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Printed from https://www.writing.com/main/view_item/item_id/2216431-Die-kleine-Linda---Kapitel-8-12
Rated: 13+ · Short Story · Entertainment · #2216431
Ein 9-jähriges Mädchen und die Geschichte ihrer Gewichtszunahme [german; v2.0]
8 - Filmemarathon; Teil 2

Am nächsten Morgen, oder genauer gesagt, späten Vormittag, denn es war schon kurz nach zehn Uhr, bereitete der motivierte Student eine Pizza als Frühstück zu. Für sich selbst nahm er allerlei Gemüse und Schinken und was er sonst noch alles in seiner Küche fand und klatschte alles drauf. „Je mehr, desto besser.“ Pflegte er immer zu sagen. Oder er weinte „Lass ihn einfach los.“ Wenn er mal wieder nicht wusste, wo die letzte Paradeiser hinkommen soll, sodass alles gleichermaßen aufgeteilt war.
Für seine noch schlafende Mitbewohnerin überlegte er einen speziellen Belag. Zunächst streute er eine Schicht Käse darauf. Dann folgte, Wurst und Speck, drüber eine weitere Käsemischung, dann ein paar Chips-brösel und noch ein wenig mehr Käse.
Der Wohnungsinhaber schob die Pizzen in den Ofen und richtete die Teller und Gläser her. Dann weckte er seine Schwester.

Gemeinsam sahen sie den Pizzen beim Fertigwerden zu und Erik erfreute es besonders, wie sehr die kleine Linda ihre, vor Fett triefende, Pizza anvisierte. Auch war ein Knurren ihres Magens zu vernehmen.

Gemeinsam aßen sie dann und das Mädchen legte sich sehr ins Zeug, um die ganze Pizza zu essen. So sehr schmeckte es ihr. Danach legten sich die Geschwister wieder auf die Couch und setzten ihren Marathon fort. Dabei massierte das Mädchen unterbewusst ihren geschwollenen Bauch, um diesen zu beruhigen. Durch diese, für sie unüblich große Menge Pizza, stand dieser deutlich hervor und folgte den kreisenden Bewegungen der zarten Kinderhände.
Nach diesem sechsten Film nahm sich die Kleine erneut etwas zu essen. Gummibären und Chips.
Diese naschte sie dann während der nächsten beiden Filme. Vor dem Finale gab es dann noch Eis Palatschinken mit Schlag.

Als dann der Star Wars Marathon abgeschlossen war, Linda hatte nach dem Eis endgültig aufgehört sich weitere Sachen in ihren prallen Bauch zu zwingen, da stand sie auf und merkte zum ersten Mal, dass sie sich verändert hatte. Ihr Lieblings Shirt, das mit der Erde, welches ihr Bruder ihr vor fünf Monaten zum Geburtstag geschenkt hatte, schaffte es gerade so noch bis unter ihren Bauchnabel. Ihr Unterleib lag also frei und diesen ertastete das Mädchen vorsichtig, da sie nicht glauben konnte, dass sie so fett war.
Die ersten Tränen waren am Kommen, da drehte sie sich um, sah ihren Bruder an und beklagte, dass ihr das Shirt nicht mehr passt. Auch hatte sie dicke Mädchen früher immer komisch angesehen und gerade eben sah sie selbst fast so aus.
„Keine Panik. Linda, das ist doch nichts. Wirklich.“ Weiterhin halb am Weinen erwiderte diese: „Ich bin dick. Ich will das nicht.“ Dies holte den Bruder auf den Boden der Tatsachen zurück. > Ich habe noch gar nicht darüber nachgedacht, wie sich meine Schwester bei ihrer Gewichtszunahme fühlt. < Und da sie bisweilen es sehr genossen hat, naschen zu dürfen und zu essen was immer ihr schmeckte und wann immer sie wollte, schien es ja bisweilen auch kein Problem gegeben zu haben. Sie selbst mochte das Gefühl ja selbst auch, und das erkannte auch der Student, wenn sie sich über ihren Körper strich.
Doch nun wischte sich die Kleine die Tränen aus den Augen und stupste ihren vollen Bauch an. „Ach verdammt.“ Flüsterte sich Erik selbst zu. „Was bin ich für ein Bruder.“
Danach erklärte er ihr, dass sie nur ein wenig aufgebläht sei, da sie während der Filme andauern an etwas Essbarem geknabbert hatte und sich alles wieder normalisieren wird. „Außerdem finde ich dich süß, so wie du bist.“ Nach dieser aufmunterungs-Aktion ging es der Schülerin besser und sie verkraftete es, dass das Shirt ihren Körper nicht gänzlich abdeckte.

Unter Tags verringerte sich das Problem weiter, da das Mädchen verdaute und am Abend passte ihr das Geschenk ihres Bruders beinahe wieder. Doch war ganz klar, dass es selbst am nächsten Morgen nur gerade so, in gespanntem Zustand reichen wird.
Der Zwanzigjährige verließ am Nachmittag kurz die Wohnung und kaufte Lebensmittel ein. Auch kaufte er das Shirt, welches er Linda geschenkt hatte in ein wenig größer, zusammen mit einigen anderen Shirts, von denen er wusste, dass sie sie trug und schmuggelte diese wieder in die Wohnung.

In der Nacht dann schlich sich der Student in das Mädchenzimmer und tauschte die gekauften Shirts. Diese lag er dann oben auf den Stapel und schrieb sich auf, welche weiteren Kleidungsstücke gekauft werden mussten.

Am Nächten Morgen erwachte die Kleine mit einem immer noch schwabbeligen, aber nicht mehr aufgeblähten Bauch. Sie wusste, dass ihr Bruder auf der Uni war. Also hatte sie einen Tag alleine für sich. 

9 - Linda allein zu Hause

Noch etwas schläfrig bewegte sich das Mädchen zu ihrem Kleiderschrank und nahm sich ein Shirt, eine Jogging Hose, Unterwäsche und warf alles auf ihr Bett. Dann stand sie aufrecht da und zog sich die Unterhose aus, um das frische Gewand anziehen zu können. Sie nahm ihren frischen Schlüpfer und die hohen Socken und zog diese an. Dabei bemerkte die Kleine, wie weich sie tatsächlich geworden war und drückte wieder ein wenig in ihren Speck. „Hihihi“ kicherte sie. „Das ist sooo schön.“ Und klopfte mit offener Handfläche sachte auf ihren Bauch und dieser erzitterte jedes Mal ein wenig. Dann machte die Schülerin einen Sprung und beobachtete, wie ihr Körper darauf reagiert. Alles wippte mit. Die breiteren Oberschenkel, die weichen Arme, ihre sich entwickelten Brüste und natürlich auch und vor allem das fett um ihren Unterleib. Dann verspürte sie das morgendliche Hungergefühl, kleidete sich fertig an und ging in die Küche zu ihrem geliebten Müsli.
Mit einer Hand den Löffel in die Köstlichkeit tauchend und dann zu Munde führend, streichelte Linda mit ihrer anderen Hand ihren weichen Freund. „Bauchi will noch was.“ Sprach sie und holte noch einen Pudding aus dem Kühlschrank. „Ich mag dich, aber du musst versteckt bleiben.“ Redete sie auf ihren Bauch ein. Und da die Schülerin etwas vom Körper verstand, wusste sie auch, dass Sport schlank macht. „Damit du nicht zu sehr auffällst, muss ich das machen.“

Mit einem einfachen Hampelmann anfangend startete sie in ihre selbst erdachte Trainingseinheit. „Eins“, und das Mädchen sprang los. „Zwei“, und die erhöhte Körpermasse verlangsamte das Ansetzten für diesen zweiten Sprung. „3“. Mit dieser Ansage keuchte die unsportliche Kleine ein wenig und fuhr fort. „Vier“ und „Fünf“ und dann war sie erschöpft. Ein wenig enttäuscht legte sie sich nun auf den Boden und machte Sit-ups. Oder wollte zumindest. Denn schon der erste stellte sich als eine Unmöglichkeit heraus. Sie strengte sich an und gab ihr Bestes, aber es reichte nur, um ihre schmalen Schultern kaum merkbar anzuheben. Erste Schweißtropfen fingen sich an zu bilden und das dickliche Mädchen sagte zu sich selbst: „Na gut. Ist eh schon genug.“ Mit diesen Worten trottete sie ausgepowert zum Fernseher, schaltete diesen ein und genoss eine Doku. Natürlich mit Popcorn.

Nach der ersten Doku kauerte sich Linda zusammen um ihren „Bauchi“ zu umarmen. Und schlief so beinahe ein. Nach einer halben Stunde des Herumliegens kroch die Kleine an den Couchrand und stand wieder auf. Sie sah auf die Uhr. Es war zwölf Uhr mittags. „In zwei Stunden kommt Erik. Hmmmm. Was könnte ich noch machen?“
Mit diesem Gedanken holte sie sich eine Torte aus dem Kühlschrank. Nach der Torte kam ihr dann eine Idee. Etwas, was sie schon lange nicht gemacht hatte. Sie ging ins Bad um ihre Größe und ihr Gewicht herauszufinden. Die nahm die Maße. Linda wusste nicht genau warum, aber sie wollte es wissen und aufschreiben. Also notierte sie sich auf einem Zettel in ihrem Zimmer: 4.1.: 130 cm und 33.5 kg. Sie wusste nicht wie diese Zahlen einzuordnen waren aber starrte darauf und sagte dann: „Wenn ich schwerer werde muss ich Sport machen. Aber nicht jetzt.“ Das Mädchen wollte nicht dicker werden. Sie mochte ihre Bauchi so wie er war. Gleichzeitig war sie jedoch auch zu faul um tatsächlich etwas dagegen tun zu wollen. Sie überlegte, was sie heute gegessen hatte. „Zwei Schüsseln Müsli und ein Stück Torte.“ Das Popcorn hatte die Schülerin vergessen. „Hmmm. Ich habe heute Sport gemacht. Also kann ich noch was essen.“ Dies stimmte so natürlich nicht. Sie hatte sich ja kaum Bewegt und Großteils Zucker gegessen. Doch wusste die Neunjährige nicht, in welcher Relation die Dinge standen und so nahm sie sich noch eine Torte und Chips und begab sich auf die Couch. In einer Stunde würde ihr Bruder kommen und Essen kochen, doch das hätte ja noch zu lange gedauert.

Pünktlich um 14 Uhr erhellte ein frohes „Ich bin wieder zu Hause“ von der Eingangstür und Linda sprang geschwind auf, um den heimkehrenden Erik zu umarmen. „Hahaha. Langsam, langsam.“ Lachte der Student als ihn seine kleine Schwester um die Hüfte packte und er ihren weichen Körper spürte. „Hast du hunger?“, fragte der Zwanzigjährige. „Au ja.“ Quiekte die Kleine und hastete in die Küche.
Beim Kochen tauschten sich die Geschwister aus und Linda erklärte, dass Bauchi nun ihr Freund ist, sie aber auch nicht will, dass er zu auffällig wird. Dies zu hören erfüllte den Kochenden mit einem Gefühl, dass ihn glatt hätte abheben lassen können. Ab Vorabend noch dachte er, dass sie ihren Körper hasste, aber das stimmte offensichtlich nicht.

Gerne aß die Kleine ihr Schnitzel mit Pommes und noch viel lieber das nachfolgende Tiramisu mit den Butterkeksen. Alles verspeist spielten die Beiden ein Brettspiel und erfreuten sich des Lebens. 

10 - Das Telefonat

Diese und auch die darauffolgende Woche lang verlief dann alles wie am Schnürchen für den Studenten. Seine geliebte Schwester erhöhte weiter ihre Akzeptanz für ihren Körper und genoss es zu essen, was ihr Bruder zubereitete.
Dann, Freitagabend kam ein Anruf von ihren Eltern. „Ja hallo Erik. Du. Ich wollte nur sagen, dass dein Vater und ich morgen die Zeit gefunden haben zu euch zu kommen und mit euch gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.“ „Klingt toll.“ Log Erik, als dieser zu seiner Schwester blickte und sah, wie sie einen großen Bissen ihres Schoko-Crêpes nahm, mit strahlenden Augen kaute und sich dabei zu ihm drehte, sodass er den, nun auch durch die meisten Shirts erkennbaren, Bauch erblickte. „Also wann genau kommt ihr?“, erkundigte sich der gestresste Bruder. „Um 16 Uhr. Wir freuen uns schon.“ Gab die Mutter bekannt. „Wir uns auch.“ Zitterte Erik. „Dann bis Morgen.“ „Bis Morgen.“
Shit! Dachte der Student. „Wie, wann, wie?“, flüsterte er, als er unruhig auf und ab ging. „Was ist los?“, fragte die Schwester beunruhigt. „Unsere Eltern kommen morgen.“ „Ist doch toll.“ Lachte die Kleine. „Nicht ganz. Sie dürfen nicht sehen, dass du … Deinen Freund Bauchi. Den dürfen sie nicht sehen.“ Gestand Erik. „Warum?“ „Das ist nicht so wichtig. Aber bitte versprich mir, dass du ihn versteckst.“ „Okeee.“

Nachher, als der Wohnungsbesitzer am Esstisch saß und genau überlegte, was am morgigen Tag passieren könnte, stand plötzlich Linda neben ihm. Als er sie ansah, und merkte, wie das lose Shirt doch nicht mehr ganz lose war, verzweifelte er fast. „Kannst du mal deine Hose runterziehen und dein Shirt anheben?“, fragte der Sitzende. Ohne weiter zu überlegen, tat die Schwester dies und gab den Blick frei.
Nach diesen beiden weiteren Wochen stand der speckige Bauch nun endgültig hervor. Von vorne verliefen unter ihren kindlichen Schultern der schmale Oberkörper langsam in die Breite. In einer weichen Kurve, die sich zunächst nur langsam verbreiterte, machte eine weitere Biegung nach außen, als der Bauch erreicht wurde und sammelte sich dann schnell in einer schwabbeligen Menge bei ihrem engen Schlüpfer. Zur Seite gedreht zeigte sich ein ähnlicher Anblick. Hinten war das seitliche Muffin Top noch zu erahnen und vorne da stand das Bauchfett hervor. Gut drei Zentimeter weiter, als die gerade Linie zwischen Oberkörper und Oberschenkel und noch ein wenig mehr im Vergleich zu ihrer früheren Statur.
Der Student stand auf und als sich Linda ihm nachdrehte, erzitterte der weiche Körper und schwabbelte noch einen kurzen Moment nach. Dann griff der Verzweifelte in eine Lade und zog Alkohol hervor. Seine Probleme ertränkend, erheiterte es ihn wieder und er genoss den Anblick der dicken, süßen, engelhaften, kleinen Schwester.

Den Alkohol intus umfing der Student dann die Kleine und setzte sie auf die Couch. Dort zog er ihr Shirt aus und betrachtete sie genau. „Was ist?“, fragte die Schülerin verunsichert. Ohne Antwort kniete sich Erik vor sie und fing an den Speckbauch zu ertasten. Er stupste ihn an, strich mit der Handrückseite darüber, erfreute sich an den Reaktionen und dem Gefühl und schließlich griff er gänzlich zu. Seitlich schob er seine Finger in die kleine Lücke zwischen Bauch und Oberschenkel und bewegte so die gesamte weiche Masse auf und ab. Sich anfangs noch wehrend verfiel die Neunjährige in eine Art Trance und es fing an ihr zu gefallen.
Dann warf Erik sie auf den Rücken, wobei ihr Fett mit wackelte. Den Duft der Haare riechend, als er gerade seinen Kopf direkt neben den seiner Schwester brachte, begann er eine Abwärtsbewegung, hin zu ihrem größten Stück. An den Brüsten vorbeistreckte der Student seine Zunge aus und kostete von der Schülerin. Zart an ihr schleckend und saugend fuhr er mit seiner Bewegung fort und erfuhr immer größere Weichheit. Die Kleine stöhnte leise und packte den Kopf ihres Bruders. Ohne zu protestieren. Im Gegenteil. Sie genoss es ebenso. Sein Gesicht in den Speckbauch pressend schwabbelte der Zwanzigjährige weiter und leckte seinen kleinen Engel.
Dann zog er ihr die Hose aus. Linda lag währenddessen am Rücken und atmete tief. Dann schleckte der Bruder an den Oberschenkeln, welche ebenfalls weich geworden waren. Dabei begann die Schwester heftiger zu stöhnen.
Mit der weichen Linda kuschelnd fühlte sich der Student wieder fit und zufrieden. Er kroch neben sie und legte sie auf ihn darauf, wobei er sie fest, aber liebevoll umarmte. Er fühlte ihren schnellen Herzschlag, die wärmenden Brüste und den weichen Bauch. Glücklich weiter kuschelnd schliefen die Beiden dann ein.

Am nächsten Morgen würden sich die Beiden weniger wohlfühlen. Doch dieser Morgen war noch nicht gekommen und so hielt Erik die kleine Linda fest im arm, fühlte im Schlaf ihren Bauch und sorgte sich um nichts. 

11 - Eltern-besuch

Zu Mittag wog Erik seine kleine Schwester. Zum einen, da er genau wissen wollte, wie ernst die Lage war und zum anderen, da er gerne wissen wollte, bei welchen Gewicht Linda war, als er sie am gestrigen Abend so sehr lieben konnte. Und die Waage spuckte die Werte aus. 35 kg bei weiterhin ungefähr 130 cm. Also eindeutig übergewichtig. Die Schülerin blickte zu ihrem Bruder auf und fragte: „Ist das gut? Oder schlecht?“ und der junge Mann meinte bloß: „Es ist, wie es ist. Ich mag dich so.“ Zufrieden streichelte die Kleine daraufhin ihren Bauch, der zur Bewunderung und zum gleichzeitigen Entsetzen des Studenten, dabei herumschwabbelte. Dann zog die Dicke ihr Shirt wieder an. Dieses spannte leicht und zeigte deutlich das Übergewicht.
„Also. Wir machen das so. Du bleibst sie meiste Zeit auf der Couch. Zugedeckt. Unsere Eltern werden am Esstisch Platz nehmen und wenn sie wollen, dass du zu ihnen kommst, dann werde ich sie ablenken und du kommst so schnell du kannst und setzt dich an den Tisch. Dabei musst du Bauchi verstecken und so tun, als wäre nichts passiert.“ „Aha. OK.“ Meinte die Schwester, ihre Aufgabe klar vor Augen.
Zu Mittag gegessen wurde nicht. Auch wenn es nichts bringen sollte, gab es Erik ein besseres Gefühl und Zuversicht.

Um 16 Uhr kamen dann die Eltern. „Hiii. Wie geht’s?“ und so weiter wurde sich begrüßt. „Ist Linda nicht da?“, fragten die beiden Erwachsenen. „Doch, doch. Die ist auf der Couch und schaut eine Doku. Die sind echt lehrreich und sie findet sie super interessant.“ „Das ist schön zu hören. Aber es wäre auch schön, wenn sie zu uns käme.“ Beklagte die Mutter in einem nett gemeinten Tonfall. „Na ja. Sie ist halt sehr an allem interessiert. Wie auch ihr Bruder. Da kann man nichts machen und wir sollten froh sein, dass sie so ein kluges Mädchen ist.“ Meinte dann der Vater. „Die Doku sollte eh gleich aus sein.“ Informierte Erik die Beiden.
Zu Tisch rief Linda ihre freundlichen Willkommensgrüße und sagte, dass sie gleich kommen werde. Ein leises Grummeln, auf das fehlende Mittagessen zurückzuführen war von Bauchi zu vernehmen. „Schhhh.“ Zischte das Mädchen leise. „Du musst versteckt bleiben.“ Und streichelte unter der Decke ihr Hungergefühl weg.
Dann, als Erik gerade den Kaffee zubereitete und seinen Eltern die Milch und Zuckerauswahl bot, um deren Blicke auf sich zu ziehen, schnellte die Kleine los und in Richtung ihres Platzes am Tisch. Beim Los sprinten spürte sie, wie ihr Körper träger war als früher und ihre gesamte Masse beim Laufen zitterte. Der Bruder kam leicht ins Schwitzen, als er unter dem größten Shirt des Mädchens den Fettbauch auf und ab wippen sah und tat sein Bestes um Isabell und Markus abzulenken. Sobald die Tochter ihren Sessel zur Seite schob, um darauf Platz zu nehmen, sahen sie die Eltern an. Bei der schnellen Bewegung des Hinsetzens schlug ihr Körper abrupt auf den Sessel auf und ihr Bauch platzierte sich über ihren Oberschenkeln und dem breiter gewordenen Becken.
„Hey Linda. Wie läufts bei dir? Pass alles?“ „Äh. Ja. Ich habe gute Noten und bin gerne bei meinem Bruder.“ „Schön zu hören.“ Erik servierte den Kaffee und setzte sich zu seiner Familie.
Nach einer halben Stunde meldete sich plötzlich Lindas Magen. „Hast du Hunger? Was habt ihr heute gegessen?“ fragte Isabell beunruhigt. Dabei zuckte die Tochter kurz und als sie den Mund öffnete, warf der Sohn ein: „Um ehrlich zu sein haben wir heute spät gefrühstückt und noch nicht wirklich Mittag gegessen.“ „Na essen ist aber wichtig. Eine ausgewogene Ernährung ist der erste Schritt zum Erfolg.“ Betonte Markus. „Und ab und an muss auch genascht werden.“ Setzte er dann lachend fort und zog aus dem Nirgendwo eine Torte. „Wie ich sehe, sparst du dir immer noch Sprüche für den passenden Moment auf. Egal wie lange es dauern mag.“ Entspannte der Studierende die Lage weiter.
Die Schoko Torte wurde ausgeteilt und vernascht. Besonders schnell war Linda damit fertig und schnitt sich ohne etwas zu sagen sofort noch ein Stück herunter. „Langsam, langsam, meine kleine.“ Befahl die Mutter. Eriks Herz fing an zu rasen. „Tut mir leid. Aber ich habe sonst nie süßes.“ Spielte das kluge Mädchen schnell mit. „Na ja. Ist schon gut. Es soll nur keine Gewohnheit werden.“ Lachte Isabell. Ein wenig nervös lachte auch der Bruder.

Auch nach dem zweiten Stück war die Schülerin nicht satt. Sich unterstand sie es sich noch ein Stück zu nehmen. Es wurden Kartenspiele gespielt und viel Spaß gehabt. Da merkte die Kleine um 20 Uhr erneut, wie ihr Hunger die überhand gewann und ihr Magen knurrte. Geschwind stand sie auf und verschwand aus dem Wohnzimmer in Richtung ihres Zimmers. Dort lagerte sie nämlich Muffins und Chips für die ab und an wiederkehrenden Nächte des hungers. Im versteckten Zimmer aß sie dann drei Muffins und auch eine angefangene Packung Chips.
Dann ging sie aufs Klo. Ungestört und eingesperrt betrachtete die Schülerin dann ihren Körper. Ihren dicken Oberschenkel rieben beim Gehen aneinander und ihre Brüste waren greifbar geworden. Auch ihr Hinterteil war gewachsen und ihre Arme, sowie das Gesicht sind unterm Strich weicher. Der Sicherheit der gesperrten Tür hingegeben, rüttelte Linda an ihrem größten Stück. Bauchi. Er tat jede Bewegung mit und ließ sich vor allem im Sitzen erstaunlich gut verformen und in eine gewünschte Richtung drücken. Sobald die Kleine ihn dann loslies, sprang er mit darauffolgendem Gewackel in seine rundliche Form zurück. Beim Herumspielen an sich selbst, erkannte die Neunjährige bald, dass zwischen ihren Beinen sich ein neuartiges Gefühl breitmachte. Dann hörte sie auf und verließ das Klo.

Der Abend verging und um 22 Uhr fuhren die Eltern nach Hause.
Stolz auf seine Schwester bereitete Erik ein kleines Nachtmahl vor. Genüsslich aß die, trotz der Torte und der Muffins, ausgehungerte und ließ dabei ihren Bruder an ihr herumtasten. „Danke. Das habe ich gebraucht“ bedankte sich dieser dann. „Aber von nun an sollten wir auf dein Gewicht achten. Wir wollen ja unsere Eltern nicht damit Konfrontieren.“ Einen weiteren Bissen ihrer Speise nehmend antwortete Linda: „Ist gut.“

In dieser Nacht tat die Schülerin etwas, was sie nun schon seit ihrem Klo-besuch tun wollte. In ihrem Bett griff sie sich auf ihre Schlüpfer und erzitterte bei der Berührung. Langsam strich sie darüber und eine Wärme breitete sich in ihrem inneren aus. Ohne auch nur zu denken, griff die Kleine an ihre Brüste, und massierte diese. Zeitgleich fuhr sie mit ihrer anderen Hand unter die Hose und streckte einen Finger langsam weiter in den Spalt. Gestöhne bahnte sich den Weg durch sie und verließ leise den schmalen Mund der Blondhaarigen. Weiter und weiter spielte das Mädchen mit sich auf diese neue Art und schon bald erbrannte ein so starkes Gefühl, dass sie ein paar Mal zuckte und aufschrie. So ein gutes Gefühl verspürte sie noch nie.
Dann stürmte Erik zur Tür herein und rief: „Geht’s dir gut?! Ist was passiert?“ Beim Anblick seiner Schwester verstummte er ganz plötzlich, stand ein paar Sekunden wie angewurzelt da und verschwand dann wieder so schnell wie er gekommen war. > War das gerade … Nein? Oder? Sie hat doch nicht … Aber es sah so aus. < Der Situation unterlegen öffnete er die Tür erneut. Diesmal langsam und lugte ins Zimmer. Linda lag, der Schlüpfer an ihren Knöcheln hängend, die Beine angewinkelt und die Knie in die Höhe gerichtet, mit der einen Hand auf ihrem Bauch in der Nähe zu ihrer Vagina und der anderen Hand noch auf ihrer linken Brust, schwer atmend da und schien fast zu schlafen. Der Anblick war einerseits hinreißend. Vor allem mit dem Speckigen Bauch und der Hand die darin einsank, und zum anderen aber auch zu viel für den Studenten und auch nicht, was er hätte sehen wollen. So verschwand er wieder in seinem eigenen Zimmer und legte sich, noch lange über seine eigenen ersten sexuellen Erfahrungen denkend, schlafen.

Am nächsten Morgen schwor sich der Student zwei Dinge. Erstens würde er besser auf eine Schwester achtgeben und verhindern, dass sie noch dicker wird und zweitens wird er so tun, als hätte diese Nacht nie stattgefunden.

12 - Der Turnunterricht

Den folgenden Monat nahm Linda kaum zu. Ihr Bruder gab ihr weiterhin ihr gewöhnliches Essen, doch achtete er darauf, dass sie keine weitere male naschte. Die Torten waren ganz oben im Kühlschrank, die Fernseh-Lade mit Chips, Popcorn und Gummibären war abgesperrt und auch bekam die Kleine kein Geld in die Schule mit, mit dem sie sich hätte etwas kaufen können. Diese Situation gefiel der Schülerin gar nicht. Ständig bekam sie Hunger und durfte und konnte sich nichts holen. Nirgendwo.
Da sie sich durch den raschen Umstieg und den damit einhergegangenen Stunden des Magenknurrens nicht allzu wohlgefühlt hatte und ohnehin schon unsportlich war, kam sie nie zum Turnunterricht. Die Lehrer suchten nach ihr und als sie die zweite Woche in Folge ganz plötzlich verschwand, verständigten ihren Bruder. Der redete dann auf die Kleine ein, dass sie nicht einfach vom Unterricht fernbleiben könne. „Und du willst doch auch nicht, dass Mama und Papa böse auf sich sind, weil du nicht turnst und dann noch dazu zugenommen hast.“ „Aber ich habe immer so Hunger. Ich kann so gar nicht turnen.“ Klagte die speckige und hungrige Schülerin. „Wenn du zum Turnunterricht gehst, dann gebe ich dir wieder Geld mit, damit du dir was kaufen kannst.“ „Aber ich kann nicht!“, und mit diesen Worten stürmte die Neunjährige auf ihr Zimmer. Erik schaute dem schwabbelnden Muffin-Top nach und tat nichts mehr.

Die nächste Woche turnte Linda ebenfalls nicht mit. Dann gab der Bruder nach und den darauffolgenden Turnunterrichtstag bekam sie Geld für ein wenig mehr Essen. Zufrieden kaufte sich die Schülerin eine Schokomilch und Kuchen. Gestärkt war sie bereit in den Turnunterricht zu gehen.
In der Umkleide zogen sich die Kinder um. Beim Anblick der dicken Linda kamen zwei Mädchen aus ihrer Klasse und fragten sie, was passiert sei. „Wir haben ja schon gesehen, dass du nicht mehr so dünn bist. Aber so siehst du wirklich dick aus.“ Stellten die Beiden fest. „Ach was. Ich bin glücklich und habe kein Problem damit.“ Lächelte Linda zurück.
Als sie ihre Turnkleidung anzog, verging ihr das Lächeln jedoch. Die Hose ging noch. „Eng aber passt.“ Flüsterte sich selbst zu. Dann nahm sie ihr Turnshirt. Sie zog es über und über ihre Brüste nach unten. Dann, als sie es komplett anhatte, merkte sie, wie es nicht ganz passte. Es war stark gedehnt, umklammerte ihren Bauch fest und ließ diesem unten ein wenig Luft zum Atmen. Mit der Hand fuhr die Schülerin ihren Bauch hinab, und fühlte die freie Haut. Gut fünf Zentimeter Speck lag frei. Ein paar der Mädchen in der Umkleide warfen abwertende Blicke auf sie fett gewordene Linda. > Denk nicht darüber nach. < befahl sie sich selbst. Dann kam die Lehrerin und alle stellten sich in einer Reihe im Turnsaal auf.

Beim Durchzählen kroch das Shirt immer wieder ein Stück herauf, sodass das Mädchen dieses nach kurzer Zeit packte und unten hielt. Durchgezählt und den heutigen Trainingsplan geklärt, starrte die Lehrerin besonders auf Linda und dachte sich ihren Teil.
Zum Aufwärmen wurde zunächst eingelaufen. Schon von Anfang an merkte die Kleine, dass sie schwere atmen musste als ihre Kolleginnen, die teils sogar einfach miteinander redeten. Keuchend und immer noch das Shirt nach unten zerrend erfolgten Runde zwei und drei. Dann gab die Lehrerin die erste Übung an. „Die Arme dreimal nach vorne, dann dreimal nach hinten kreisen. Und wiederholen.“ Das Shirt losgelassen, um die Übung durchzuführen, rutschte dieses schnell über Lindas tiefen Bauchnabel und ihr Fett schwabbelte bei jedem Schritt. Der Belastung kaum standhaltend mussten sie nach dieser einen Runde den Hopser Lauf machen. Beim Springen zog Linda beide Arme in die Höhe und Bauchi zeigte sich noch mehr. Springen. Das Bauchfett wehrte sich und hielt die Kleine nahe am Boden. Aufkommen. Schwabbelnd ging der Bauch kurzfristig in eine Hängende Position, um nach dem folgenden Sprung wieder nach oben zu schnellen.
Rot vor Scham und Anstrengung schwitze das unsportliche Mädchen und drohte fast zu kollabieren. Da setzte sie aus. Sich an die Wand gestellt und nach vorne gebeugt schnappte sie nach Luft. Kaum genug um weiterhin stehen zu können richtete sie sich auf, da ihr Bauch in der geduckten Position über ihre Hose hing und wenig Platz hatte um Luft zum Atmen einzulassen. Geradestehend wurde ihre Sicht dunkler. Die Verausgabung war zu groß. Also ging sie langsam zu Boden, wo sie am Rücken lag und atmete was sie konnte. Ihr Bauch war frei. Ihr BH durch das Schweißnasse Shirt sichtbar. Doch all dies war Linda in dem Augenblick egal. Sie wollte nur Atmen und Pause machen. Da kam die Lehrerin und erkundigte sich, ob es der Schülerin gut ginge. Diese hob nur die Hand und zeigte den Daumen da sie immer noch nicht genug Luft zum Sprechen hatte.
Nach ein paar Minuten ging es ihr dann wider besser und sie setzte sich auf. Ihr Speckbauch schob sich bei der Bewegung ein Stück auf die breiten Oberschenkel und rastete dann ruhig.

Die Folgeübungen waren nicht besser.
Sprossenwand klettern. Linda zog sich langsam nach oben. Ihr fülliger Körper war ihr dabei immer im Weg, wenn sie ihre Beine weiter nach oben anheben wollte. Auch fehlten ihr jegliche Muskeln und zusammen mit den 5 kg mehr, als sie bei ihrer letzten Turnstunde vor zwei Monaten schaffte sie es nicht mehr nach oben.
Seilhüpfen stellte sich ebenfalls als eine unmögliche Herausforderung dar. Nach nur fünf Sprüngen konnte Linda nicht mehr hoch genug springen und blieb am Seil hängen. Dabei fiel sie nach vorne zu Boden und fing siech auf. Am Bauch liegend wollte sie dann aufstehen, war aber zu erledigt um sich schnell wieder aufrichten zu können. Also blieb sie kurz liegen und fühlte wie ihr Fett sich, frei vom Shirt, in die Breite drückte und den angenehm kühlen Boden einnahm.
Die restlichen Übungen verbrachte die kleine, dicke Schülerin am Klo, wo sie sich setzte und entspannte. Sie musste sich fast übergeben so sehr hatte sie sich verausgabt. Am Ende der Stunde zog sie sich dann gemeinsam mit den Anderen um und war froh, dass es vorbei war.

Die Lehrerin telefonierte am selbigen Tag noch mit Erik, um ihm ihre Bedenken klar zu machen. „Linda ist zu dick. Sie kann kaum mit den anderen mitmachen und ist, nachdem sie fast zusammengebrochen ist aus dem Saal gegangen und nicht mehr gekommen.“ „Ich verstehe. Leider hatten unsere Eltern wie Sie ja wissen, da Sie mich an deren Stele kontaktieren keine Zeit mehr für sie und ich war mit der Situation etwas überfordert. Ich konnte meine Schwester zwar unterrichten und da sie ja von unseren Eltern gut erzogen war gab es auch keine Probleme, aber ich konnte auch nicht nein sagen, wenn sie sich etwas zu essen nahm.“ Klagte der Bruder. „Mir ist vollkommen klar, dass diese Situation schwer für Sie sein muss. Aber bitte denken Sie auch an die Zukunft ihrer Schwester.“

Erik sprach zu seinem kleinen Englein. „Du musst abnehmen und Sport machen. Das hat deine Lehrerin mir gesagt.“ „Aber ich will gar nicht. Mir geht es gut so und ich liebe Essen und Bauchi.“ Schmollte die Kleine.
Nach einiger Zeit legten sie sich auf folgendes fest: Da Erik eigentlich Gefallen an der weichen Schwester fand und diese ja auch so gerne aß und dabei immer so süß ist, beschlossen sie, dass es doch völlig egal ist was andere sagen.
Und so begann die Zeit der Unersättlichkeit.




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