Bewegung die die Kleine seit dem 23. Dezember hatte war, mühte sie sich sichtlich ab, als sie durch den wenige Zentimeter hoch liegenden Schnee stapfte.

Wieder in der Wohnung zurück, sie waren eine viertel Stunde gegangen, nahm sich die Schülerin einen Muffin um wieder Energie zu tanken.

Zurück auf der Couch und beim Schauen der Prequels füllte Linda ihre Schüssel wieder mit Knabbereien auf und genoss es, faul herumzuliegen. Zu Schulbeginn wäre dieses Verhalten noch nicht möglich gewesen, da die früher so sportliche Neunjährige immer in Bewegung war. Ob sie nun in ihrem Zimmer herumhüpfte, im Garten herumtollte oder sich auch bloß auf der Bank hin und her drehte, es gab immer ein gewisses Maß an Bewegung. Noch nicht mehr im neuen Jahr. Nein. Sie würde sich nur mehr zu spielen bewegen, oder wenn sie gerade Hunger bekam und zum Kühlschrank wanderte. Zwei Mal tat sie dies ja sogar schon in der Nacht.
Gegen Ende von ‘Das Imperium schlägt Zurück‘, Linda lag wieder an ihren Bruder geschmiegt, da drohte sie einzuschlafen. Also nahm sie der Student und zog sie an sich heran, sodass sie in etwas aufrichtigerer Position vor ihm saß und zwischen seinen Beinen Platz nahm. Er umklammerte sie dabei sachte und spürte wie weich sie war. Seine Hände langsam zum Bauch der Schwester bewegend, legte er diese ab und begann, mit langsamen Bewegungen, diesen zu erfühlen. Weich, warm und süß. Das beschrieb es am besten. Der Bruder öffnete und schloss seine Hände ganz wenig, sodass das weiche Fett sich zwischen seinen Fingern bewegte. Währenddessen aß Linda noch ihre Gummibären auf und bemühte sich, dem Film zu folgen.

Der fünfte Film war zu Ende und die Uhr zeigte kurz vor ein Uhr. „Zeit fürs Bett. Wir haben lange genug geschaut.“ Flüsterte Erik seiner Schwester ins Ohr und hob sie auf, als er sich selbst aufrichtete. Ins Bad getragen, nahm er auf einem Hocker Platz, setzte Linda auf seinen Schoß und putzte ihre Zähne. Diese war so müde, dass sie ohne der Unterstützung ihres Bruders einfach umgekippt und am Boden gelandet, geschlafen hätte.

Der junge Mann trug die Schläfrige in ihr Zimmer, zog ihr das Shirt aus und machte sich an die Hose. Im Sitzen stand das Bauchfett der Kleinen leicht hervor und legte sich auf die Jeans. Diese öffnete der Student und fühlte dabei erneut diese Weichheit. Dann gab er sein Bestes die Hose auszuziehen, was gar nicht so leicht war, wie er es sich erhoffte.
Zu guter Letzt vollbrachte er es dann doch, zog noch die Socken des Mädchens aus und deckte sie zu. Beim Durchschreiten der Zimmertüre blieb er dann abrupt stehen, drehte sich um und tat was er eigentlich nicht vorhatte. Er befreite die Schülerin von ihrem BH und erblickte zum erstem Mal seit vielen Jahren die Brüste seiner kleinen Schwester. Eigentlich zum ersten Mal, da das letzte Mal war, bevor sich diese auch nur ansatzweise entwickelt hatten. Nun waren sie zu erkennen. Klein, jung und noch lange nicht als solche zu nennen.
Um diese Erfahrung bereichert deckte Erik das Mädchen wieder zu und begab sich dann auch selbst ins Bett.




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