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Rated: 13+ · Article · Research · #2256678
...ein Ansatz zu einem Brückenschlag zwischen Attraktivität und Halitophilie
Was ist ein Mundpupsmädchen? Nun, es ist etwas, wovon jeder Halitophile mit einer Vorliebe für Mädchen träumt: Ein Mädchen mit Mundpups. Ja aber was ist Mundpups? Es handelt sich um ein Kofferwort aus „Mundgeruch“ und „Pups“. Es ist die extremste Form von nach Pups riechendem Mundgeruch. Wie entsteht Mundpups? Um das zu verstehen, hilft es zu begreifen wie Pups entsteht:

Präludium: Der Mundpups

Es gibt Bakterien, welche aktiviert werden, wenn der Verdauungsprozess beginnt, also die Zersetzung von zugeführter Nahrung. Das geschieht zum größten Teil im Darm, wodurch Gase freigesetzt werden, die zu fünfundsechzig Prozent aus Stickstoff, zu zwanzig Prozent aus Wasserstoff, zu zehn Prozent aus Kohlendioxid, zu drei Prozent aus Methan und zu zwei Prozent aus Sauerstoff bestehen. Man nennt sie Blähungen, Fürze, Pupse… Hach, dafür es gibt so viele Bezeichnungen. Meine Lieblingsbezeichnung ist „Pupse“ oder in der Einzahl „Pups“. Warum? Weil bereits der Klang des Wortes „Pups“ seinen akustischen Charakter beschreibt.

Jetzt sind wir jedoch von unserem eigentlichen Thema weit abgekommen. Kommen wir wieder zurück. Die Nahrungszersetzung geschieht ebenso bereits im Mund, nämlich ab dem Zeitpunkt, wenn sich über mehrere Stunden Nahrungsreste mit körpereigenen Nahrungszersetzern, welche sich im Speichel befinden, vermischen. Beim Atmen durch den Mund wird dieses Gemisch an den Zähnen und in den sogenannten Taschen des Zahnfleisches festgesetzt und getrocknet. Wenn sich ein Mädchen somit über mehrere Stunden nicht die Zähne putzt, setzen sich in seinem Mund alsbald Duftpartikel frei, welche über die Ausatmung den Weg nach draußen finden und in deren Kombination dem Duft des Pupses sehr ähnlich sind. Es gibt eine einfache Regel: Je langsamer ein Mädchen in einem solch unhygienischen Zustand ausatmet, desto mehr Duftpartikel der Nahrungszersetzung werden in der Atemluft freigesetzt und somit intensiver riecht der Atem nach Mundpups. Je nach persönlicher Präferenz wird Mundpups als mehr oder weniger unangenehm oder erotisch empfunden. Kommen wir als Erstes dazu wie Mundpups am effektivsten vermieden wird:

1. Ausreichende Nahrungsaufnahme, so dass kein Gefühl des Hungers mehr existiert.

2. Mindestens eine Stunde nach zuletzt geschehener Nahrungsaufnahme, gründliches an allen Stellen folgendes Zähneputzen, inklusive Zunge, auf welcher sich die meisten nahrungszersetzenden Bakterien befinden.

3. Benutzung von Zahnseide zwischen allen möglichen Zahnzwischenräumen mittels einmaligen Durchziehens pro Zwischenraum.

4. Verwendung von Mundspüllösung, welche eine Minute lang im Mund bewegt wird, bevor sie mit einem verfügbaren Atemzug zum Schluss durch gegurgelt wird, bevor sie ausspuckt wird.

5. Halbjährliche Zahnarztbehandlung, bestehend aus Zahnvorsorgeuntersuchung und professioneller Zahnreinigung, welche etwa neunzig Euro kostet und in einigen Fällen von der Kasse übernommen wird. Eine professionelle Zahnreinigung stellt die Entfernung hartnäckiger Bakterien sicher, welche durch die tägliche Mundhygiene nicht abgetragen werden können.

Nun gibt es sogenannte Halitophile, welche eine bestimmte Gruppe von Fetischisten sind, die von einer für sie ansonsten sexuell attraktiven Person zusätzlich angezogen werden, wenn diese Person Mundpups hat. Ich bin ebenfalls halitophil, obwohl ich es absolut vermeide, selber Mundpups zu haben. An mir könnte ich Mundpups nicht ausstehen. Wenn ich ein Mädchen attraktiv finde, träume ich es mir in Gedanken zu einem Mädchen mit Mundpups, also einem Mundpupsmädchen.

Interludium: Der natürliche Mund-Duft

Betrachten wir zunächst ein attraktives Mädchen ohne Mundpups. Solch ein Mädchen wird in der Regel von allen gerne geküsst, die mit Mädchen etwas anzufangen wissen. Wegen seines Antlitzes? Nicht ausschließlich. Weswegen noch? Wegen seines natürlichen Mund-Duftes. Ja, aber warum? Was macht ihn so anziehend? Nun dieser Mund-Duft wird in der Regel wie auch der spezielle Mundpups durch das Sprechen, die restliche Ausatmung durch den Mund und eben auch das Küssen freigesetzt. Dieser natürliche Mund-Duft besteht aus mehreren attraktiv machenden Komponenten:

1. Atemluft

2. Speichel

3. Nahrungsreste

4. Freigesetzte Hautpartikel

5. Umliegender Schweiß

Ein Großteil dieser Komponenten wird über den Speichel hinausgetragen, welcher in der Regel mit den äußeren Regionen des Mundes in Berührung kommt. Dies geschieht, wenn sich ein Mädchen die Lippen mit der Zunge befeuchtet. Reibt es anschließend seine Lippen aufeinander, werden sie klebrig. Und genau dann vermischen sich die genannten Komponenten in einem Verhältnis, welches ein sexuell Empfänglicher als attraktiv empfindet. Wenn sich dieses Verhältnis mit dem richtigen Maß an Atemluft verbindet, bekommt der Mund-Duft eines Mädchens ein säuerliches, leicht muffiges Flair, welches wie eine ultra-leichte Variante des Dunstes von verschwitzen und ungeduschten Pobacken wirkt. Ob gewollt oder nicht, dieser perfekt abgestimmte Mund-Duft setzt beim Empfangenden Lustgefühle frei, welche im Zusammenspiel mit visuellen und akustischen Reizen verstärkt werden können, was in der Regel sexuelle Erregung nach sich zieht. Ich denke, dass bezüglich der darauffolgenden psychischen und physiologischen Prozesse an diesem Punkt keine weiteren Erklärungen von Nöten sind.

Postludium: Das Mundpupsmädchen

Betrachten wir nun ein natürlichen Mund-Duft besitzendes Mädchen mit Mundpups. Da sich die Düfte Pups und Mundpups stark ähneln, scheint zwischen Eproktophilie und Halitophilie kein signifikanter Unterschied zu existieren. Jedoch ist der Unterschied zwischen Eproktophilie und Halitophilie groß. Die meisten Eproktophilen würden sich nicht als halitophil bezeichnen, was ebenso umgekehrt gilt. Es hat sich jedoch inzwischen unter einigen Eproktophilen zu einer Art Nervenkitzel entwickelt, die Grenze vom für sie gewöhnlichen Schnüffeln eines intensiven Pupses zum gewagten Schnüffeln eines eindringlichen Mundpupses zu überschreiten. Wie der Mundpups vom natürlichen Mund-Duft, so wird der Pups vom verschwitzten, säuerlichen und ungewaschenen Po-Duft begleitet, was für einen Empfangenden erkennbar ist, wenn er seine Nase zur Quelle des Pupses führt. Was für einen Olfaktophilen und einen Eproktophilen die Kombination aus Po-Duft und Pups darstellt, ist für einen Halitophilen die Kombination aus natürlichem Mund-Duft und Mundpups, nämlich ein Zusammenspiel aus klassisch engelsgleicher Schönheit und teuflisch verführerischem Lustgas. Im Gegensatz zur eher begrenzten Menge an Pups, kann er Mundpups in der Regel nahezu endlos freigesetzt werden und bedarf lediglich Intensität durch bereits genanntes langsames Ausatmen. Wenn ein Mädchen mit Mundpups über ausreichend Sensibilität verfügt, ihr Ausatmen dezent zu steuern, ist sie das vollkommene Mundpupsmädchen.
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